(openPR) Mit dem inhabitat-Genossenschaftssparen bietet die inhabitat Genossenschaft für Immobilienbesitz e.G. einer breiten Zielgruppe von Anlegern mit wenig Eigenkapitaleinsatz Renditen im zweistelligen Bereich an. „Bereits mit wenigen Euro im Monat bauen Sparer so eine interessante Zusatzanlage mit hohen Renditen auf, die ansonsten mit kaum einer anderen Anlage zu erzielen sind“, konstatiert Olaf Haubold, Vorstand der inhabitat. Möglich wird dies dank der Zuschüsse von Staat und Arbeitgebern.
inhabitat reagiert damit auf den Wandel in der Sozialpolitik. „Wir richten uns nach den Bedürfnissen der Anleger aus und haben ein exklusives Modell zur Altersvorsorge bzw. zum Zielsparen entwickelt“, erklärt Haubold. „Ab dem 01. April 2007 sind Anleger mit unserem Genossenschaftssparen den Herausforderungen unserer Zeit gewachsen.“ Der Erwerb genossenschaftlicher Rechte an einer Wohnung aus inhabitat Immobilienbesitz ist – neben der Lebensversicherung und der Riesterrente – eine der attraktivsten Maßnahmen zur Alters- und Generationenvorsorge.
Das inhabitat-Genossenschaftssparen verbindet Immobiliensparen und Vermögenswirksame Leistungen (VWL). Sparer beteiligen sich mit zehn (Basic) oder zwanzig (First) Genossenschaftsanteilen in Höhe von je 520 Euro an der inhabitat und erzielen neben einer Mindestverzinsung und einer Dividende noch überschüssige Mieteinkünfte von insgesamt über acht Prozent. Neben einer zehnprozentigen Anfangszahlung werden monatlich 40 oder 76 Euro über 12 Jahre fällig. Hiervon zahlt der Arbeitnehmer jedoch dank Sparzulage und Förderung durch den Arbeitgeber in der Regel nur einen kleinen Teil. Ist die Ansparsumme von 5200 € oder 10.400 € erreicht, werden lebenslang und sogar vererbbare Ausschüttungen gewährt. „Geht man auch nur von einer durchschnittlichen Förderung in der Ansparphase aus, so liegen die erzielbaren Erträge bei rund 20 Prozent jährlich bezogen auf die Ansparsumme“, erläutert Haubold die Wirkungsweise.
In Deutschland haben rund 35 Millionen Arbeitnehmer Anspruch auf Vermögenswirksame Leistungen. Doch nur etwa die Hälfte der anspruchberechtigten Arbeitnehmer nutzt diese kostengünstige Sparmöglichkeit. Dabei lohnt sich der Sparvertrag: Zwischen 6,45 Euro und 40 Euro extra gibt es monatlich vom Arbeitgeber dazu. Zusätzlich haben VWL-Sparer Anspruch auf staatliche Förderung. Vermögenswirksame Leistungen rechnen sich somit für jeden Arbeitnehmer, der sie bekommen kann.
Michael Oehme
FinanzMarketingBeratung
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Die inhabitat Genossenschaft für Immobilienbesitz e.G. ist eine Genossenschaft "neuen Typs" mit den Zielen:
- ihre Mitglieder zu fördern,
- ihren Mitgliedern sicheren, modernen und bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung zu stellen,
- den Mitgliedern eigentumsähnliche Rechte an Ihrer Wohnung zu verschaffen,
- das eingesetzte Genossenschaftskapital satzungsgemäß zu verzinsen,
- interessante Angebote für Kapitalanleger an der Genossenschaft zu erarbeiten,
- durch einen hohen Eigenkapitalanteil die Fremdfinanzierung so gering wie möglich zu belassen.
In der Wohnimmobilie liegt die Kernkompetenz der inhabitat Genossenschaft für Immobilienbesitz e.G. mit Sitz in Erfurt.
Neben der Schaffung von attraktivem, modernem Wohnraum zu bezahlbaren Preisen bietet die inhabitat interessierten Kapitalanlegern beste Beteiligungsmöglichkeiten an, die teilweise staatlich sehr gut gefördert werden.






