(openPR) Zwei von drei Bundesbürgern klagen mindestens einmal im Jahr über Rückenschmerzen. Bei den meisten klingen die Schmerzen schon nach wenigen Tagen ab, aber für viele werden sie zum ständigen unerwünschten Begleiter.
Deshalb sind seit Jahren die Muskel- und Skeletterkrankungen der Spitzenreiter bei den Krankschreibungen, nicht entzündliche Rückenerkrankungen machen dabei einen Großteil der Diagnosen aus. Am häufigsten wird bei den Muskel- und Skeletterkrankungen der Kreuzschmerz diagnostiziert.
Auch wenn in nur 10 bis 15 Prozent aller Fälle eine konkrete Ursache vom Arzt festgestellt wird, so sind doch einige Ursachen bekannt, wie zum Beispiel falsches Heben oder einseitige Belastungen.
Aber auch wenn wir nicht immer wissen, woher die Schmerzen kommen, so gibt es doch Möglichkeiten ihnen vorzubeugen oder zu begegnen.
Die IKK Niedersachsen bietet allen Interessierten bei Fragen rund um das Thema "Rückenschmerzen" die Möglichkeit, sich vom12. bis zum 14. Juni 2007 zwischen 7 und 22 Uhr unter der Telefonnummer 01802/455 633 (6 Cent pro Anruf - Festnetz Dt. Telekom) beraten zu lassen.
Ratsuchende bekommen an diesen drei Tagen wichtige Informationen zu medizinischen Aspekten rund um das Thema "Rückenschmerzen". Hierzu gehören Themen wie z. B. Ursachen, Behandlungsmethoden, richtige Übungen und welchen Einfluss die Psyche auf den Rückenschmerz hat. Folgende Spezialisten stehen zur Verfügung:
12. Juni 2007,
Dr. Manfred Schuckart, Facharzt für Chirurgie,
allgemeine Fragen und Themen wie Ursachen von Rückenschmerzen, Vorbeugen und Übungstipps
13. Juni 2007,
Andreas Groß, Heilpraktiker in eigener Praxis,
Fragen zum ganzheitlichen Ansatz von Rückenproblemen, natürliche Behandlungsmethoden und Fragen zum Einfluss der Psyche bei Rückenproblemen
14. Juni 2007,
Dr. Monika Schillings, Fachärztin für Chirurgie,
Fragen zum Thema operieren oder nicht, kann man einem Bandscheibenvorfall vorbeugen, wie viel und welche Bewegung hilft?








