(openPR) Altersvorsorge macht Schule sollte die Menschen motivieren, für das Alter vorzusorgen - nicht mehr. Dafür braucht es Klarheit:
Heute folgt ein Blick in das das "Selbstlernportal" des Kurses, welches die Teilnehmer aber erst nach Absolvierung der sechs Kursteile nutzen können.
Was leistet dieses Selbstlernportal? Es ist keines. Statt "elaerning" erwartet den Nutzer ein Downloadcenter für 544 Seiten Studienmaterial: 270 Folien der Präsentation und 274 Seiten Text.
Nach wie vor fehlen Rechenbeispiele für die Riesterförderung (Zulage/ Steuervorteil). Es gelingt 40 Seiten lang, die Gesetzliche Rentenversicherung durchzudeklinieren, es findet sich aber immernoch kein Platz für ein einziges Riesterbeispiel. Wie auch? Die Dokumente sind die gleichen, die im Volkshochschulkurs verwendet werden. Die Texte sind wohl die, die der schlechte Referent ablesen (und vorlesen!) kann und die der gute Referent auch so vortragen muss (Vorschrift).
Die Unterlagen befinden sich unverändert auf dem Rechtsstand von 2006. Verbraucherfreundliche Errungenschaften des Jahres 2007 zur Versicherungsvermittlung, Kapitalanlageberatung und zum kommenden, bekannten Versicherungsvertragsgesetz, die Nachbesserungen der Bundesregierung bei der Rürup-Basisrente von Ende 2006 finden keinen Platz. Der Vorteil gerade eines online-Portal ist es, Unterlagen aktualisieren zu können - Fehlanzeige. 4 Millionen Arbeitslose / Hartz-IV Empfänger bleiben weiter diskriminiert. Inflation findet nicht statt und das Rentenniveau sinkt auch nicht von 48 auf 35% (vor Inflation). Zulagen berechnet das "Bundesfinanzministerium", allerdings ist der entsprechende Internet-Link "tot". Wo ist die eigene Kompetenz der Initiatoren?
Markus Rieksmeier
Lottbektal 16 A
22395 Hamburg
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