(openPR) Aktenberge, Papier & Co. – seitdem gesetzlich vorgeschriebene Aufbewahrungsfristen auch im Privathaushalt Einzug gehalten haben, spielt die Frage nach einer sinnvollen Archivierungslösung auch zu Hause eine Rolle.
Während bis dahin „lediglich“ steuerlich relevante Unterlagen wie Bankauszüge, versicherungsrelevante Unterlagen wie Policenbescheinigungen oder sonstige Unterlagen wie Garantien und Kaufbelege etc. verwahrt werden mußten, kommt nun ein weiterer Stapel Papier hinzu:
Um dem Mißstand der Geschäfte „Ohne-Rechnung“ zu entgehen, sprich: die Schwarzarbeit zu bekämpfen, verpflichtet ein neues Gesetz zur Rechnungsausstellung an Privatpersonen bzw. an Unternehmer, wenn sie Dienst- oder Werkleistungen privat in Anspruch nehmen. Die Rechnungsstellung hat innerhalb von 6 Monaten nach Ausführung der Leistung erfolgen. Gleichzeitig wird eine Aufbewahrungspflicht von zwei Jahren für solche Rechnungen bei Privatpersonen eingeführt.
Konkret bedeutet dies im Privathaushalt: Ob Rechnung für die Waschmaschinenreparatur, für die Pflege des Gartens oder die Renovierung des Wohnzimmers – auch diese Unterlagen müssen zukünftig erstens gesammelt und zweitens sinnvoll archiviert werden.
Wer Akten in büroähnlichem Umfang auch zu Hause hat, für den sind professionelle Organisationsmöbel aus dem Fachhandel die richtige Lösung. Eine drehbare Archivsäule oder eine solche im Schrank bringt Unterlagen griffbereit in übersichtliche Ordnung.
Wer auch Stehhefter und Pendelmappen einsetzt und neben Ordnern unterschiedlicher Formate auch CD's und DVD's archivieren will, weiß den Unterschied zwischen einer klassischen Ordnerdrehsäule und einer Archivsäule von moll zu schätzen.
Der Einrichtungs- und Flächenbedarf lässt sich mit dem Planungswerkzeug auf der Website www.moll-system.de errechnen.
AGENTUR 21 • Lindenstraße 82 • 50674 Köln • Julie Ulrike Lanz, Tanja Bail
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1925: Gründung der Schreinerei moll, die bald Büromöbel in Serie produziert.
1959: Ordner sind keilförmig. Stehen sie nebeneinander, ergibt sich keine Reihe, sondern ein Kreis. Diese Erkenntnis ist nicht neu, aber die Erfindung drumherum: moll erfindet die erste Ordnerdrehsäule, die ihren Namen verdient. Sie lässt sich um die eigene Achse drehen und ist eine Platz sparende Archivlösung. Die Säule wird zum Verkaufserfolg und bildet die Grundlage des heutigen FILE SYSTEM – den Ordnungsmöbeln für Büro, Archiv oder Home Office.
1974: Kinder wachsen. Ergonomisch sinnvoll sind Möbel, die mitwachsen. Mit dieser Kernidee erfindet moll den ersten Kinderschreibtisch, der mit seinen Benutzern wachsen kann und der hält, was er verspricht: Sicherheit für die Zukunft. Nach erfolgreicher Premiere auf der Industriemesse in Hannover entwickelt moll aus dem Prototypen den Champion 1, der Urvater des heutigen YOUNG OFFICE SYSTEM, den Arbeitsplätzen für Kinder und Jugendliche ist.
2005: Traditionell baut man auf Ideen. Aus denen und der langjährigen Erfahrung entstehen keine Solitärmöbel, sondern ganze Möbelsysteme mit einer Vielzahl eigener Patente. FILE SYSTEM und YOUNG OFFICE SYSTEM werden ausschließlich in Deutschland produziert und international verkauft.

















