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„Tour de France“ oder „Doping auf 2 Rädern“? – Keine Quoten auf die Tour bei oddscompany.com

21.06.200714:46 UhrSport
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(openPR) Eines der härtesten Radrennen der Welt steht vor der Tür und wieder einmal hat es den Anschein, dass Radsport und Doping eine perfekte Symbiose bilden. Auch in diesem Jahr erschütterten bereits mehrere Skandale und Dopinggeständnisse die Szene.



Seit den Anfängen der Tour de France war Doping ein ständiger Begleiter vieler Radrennfahrer. Zurückgegriffen wird im Fahrerlager auf alles, wenn es nur irgendwie eine Leistungssteigerung verspricht. In den Anfängen begnügte man sich noch mit Koffein, Alkohol, Chloroform, Kokain oder Amphetamine. Seit längerer Zeit sind nun bereits die Errungenschaften einiger Chemiekonzerne gefragt, wie zum Beispiel EPO, Wachstumshormone, Anabolika oder Blutdoping.

Ein kurzer Auszug ohne Anspruch auf Vollständigkeit aus der Geschichte der Tour de France und des Einsatzes von Dopingmitteln verschiedener Art: Auf die Idee einer Tour de France kamen 1899 zwei Sportjournalisten nach dem Konsum von mehreren Litern Wein und Schnaps. 1905 bis 1910 erreichten die Rennfahrer während der Tour Ergebnisse im zweistelligen Promillebereich, 1909 wird gar ein deutscher Bierkutscher mit einem Durchschnittsverbrauch von 16 Litern Rotwein auf 100 Kilometer Gesamtsieger. 1913, 1914 und 1920 bescherten mehrere Prisen Kokain dem Sieger schnelle Beine und bis 1923 war auch Morphium im Fahrerlager gerne gesehen. 1953 profilierte sich ein Chemiekonzern mit dem Präparat Delysid, 1969 war Marihuana „in“. 1976 verstarb ein Fahrer an den Folgen seines Konsums von Amphetaminen und Alkohol. 1998 stellten französische Beamte den „Eigenbedarf“ von 400 Ampullen Epo sicher, in den folgenden Jahren werden mehrere Fahrer des Dopings überführt bzw. geraten unter Verdacht des Konsums. Und, wie sollte es auch anders sein, im Vorfeld der Tour 2007 bekennen sich wieder einmal mehrere „Radler“ öffentlich als Dopingsünder.

Dopingskandale am laufenden Band hin oder her, der Mythos Tour de France lebt. Jahr für Jahr werden die Radprofis schneller, das Spektakel immer größer. Die Tour fasziniert Massen.

Wir vom Buchmacherunternehmen Oddscompany Sportwetten GmbH distanzieren uns in diesem Jahr von der Tour de France, bei welcher allem Anschein nach nicht die Radfahrer an sich die Etappen gewinnen, sondern einige Chemiekonzerne um den „Gesamtsieg“ wetteifern. Eine Quotengestaltung basierend auf den spezifischen sportlichen Qualitäten einzelner Radrennfahrer ist nicht möglich. Vielmehr sollten Wetten auf die einzelnen hinter den Radlern stehenden Chemiekonzerne angeboten werden. Dies würden jedoch die jeweiligen Verantwortlichen der „Zaubertrank-Mixer“ zu vermeiden wissen bzw. hätte dies mit „Sportwetten“ nichts mehr zu tun.

Die Oddscompany Sportwetten GmbH verzichtet dieses Jahr auf das Anbieten sämtlicher Wetten auf die Tour de France. Weder in den Wettannahmestellen vor Ort noch auf www.oddscompany.com werden Wetten angeboten bzw. angenommen. Das „härteste“ Radrennen der Welt findet heuer ohne uns statt. Möge der „Bessere“ gewinnen!

Kontakt:
Oddscompany Sportwetten GmbH
Rainerstr. 12 / I. OG
A-4910 Ried im Innkreis

Mag. Vorhauer Christian
E-Mail
www.oddscompany.com

Über Oddscompany Sportwetten GmbH:
Die Oddscompany Sportwetten GmbH wurde im Jahre 2004 gegründet und am 28. Juni 2004 mit der Firmenbuchnummer FN250037b am Landesgericht Ried im Innkreis (Österreich) eingetragen. Der Hauptsitz befindet sich in Ried im Innkreis (Österreich).

Am 19. Juli 2004 erhielt das Unternehmen die staatliche Lizenz vom Land Oberösterreich und ist seit diesem Zeitpunkt im Besitz der Bewilligung, durch den gewerbsmäßigen Abschluss von Wetten die Tätigkeit als Buchmacher auszuüben. Entsprechend den einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen ist die Oddscompany Sportwetten GmbH der Kontrolle ihrer ordentlichen Geschäftstätigkeit durch die zuständigen Behörden unterworfen.

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