(openPR) Tagtäglich stoßen wir auf sie: die Schäden in den Straßen, Geh- und Radwegen.
Nicht nur, dass sie unansehnlich und komfortbeeinträchtigend für die Bürger und Straßenbenutzer sind; nein, sie können auch gefährlich sein! Eine ältere Frau fällt wegen einer losen Gehwegplatte. Radfahrer stürzen, weil Baumwurzeln den Radweg zu einer Buckelpiste machen. Pkw’s werden beim übrfahren eines Schlagloches beschädigt.
Die Folgen solcher Unfälle hat kürzlich eine rheinische Kreisstadt zu spüren bekommen: eine Frau stürzte in einer Fußgängerzone über unsachgemäß befestigte Pflastersteine und bekam im Rahmen eines gerichtlichen Vergleichs Schmerzensgeld zugesprochen. Bei den Untersuchungen zu diesem Fall hatte sich heraus gestellt, dass tagszuvor der Mitarbeiter der Stadt, der die Straßenschäden erfasst, eben diesen Schaden seiner Dienststelle gemeldet hat … aber erst am folgenden Tag. Es stellte sich weiter heraus, dass es nicht an diesem Mitarbeiter lag, sondern „am System“, weil er beispielweise seine Feststellungen schriftlich erfassen muss und erst am nächsten Tag (meist aber auch erst später) die entsprechenden Maßnahmen zur Behebung der Schäden eingeleitet werden.
Dass es auch anders geht, beweisen andere Kommunen: Ihr Außendienst verfügt über Telematiksysteme, mit denen die Mitarbeiter die Schäden „punktgenau“ elektronisch erfassen, und mit Angabe der Schwere des Schadens sofort per Funk an die Bauhofzentrale übermitteln. Diese beordet sofort ihren Bautrupp an die Schadensstelle, der den Schaden noch am selben Tag beheben kann.
Wenn der Schaden behoben ist, meldet dies der Bautrupp dies ebenfalls mittels Telematik an die Bauhofzentrale, wo der ganze Fall automatisch „gerichtsfest“ dokumentiert wird, weil manuelle Erfassungen und Durchführungsbestätigungen der Vergangenheit angehören.
Spezialisten für solche Systeme sind die Firma MOBIWORX Telematik GmbH aus Raubling und die Firma AMERIS Systeme GmbH, Essen. Während sich die MOBIWORX-Telematik auch bei der Erfassung und Dokumentation von Winterdienstleistungen (Schneeräumen, Ausbringen von Streumitteln usw.) sowie Sommerdienstleistungen (Straßen kehren, Grasmahd usw.) bewähren, werden mit den intelligenten Betriebsführungssystemen von AMERIS ganze Infrastruren (Straße, Gas, Wasser, Abwasserkanäle usw.) „gemanagt“.
Damit ist der Leiter des Tiefbauamtes oder des Bauhofes jederzeit, sozusagen „auf Tastendruck“, über seine Infrastrukturanlagen und deren Ausstattung, wie Beleuchtung, Straßenschilder, Ampelanlagen und deren jeweiligen Zustand aktuell informiert und kann bei Bedarf sofort handeln bzw. handeln lassen.
Streitigkeiten, wie oben beschrieben werden weitstgehend vermieden und sollte es wirklich zu einem Rechtsstreit kommen sollte, kann das Rechtsamt der Kommune auf gerichtsfesten Dokumentationen zurück greifen.
Dass mit MOBIWORX-Telematik und intelligentem AMERIS-Betriebsführungssystem nicht die Schäden als solche behoben werden, leuchtet ein. Jedoch trägt diese augereifte Technik dazu bei, dass die Kommunen schneller und effizienter Schäden beheben und so den Bürgern und Bürgerinnen im Rahmen ihrer Möglichkeiten eine gefahrlose Benutzung der Verkehrswege gewährleiste können.
WCM - WilmsConsult Mönchengladbach
Mühlenstraße 208
D-41236 Mönchengladbach
Telefon: (0 21 66) 92 43 03












