(openPR) Mit zunehmender Verbreitung des LIN-Buses im Automobilbereich steigt die Anzahl der Anwender, die LIN-Bus-basierte Geräte handhaben müssen. Ob im Entwicklungslabor, im Prüffeld oder der Serienüberwachung - immer wieder entsteht die Anforderung, LIN-Geräte zu bestimmten Aktionen zu veranlassen oder Werte aus LIN-Geräten auszulesen.
Der professionelle Umgang mit dem LIN-Bus ist nicht länger dem Kreis eingeweihter Entwickler vorbehalten, sondern eröffnet sich jetzt mittels dem Baby-LIN für alle Anwender, die mit einem PC umgehen können. Eine galvanisch getrennte USB-Schnittstelle erlaubt den einfachen und störungsfreien Anschluss an allen gängigen Rechnern.
Ausgehend von der LDF-Datei, lässt sich mit wenigen Mausklicks eine Session konfigurieren, die den Zugriff auf das LIN-Gerät beschreibt. So kann das Baby-LIN neben dem Busmaster auch weitere, nicht vorhandene Slave-Nodes simulieren. Durch diese Restbussimulation kann man dem LIN-Gerät einem Bus präsentieren, der sich genauso verhält, als wären die anderen Teilnehmer tatsächlich vorhanden.
Durch die Möglichkeit Schreiboperationen auf LIN-Signalen in Makros zusammenzufassen, und diese Makros als Tasten auf dem PC- Bildschirm zu positionieren, kann sich der Anwender sehr einfach eine individuelle, gerätespezifische Bedienoberfläche zusammenstellen.
Zusätzlich können auch beliebige Bus-Signale als Anzeigewerte oder als Editierfelder auf der Bedienoberflache definiert werden. Ein Monitorfeature erlaubt die Anzeige und Speicherung des gesamten Busverkehr inklusive eines Zeitstempels. Mit dem Baby-LIN USB-LIN-Bus-Adapter steht eine kompakte und preiswerte Lösung zur Verfügung, um über einen PC auf den LIN-Bus zuzugreifen. Der Anwender kann entweder über die mitgelieferte Applikationssuite LINWorks arbeiten und ausgehend vom LDF-File ein User Interface für sein Gerät erstellen. Alternativ kann man auch über die mitgelieferte DLL direkt auf die Signale des LIN-Buses zugreifen. Somit wird der direkte Zugriff auf den LIN-Bus durch eigene Programme und das Auslesen bzw. Anzeigen der LIN-Bus-Werte ermöglicht. Die PC-Software steht für die Betriebssysteme Windows und Linux zur Verfügung.
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Geschichte:
1986 Firmengründung als Ingenieurbüro durch Dipl.-Ing. Andreas Lipowsky.
1992 Umfirmierung zur Lipowsky Industrie-Elektronik GmbH.
Arbeitsgebiete:
Entwicklung und Produktion von Mikrocontroller-Baugruppen für Industrie, Automobil und Forschung. Schwerpunkte sind CAN-und LIN-Bus Systeme, sowie Echtzeitanwendungen basierend auf folgenden Controllerfamilien.










