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BRAIN FORCE realisiert Sicherheits-Projekt beim BMWi

18.05.200710:24 UhrIT, New Media & Software
Bild: BRAIN FORCE realisiert Sicherheits-Projekt beim BMWi
ARP-Guard der ISL GmbH
ARP-Guard der ISL GmbH

(openPR) Layer-2-Security und Monitoring von ARP-Guard

Langen / Frankfurt – 15. Mai 2007. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) hat mit BRAIN FORCE Frankfurt, dem Provider für Managed Services und Security, eine umfängliche Sicherheitslösung im Inneren des Netzwerks implementiert. Sie errichtet mit Hilfe der Lösung ARP-Guard der ISL Internet Sicherheitslösungen GmbH einen wirksamen Schutzschild gegen interne Angriffe und fremde Geräte im Netz, die beispielsweise bei Konferenzen Zugang zu gesicherten Netzsegmenten im Virtuellen LAN erhalten. Damit wurde erfolgreich eine Sicherheitslücke geschlossen, die Firewall und Virenschutz, IPS oder IDS nicht abdecken.



Die Aufgabenstellung an die Projektverantwortlichen bei BRAIN FORCE war es, jede fremde Hardware im Netzwerk des BMWi erkennbar zu machen. Sie haben meist hohe Sicherheitslücken, über die sich Viren und Trojaner im Datennetz des Ministeriums unerkannt verbreiten können. Deshalb wurde von Seiten der IT-Verantwortlichen im BMWi eine Überwachung des IP-Netzwerks auf Layer 2-Basis gefordert, die ein komplettes Monitoring der MAC-Adressen (Hardware-Adressen) ermöglicht. Unerlaubte Hardware-Systeme wie etwa fremde Notebooks sollen so schnell erkannt und abgewehrt werden. Mit der Software ARP-Guard wurde auf Anraten von BRAIN FORCE die perfekte Lösung des Problems ins Spiel gebracht, die einen hohen Erfolg des Projekts gewährleistet.

Hohe Leistungsanforderung
An das Monitoring der MAC-Adressen waren genaue Anforderungen gestellt und in verschiedenen Leistungskriterien formuliert worden. Das Netzwerk des BMWi sollte kontinuierlich auf Veränderungen überwacht und jedes Endgerät über seine MAC-Adresse identifiziert und autorisiert werden. Keine triviale Aufgabenstellung, befindet sich doch im Netz am Standort Berlin moderne Hardware mit circa 3.000 Ports, am Standort Bonn immerhin noch 2.000. Ein denkbarer Ausfall des Monitoringsystems durfte jedoch nicht zu einer Beeinträchtigung des Netzverkehrs führen, d.h. dass es im Fehlerfall nicht zu regulären Portabschaltungen kommen darf.

„Wir hatten sehr genaue Vorstellungen, was die Sicherheitsanforderungen betraf", erklärt Peter Weger, verantwortlicher Projektleiter beim BMWi. Und: „Wir brauchten einen genauen Überblick über die zugelassenen Endgeräte in unserem Netz: absolut wirksam, ohne große Kosten und mit schneller Verfügbarkeit zu identifizieren.“ Deshalb war eine konfigurierbare Abschaltung oder anderweitige Behandlung von Ports für den Fall der Entdeckung eines nicht zugelassenen Gerätes erforderlich. „Unter Sicherheitsaspekten, ein sehr anspruchsvolles Vorhaben", erinnert sich Thorsten Metzger, Projektleiter der BRAIN FORCE Frankfurt. „Es ging ja um handfeste Sicherheitsinteressen. Denn nicht nur die Verhinderung von Virenattacken oder Würmern ist für das BMWi bedeutsam, sondern auch die Datensicherheit will berücksichtigt werden. Zudem müssen interne Infos erkannt sowie geschützt werden und dürfen auf gar keinen Fall nach außen und in fremde Hände geraten", ergänzt der Experte.

Hintergrund
Mit der Lösung ARP-Guard hat die ISL Internet Sicherheitslösungen GmbH erstmalig ein weltweit einmaliges und hochwirksames System zum Aufbau eines aktiven Schutzschildes gegen fremde Geräte und interne Angriffe entwickelt. Damit wurde auch beim BMWi eine Sicherheitslücke geschlossen, die übliche Firewalls oder Intrusion Detection Systeme nicht abdecken. Mit seinem Network Access Control bietet ARP-Guard Schutz vor unerlaubten Geräten. Neue Hardware, die ans Netz angeschlossen wird, erkennt und meldet ARP-Guard sofort und wehrt sie automatisch ab. Damit wird der Anschluss unerwünschter Notebooks oder WLAN-Geräte unterbunden.

Als Layer 2 IPS bietet ARP-Guard aber auch Schutz vor internen Angriffen. Es erkennt, lokalisiert und wehrt sie automatisch ab. Daher können Daten nicht mehr unbemerkt ausspioniert, gelöscht oder manipuliert werden. Geheime Papiere oder auch Passwörter sind vor unerwünschtem Zugriff gesichert. Die Erkennung von so genanntem IP-Spoofing verhindert die Erschleichung besonderer Rechte im Netzwerk.

BRAIN FORCE Frankfurt GmbH
Hatice Madensoy
Ohmstraße 12
D-63225 Langen
Tel.: +49 (0) 6103 906 705
Fax: +49 (0) 61 03 906 789
E-Mail: E-Mail


Riba:BusinessTalk GmbH
Aki Blum
Klostergut Besselich
D-56182 Urbar / Koblenz
Tel.: +49 (0)261 963757-0
Fax: +49 (0)261 963757-11
E-Mail: E-Mail
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