openPR Recherche & Suche
Presseinformation

direct/ FAZ: Bahn und GDL wieder vor Gericht

(openPR) Der Tarifstreit zwischen der Deutschen Bahn und der Lokführergewerkschaft GDL beschäftigt wieder die Gerichte. Nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung hat die Deutsche Bahn beim Arbeitsgericht Mainz beantragt, der GDL per einstweiliger Verfügung den Aufruf zu neuen Warnstreiks zu untersagen. Auch die GDL ist vor Gericht gezogen. Der Rechtsbeistand der Lokführer hat vor dem Arbeitsgericht Frankfurt zwei einstweilige Verfügungen gegen die Bahn und ihre beteiligten Konzerntöchter beantragt. Das Gericht solle ihnen untersagen, die Streiks weiter als rechtswidrig zu bezeichnen, ohne Rücksprache mit der GDL Notdienste einzurichten und streikende Lokführer abzumahnen.

Seit Montag läuft die Urabstimmung unter den Mitgliedern der GDL. Der Bahn drohen flächendeckende Streiks während der Ferienzeit.

Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an:

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 148425
 1402

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „direct/ FAZ: Bahn und GDL wieder vor Gericht“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von FAZ

F.A.Z. - Schmidt, Weizsäcker, Genscher, Bahr - Für eine atomwaffenfreie Welt
F.A.Z. - Schmidt, Weizsäcker, Genscher, Bahr - Für eine atomwaffenfreie Welt
"Das Schlüsselwort unseres Jahrhunderts heißt Zusammenarbeit." Unter diesem Motto rufen der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt, Ex-Bundespräsident Richard von Weizsäcker, der ehemalige Außenminister Hans-Dietrich Genscher sowie Egon Bahr die Atommächte zu Gesprächen über Abrüstung auf. In einem gemeinsamen Beitrag für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Freitagausgabe) fordern die vier Staatsmänner, die USA und Russland müssten den Anfang machen, da sie über die meisten Atomsprengköpfe verfügten. Aber nur über eine enge Zusammenarbeit d…
F.A.Z. - Stoiber fordert schärferes Profil der Union
F.A.Z. - Stoiber fordert schärferes Profil der Union
"Müssen uns um wertkonservative Bürger kümmern" / "Mut zum Unterschied haben" / "Lafontaine und Linkspartei nicht verteufeln oder totschweigen" Der frühere CSU-Vorsitzende und bayerische Ministerpräsident Stoiber hat die Unionsparteien dazu aufgefordert, ein schärferes konservatives Profil zu zeigen und stärker auf der emotionalen Ebene um Zustimmung zu werben. Vor der gemeinsamen Sitzung der Parteipräsidien von CDU und CSU am Wochenende, an der Stoiber erstmals seit längerer Zeit wieder teilnimmt, schrieb er in einem Beitrag für die Frankfu…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Der Bahnstreik oder: Von aufständischen Zwergen und dem Leid der Nation
Der Bahnstreik oder: Von aufständischen Zwergen und dem Leid der Nation
… (ca. 34.000 Mitglieder, ca.60 Mitarbeiter) ruft zum Streik und die ganze Republik mit 80 Millionen Einwohnern leidet, von unseren Nachbarstaaten ganz zu schweigen. Die Frankfurter Arbeitsgerichte mussten der Gewerkschaft der Lokführer GdL Recht geben und den Streik als verhältnismäßig und gerechtfertigt erachten - zumindest noch. Es sei nun einmal das …
Bild: dbb jugend nrw bezieht Stellung zu Tarifautonomie
dbb jugend nrw bezieht Stellung zu Tarifautonomie
… kleine Gewerkschaften bei Tarifauseinandersetzungen am Gängelband der Großgewerkschaften hängen. Der Grundsatz „Ein Betrieb - ein Tarifvertrag“ ist seit dem Urteil des Bundesarbeitsgerichts Geschichte. Sehr zum Leidwesen des Deutschen Gewerkschaftsbundes, der seit Monaten über die Tarifpluralität wettert und damit eigentlich nur die Gewerkschaft der …
Bild: Hannover Zeitung: Streik im Güterverkehr hat begonnen, Auswirkungen auf die Industrie nicht absehbarBild: Hannover Zeitung: Streik im Güterverkehr hat begonnen, Auswirkungen auf die Industrie nicht absehbar
Hannover Zeitung: Streik im Güterverkehr hat begonnen, Auswirkungen auf die Industrie nicht absehbar
Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hat am heute Mittag planmäßig mit dem angekündigten Streik im bundesweiten Güterverkehr der Deutschen Bahn begonnen. Die GDL will damit den Druck auf die Bahn erhöhen, im festgefahrenen Tarifkonflikt ein neues Verhandlungsangebot vorzulegen. Die Folgen für die Wirtschaft sind nicht abzusehen, so rechnet …
Bild: Rechtswidriger Streik der Lokführer? Experten uneinsBild: Rechtswidriger Streik der Lokführer? Experten uneins
Rechtswidriger Streik der Lokführer? Experten uneins
… hat, wurde dieser durch die marktmächtige Bahn nachhaltig begrüßt, während demgegenüber die kampfbereite Gewerkschaft GDL ankündigte, notfalls auch bis vor dem Bundesverfassungsgericht ziehen zu wollen. Bei Arbeits- und Staatsrechtsexperten allerdings herrscht Uneinigkeit über die Rechtmäßigkeit eines Streiks bei den Lokführern der Deutschen Bahn. Während …
Bild: Kollaps auf deutschen SchienenBild: Kollaps auf deutschen Schienen
Kollaps auf deutschen Schienen
Mit dem Beginn des bislang größten Bahnstreiks am Mittwoch droht der deutsche Schienenverkehr endgültig zu kollabieren. Ein Ende ist nicht in Sicht und weitere unbefristete Streiks stehen auf dem Programm der GDL. Millionen Euro Schaden, Tausende von verärgerten Fahrgästen und keiner weiß wie es weiter geht. Der online Wettanbieter expekt.com beitet …
Nerv der Zeit über die rechtlichen Streitpunkte im aktuellen Bahnstreik
Nerv der Zeit über die rechtlichen Streitpunkte im aktuellen Bahnstreik
Auf nerv-der-zeit.de/streik ist eine präzise und leicht verständliche Zusammenfassung zu finden, worüber die Bahn und die GDL eigentlich vor Gericht gestritten haben. Die Begründungen des AG Chemnitz und, soweit aus der bisherigen Mitteilung des LAG Chemnitz ersichtlich, die abweichende Meinung des LAG Chemnitz bezüglich der Verhältnismäßigkeit werden …
Chaostage bei der Bahn – Wenn Heizer mit dem Feuer spielen leiden die Kunden und der Standort Deutschland
Chaostage bei der Bahn – Wenn Heizer mit dem Feuer spielen leiden die Kunden und der Standort Deutschland
Bonn/Berlin - Pfiffige kleine Jungs wollen nicht mehr Lokführer, sondern Bahn-Vorstand werden. Das ist nämlich deutlich lukrativer. Nach Medienberichten explodierten die Bezüge für die acht Vorstandsmitglieder der Deutschen Bahn (DB) http://www.bahn.de: In den Jahren 1999 bis 2005 stiegen sie laut Geschäftsbericht von 3,679 Millionen Euro auf 14,693 …
Bild: Umfrage ergibt: Deutsche wollen keine Einheitstarifverträge
Umfrage ergibt: Deutsche wollen keine Einheitstarifverträge
Der Verhandlungskrimi für die Gewerkschaft der Lokomotivführer geht weiter. Immer noch sitzt die Lokführergewerkschaft GDL und die Deutsche Bahn am gemeinsamen Tisch, um das Einkommensniveau, soziale Standards und Arbeitsbedingungen für die rund 20 000 Lokführer des bundeseigenen Verkehrsunternehmens auszuhandeln. Das Ziel der GDL ist dabei ein bundesweiter …
Stellungnahme der Bahn zur Entscheidung der Tarifkommission der GDL
Stellungnahme der Bahn zur Entscheidung der Tarifkommission der GDL
(Berlin, 03.04.2003) Da die Bahn den Spruch der Tarifkommission der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) noch nicht kennt, kann sie auch noch keine ausführliche Stellungnahme abgeben. Die Bahn hätte allerdings kein Verständnis dafür, dass die Lokführergewerkschaft die Schlichtung scheitern lassen würde, nach dem man in den Verhandlungen bereits …
direct/ Ethikverband der Deutschen Wirtschaft e.V.: Pressemitteilung zum Bahn-GDL-Konflikt
direct/ Ethikverband der Deutschen Wirtschaft e.V.: Pressemitteilung zum Bahn-GDL-Konflikt
… Beide Seiten setzen damit dasselbe ethische Prinzip ihren Ansprüchen voraus. Im Rahmen einer ethischen Güterabwägung müssten beide Seiten nun so handeln, dass der Schaden, der angerichtet wird, immer kleiner sein muss, als der Nutzen, der durch ihre Handlungen gestiftet wird. Sonst handeln beide Seiten ethisch verwerflich. Mittlerweile ist es nun so, …
Sie lesen gerade: direct/ FAZ: Bahn und GDL wieder vor Gericht