(openPR) In seinem Buch "Pessimisten küsst man nicht" beschreibt der Psychologe und Glückforscher Martin Seligman wie man lernen kann, optimistischer zu denken und sein Schicksal zuversichtlich in die Hand zu nehmen. Denn beides sind wichtige Voraussetzungen um Veränderungen anzunehmen und in zielorientierte Handlungen umzusetzen.
Welche Grundhaltung überwiegt derzeit in deutschen Unternehmen - Optimismus oder Pessimismus? Die Pressemeldungen hierzu schwanken täglich. Deutsche Unternehmen und so auch ihre Mitarbeiter stehen in einem internationalen Wettbewerb. Um auf der Höhe der Zeit zu bleiben ist Veränderung unabdingbar. Veränderungen sind ihrer Natur gemäß mit Neuem verbunden und Neues bringt zuerst auch Unsicherheit und Ungewohntes mit sich. Dies kann bei manchen Menschen im ersten Moment zu einem Gefühl von Hilflosigkeit führen.
Um raus zu kommen aus der nach dem Konzept von Seligman benannten "erlernten Hilflosigkeit" ist es wichtig sich die eigene "Abwehrhaltung" bewußt zu machen, so Change Experte Udo Krauß der SYNK GROUP. "Auf diese Haltung stossen wir im Rahmen unserer Coachingprojekte immer wieder, aber diese Personen sind zu beglückwünschen, den sie befinden sich bereits in der ersten Stufe der Veränderung", betont der Geschäftsführer der SYNK GROUP. Über 6 Stufen führt ein Change-Prozess zu nachhaltiger Veränderung. Dabei ist ein Zeitraum von 6 bis 18 Monaten notwendig und bis zu 5 "Rückfälle" sind durchaus normal, so Krauß. Nach der "Abwehr "(Stufe 1) kommt die Stufe 2 "Bewusstwerden", dann folgen Stufe 3 "Vorbereiten", Stufe 4 "Handeln" und die wichtige Stufe 5 "Dranbleiben". Wenn alles gut läuft, feiert die Person in Stufe 6 "Stabilisieren" ihren Erfolg.
Krauß empfiehlt Unternehmen regelmäßig einen internen Dialog über die anstehenden Veränderungen zu führen, um rechtzeitig Handlungen einleiten zu können.
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