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Die Tour de France und Deutschland

08.04.202013:54 UhrSport
Bild: Die Tour de France und Deutschland

(openPR) Wie geht das zusammen? Die Tour de France und Deutschland. Jetzt wo wir ein wenig mehr Zeit haben, können wir uns dem aktuellen Zeitgeschehen ein wenig entziehen und auf die Geschichte schauen. Geschichte heißt auch Geschichten. Wenn man an die Tour de France und Deutschland denkt, gibt es da doch einige. Nein und doch, ja . Natürlich denken die meisten bei Tour de France und Deutschland an Jan Ullrich und seine Zeit. Für viele die glorreiche Zeit des deutschen Radsports, für andere Tour de Franeder Untergang. Oder beides. Wenn wir aber die Geschichte der Tour de France betrachten, dann gab einige solcher Ereignisse und nicht alle endeten in einer Katastrophe.



Der Anfang
Bekanntlich wurde die Tour de France von der Zeitschrift L´Auto und ihrem Chefredakteur Henry Desgrange gegründet. Eine Autozeitung fördert den Radsport. Das ist so als ob, das Motorsportmagazin des ADAC die Leute von der Idee des Radfahrens überzeugen wollte. Aber genauso war es. L´ Auto hatte sich ein paar Jahre zuvor aus einem internen Streit der Zeitung l´ Velo gebildet und hieß zunächst L´Auto-Velo. Nach einem Rechtsstreit hieß man nur L`Auto und beschäftigte sich mit dem Automobilsport. Le Velo beschäftigte sich mit dem Radsport und ging 1904 pleite.

Die Tour de France war eigentlich eine Verzweiflungstat von Henry Desgrange. Er hatte eine mickrige Auflage von 20000 und stand immer am Rande des Ruins. Der Automobilsport sollte es eigentlich bringen. Die Tour de France war nur als einmalige Werbeaktion geplant und sollte schon bald eingestampft werden. Doch dann kam es anders. Die Auflage von L´Auto erhöhte sich von 20000 auf über 60000. So wurde die Hassliebe weiter fortgesetzt und Henri Desgrange übernahm bis zu seinem Tod im Jahre 1940 die Leitung des Rennens. Welches er natürlich mit Vorliebe aus seinen geliebten Autos dirigierte.

Die Tour de France kommt erstmals nach Deutschland.

Die Tour de France kam schon vor dem ersten Weltkrieg nach Deutschland. 1903 wurde die erste Rundfahrt ausgetragen. Schon 1906 kam die Tour de France nach Deutschland. Es war der erste Auslandsbesuch. Lange bevor man an die ersten Bergetappen in den Pyrenäen dachte. Deutschland, das bedeutet damals Elsass- Lothringen. Dieses Gebiet war nach dem Krieg 1871 von Frankreich an das Deutsche Reich abgetreten worden. In den vier folgenden Jahren war Metz das erste ausländische Etappenziel, welches angefahren wurde. Da die Einwohner von Metz bei Ankunft der Tour de France immer öfter die Marseillaise trällerten, verbot Kaiser Wilhelm nach 2010 weitere Ankünfte. So endete die erste Beziehung der Tour de France mit Deutschland. Dann kam der erste Weltkrieg und die Tour wurde erst 1919 unter dramatischen Umstände fortgesetzt. Der letzte Sieger der Tour vor dem Weltkrieg gewann 1920 noch mal. Er kam aus Belgien und hieß Philippe Thys. Dies sollte uns in der jetzigen Situation ein wenig Mut machen. Es geht immer weiter .

Der erste deutsche Held der Tour de France.

Nein, es war nicht Didi Thurau, auch nicht Rudi Altig, Karl Heinz Kunde oder Rolf Wolfshohl. Er hieß Kurt Stöpel und wurde 1932 zweiter der Großen Schleife durch Frankreich. Natürlich hatte der Mann in der Zeit der Wirtschaftskrise die volle Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit. Es gab auch schon vorher deutsche Teilnehmer, aber keiner vor ihm stand derart im medialen Interesse. Er trug als erster deutscher Fahrer das gelbe Trikot. Erst nach dem zweiten Weltkrieg stand dann wieder mit Rudi Altig ein Deutscher im Mittelpunkt des deutsch französischen Radsports. Stöpel hatte nur an einen Tag das Gelbe getragen. Altig trug es bei 4 Rundfahrten insgesamt 18 Tage. Didi Thurau war 1977 für das Sommermärchen verantwortlich. Er hält den deutschen Rekord für gelbe Trikots während einer Rundfahrt. Er hat deren 15 nach Tour de France 1977 in seinen Schrank hängen. Der nächste große deutsche Held, der dann zum Antiheld wurde, ist Jan Ullrich. Die deutsch französische Tragödie der Tour der France. Vom Held der Massen abgesunken auf den Antisportler. Der Mann wurde nach den Dopingaffären zum Killer des deutschen Radsports. Die Tour de France zum deutschen Nichtereignis. Darunter zu leiden hatten im Wesentlichen zwei große deutsche Sprinter. André Greipel und Marcel Kittel. Man muss natürlich auch in dieser Beziehung von Erik Zabel sprechen. Aber der Junge und seine grüne Trikots waren eben ein Kind seiner Zeit.

André Greipel und Marcel Kittel versuchten den sauberen Radsport neu zu definieren. Ihre zahlreichen Sprintsiege bei der Tour wurden aber von der Öffentlichkeit nicht recht gewürdigt.

Die Tour de France vor dem und im Zweiten Weltkrieg.
Henri Desgrange war ein Alleinherscher. Zwar hatte er sich die Tour de France 1903 wiederwillig von seinem Gehilfen Geo Lefèvre aufschwätzen lassen und in der ersten Zeit das auch sicherlich oft bereut. Aber nach dem Ersten Weltkrieg hält er an der Tour fest und entwickelt sie neu. Er will sein Kind nicht sterben lassen und bildet den Journalisten Jacques Goddet zu seinem Nachfolger aus. Der übernimmt ab 1935 das Renngeschehen und führt als wichtige Neuerung Gangschaltungen ein. Als Desgrange 1940 stirbt, sitzt Goddet fest im Sattel, sowohl bei der Tour de France als auch als Chefredakteur der Zeitung L`Auto. Bekanntlich besetzten die Deutschen 1940 Paris. Goddet und seine Zeitung L`Auto setzten aufs falsche Pferd. Nach Befreiung Paris wurde im August 1944 die Zeitung L`Auto wegen Kollaboration mit den Deutschen verboten.

Die Grand Boucle und die Deutschen nach dem zweiten Weltkrieg.

Jacques Goddet erwies sich als Stehaufmännchen. Nachdem die Trümmer beseitigt waren, erschien er wieder aus der Asche. Mit den alten Kollegen von L`Auto gründete er 1946 die Zeitschrift L` Equipe und setzt sich wieder als Chefredakteur und Cheforganisator der Tour de France ein. Dort saß er bis 1986 an der Macht. Er führte die Tour de France wieder nach Deutschland. Dieser Teil vom heutigen Deutschland hieß damals Saarland und war noch teilautonom. Wirtschaftlich gehörte es bis zur Volksabstimmung 1956 zu Frankreich. Die Grand Boucle machte dort 1949 und 1953 Station.

1962 kam scheinbar das Ende der Alleinherrschaft von Jaques Godot über die Tour. Er bekam einen Assisisten namens Felix Leviatan an die Seite gestellt. Im Zuge der neuen deutsch französischen Freundschaft ( in Frankreich franco allemande) wurde 1965 Köln der erste Startort im regulären Westdeutschland. Wobei man nicht vergessen darf, dass auch Köln zur Zeit Napoleons französisches Staatsgebiet war. 1980 wurde es Frankfurt und 1986 West Berlin. Man wollte dort demonstrieren, dass die Westberliner auch von Frankreich beschützt werden. Danach gab es bis zum deutschen Radsportkollaps noch einige Besuche der Tour de France in Deutschland.

Jacques Goddet war ab 1986 Geschichte. Die neuen Herrscher hießen Jean Marie Leblanc und ab 2005 Christian Prudhomme. Die beiden sind auch Journalisten, arbeiten aber für die ASO, die 1989 die Rechte für die Tour de France erworben hat.

Der deutsche Toursieg

In diese Zeit fallen auch die die großen deutschen Erfolge der neueren Radsportgeschichte. Begonnen hat die Sache natürlich mit dem Gesamtsieg der Tour de France von Jan Ullrich 1997. Das mediale Interesse jener Zeit heroisierte in den Folgejahren seinen Kampf um das Gelbe Trikot gegen Lance Armstrong. Die Leistungen der anderen Fahrer standen eher im Hintergrund. Doch kann man davon ausgehen, dass alle Top Rennfahrer dieser Zeit eben auch Kinder dieser Zeit gewesen sind.

Die Nachullrichära war nicht minder erfolgreich. Jedenfalls, wenn es die deutschen Fahrer betrifft. Tony Martin, André Greipel und Marcel Kittel setzen ihre deutlichen Spuren. Auch wenn sie von der Öffentlichkeit nicht ganz so wahrgenommen wurden, war es die goldene Zeit des Radsports der Sprinter und der Zeitfahrer aus Deutschland.

Viel andere jugendliche Radrennfahrer haben gesehen, dass man es vielleicht auch ohne Doping an die Spitze schaffen kann und sind in die Fußstapfen getreten. Hoffentlich werden sie nicht enttäuscht.

2017 war noch einmal ein Höhepunkt in den deutsch französischen Tourbeziehungen. Der Grand Depart kam nach Düsseldorf. Auch wenn der Bürgermeister viel gerügt wurde, wegen der scheinbar sinnlosen Kosten, war das Ereignis ein voller Erfolg. und ein Neubeginn für den medialen Radsport in Deutschland.

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