(openPR) Frauen und Männer fordern: Putzen sollte einfacher sein
Laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag von null null wünschen sich rund 80 Prozent der Deutschen, schneller und einfacher sauber machen zu können - vor allem im Bad ist Sauberkeit extrem wichtig
Schmutz ist ein Thema, dem sich niemand entziehen kann. Ob Viel-, Wenig- oder Nie-Putzer: Jeder hat eine Einstellung dazu. Laut einer aktuellen Meinungsumfrage der IPSOS GmbH im Auftrag von null null dauert dem überwiegenden Teil der Bevölkerung das Putzen viel zu lang. 83,3 Prozent wünschen sich, den Hausputz einfacher erledigen zu können. Gerade Frauen würden davon profitieren. Denn nach der Befragung sind sie im Vergleich zu Männern immer noch überwiegend für die Reinlichkeit der Wohnung verantwortlich. Sauberkeit scheint im Bad eine extrem große Rolle zu spielen. Mindestens einmal wöchentlich rücken die meisten Deutschen Seifenresten, Kalk und Flecken hier zu Leibe.
Erkrath, den 18. Juli 2007 - "Das bisschen Haushalt macht sich von allein, sagt mein Mann", beschwerte sich Johanna von Koczian in den 70er Jahren. Heutzutage scheinen sich die Deutschen hier aber einig zu sein - egal ob Mann oder Frau, jung oder alt - 83,3 Prozent der Bevölkerung wünschen sich, dass das Putzen einfacher und weniger zeitaufwendig wäre. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts IPSOS im Auftrag von null null. "Ein Appell, den wir in der Reinigungsmittelindustrie ernst nehmen wollen", sagt Dr. Oliver Befort, Section Manager Technical & Consumer Affairs bei der SC Johnson GmbH.
Zwischendurch mal schnell gemacht
Trotz der einhelligen Meinung in punkto Zeitaufwand scheiden sich die Geister jedoch beim Umgang mit dem Schmutz. Die meisten (40,8 Prozent) der 1.000 Befragten gaben an, eher zwischendurch sauber zu machen, dann, wenn sie gerade Zeit und Lust hätten. Routine-Putzer (15,8 Prozent), die an einem festen Wochentag zum Lappen greifen, und sprichwörtliche Putzmuffel (13,6 Prozent), die nur sauber machen, wenn es unbedingt nötig ist, landeten damit auf den Plätzen zwei und drei.
Viele empfinden Putzen als lästig
Im Durchschnitt sagten gut die Hälfte der Befragten (57,4 Prozent) aus, dass ihnen das Putzen sogar unangenehm und lästig sei. Überraschend ist, dass sich bei dieser Meinung keine signifikanten Unterschiede zwischen Männern (59,0 Prozent) und Frauen (55,8 Prozent) ergaben. Beiden Geschlechtern ist eine saubere Wohnung ungefähr gleich wichtig. Trotzdem wird in Sachen Putzen die Arbeit offensichtlich immer noch nach klassischen Geschlechterrollen verteilt: Während vergleichsweise viele Männer (11,2 Prozent) niemals putzen, weil entweder die Partnerin oder eine Putzfrau die Arbeit erledigen, leisten sich nur 2,5 Prozent der Frauen diesen Luxus. Zudem geben drei Viertel der Frauen und nur ein Viertel der Männer an, für die Hausarbeit verantwortlich zu sein.
Zu viel Putzen nicht mehr zeitgemäß?
Weitere Schlüsse lässt die Altersstruktur der Befragten zu. Ältere Menschen scheinen reinlicher zu sein. Obwohl oder gerade weil Waschmaschine, Staubsauger & Co. heute einige Hausarbeiten vereinfachen? Personen zwischen 45 und 64 Jahren wechseln deutlich häufiger als jüngere Putzschwämme und -lappen aus. Die meisten (26,6 Prozent) erneuern einmal pro Woche die Putzutensilien. Jüngere Altersgruppen dagegen wechseln eher ein- oder mehrmals im Monat. Auch in der Putzhäufigkeit, etwa beim aufwendigen Badputz, zeigen Ältere, dass sie es überdurchschnittlich glänzend mögen. Aber auch andere Altergruppen putzen oft das Bad. Insgesamt geben zwei Drittel (67,7 Prozent) aller Befragten an, mindestens einmal pro Woche oder häufiger im Badezimmer sauber zu machen. Damit scheint das Bad ein Ort zu sein, an dem Sauberkeit den Menschen besonders wichtig ist.
Material für Journalisten:
Texte / Informationen:
Informationen zum Konsumentenverhalten bei der Badreinigung.
Expertenmeinungen zum Thema Putzen und Rollenverhalten.
Aktuelle Ergebnisse der exklusiven Studie "Putzverhalten der Deutschen", durchgeführt im Auftrag von null null durch die IPSOS GmbH.
Interview mit Dr. Oliver Befort, Section Manager Technical & Consumer Affairs.
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(Stand 2006)






