(openPR) mousePDF verarbeitet Dateien ausschließlich lokal – relevant für Kanzleien, Praxen, Schulen und Verwaltungen. Kostenlos - ohne Anmeldung - ohne Limits
Die Frage, wo eine Datei während der Bearbeitung eigentlich liegt, stellt sich im Alltag kaum jemand. Bei vertraulichen Dokumenten ist sie allerdings entscheidend. Der kostenlose PDF-Editor mousePDF beantwortet sie eindeutig: auf dem Gerät des Nutzers, und sonst nirgendwo.
Die Verarbeitung findet vollständig im Browser statt. Es gibt keinen Upload, keine Zwischenspeicherung und keinen Zugriff Dritter. Für Unternehmen, Kanzleien, Arztpraxen, Behörden und Bildungseinrichtungen macht das einen praktischen Unterschied: Wo keine Übermittlung personenbezogener Daten an einen externen Dienstleister stattfindet, entfällt der damit verbundene Prüf- und Vertragsaufwand.
Besonders deutlich zeigt sich das bei Funktionen, die typischerweise mit sensiblen Inhalten zu tun haben. Beim Schwärzen werden die abgedeckten Stellen beim Speichern dauerhaft ins Dokument eingebrannt und sind anschließend nicht mehr auslesbar – anders als bei nachträglich aufgelegten Rechtecken, die sich in vielen Programmen entfernen lassen. Auch das Setzen und Entfernen von Passwörtern, das Ausfüllen von Formularen und das Unterschreiben erfolgen lokal.
„Bei einer Speisekarte ist es egal, wo sie verarbeitet wird. Bei einer Gehaltsabrechnung nicht", sagt Markus, Hauptentwickler von mousePDF. „Deshalb nehmen wir Dateien gar nicht erst entgegen. Was bei uns nie ankommt, kann bei uns auch nicht abhandenkommen."
Der Dienst verlangt weder Registrierung noch E-Mail-Adresse. Nutzerkonten werden nicht geführt, Dokumenteninhalte nicht gespeichert.
Der kostenlose PDF-Editor mousePDF ist in 41 Sprachen verfügbar.
Behördenpost kommt selten in leichter Sprache. Und fast nie in der Muttersprache derjenigen, die sie beantworten müssen. Der kostenlose PDF-Editor mousePDF steht deshalb inzwischen in 41 Sprachen zur Verfügung; die Oberfläche richtet sich automatisch nach der Spracheinstellung des Browsers.
Neben Deutsch und Englisch gehören unter anderem Türkisch, Polnisch, Rumänisch, Ukrainisch, Arabisch, Hindi, Punjabi, Thai, Chinesisch, Japanisch und Koreanisch dazu.
Der Hintergrund ist praktischer Natur. Viele PDF-Aufgaben entstehen im Kontakt mit Ämtern, Schulen, Vermietern oder Arbeitgebern: ein Formular ausfüllen, Nachweise zu einem Dokument zusammenfügen, unterschreiben, eine zu große Datei verkleinern. Wer diese Schritte in einer Fremdsprache erledigen muss, scheitert häufig nicht an der Aufgabe selbst, sondern an der Bedienoberfläche.
Ein PDF zusammenfügen ist keine Sprachprüfung. Gerade Menschen, die neu in einem Land sind, haben besonders viel Papierkram. Es ergibt wenig Sinn, ihnen noch eine Hürde davorzustellen.
Zusätzlich senkt der Verzicht auf eine Registrierung die Einstiegshürde. Es wird keine E-Mail-Adresse benötigt, es entstehen keine Kosten, und die Nutzung ist unbegrenzt und schnell. Der Editor läuft in jedem modernen Browser auf Computer, Tablet und Smartphone – relevant vor allem für Haushalte ohne eigenen Rechner oder Drucker.













