(openPR) Neue Studie: Im Mittelstand kündigen Mitarbeitende fast nie wegen des Gehalts
Münster, 11.06.2026. Eine neue Studie von mitarbeiterbindung24 zeigt ein überraschendes Ergebnis: Bei Mitarbeitenden mit der schwächsten Bindung nennen 38 Prozent das Gehalt als Wechselgrund. Bei denen mit der stärksten Bindung sind es nur 8 Prozent.
Die Studie basiert auf 350 Interviews mit Beschäftigten aus 13 Branchen.
Die Zahlen dahinter
Führung ist der stärkste Faktor: Mitarbeitende mit schlechter Führung bewerten ihre Bindung mit 1,34 von 5 Punkten. Bei guter Führung sind es 4,41 Punkte. Der Unterschied: Ein Faktor von 3,3.
44 Prozent der Befragten wünschen sich eine betriebliche Krankenversicherung (bKV). Nur 14 Prozent bekommen sie. Bei denen, die eine bKV haben, steigt die Bindung von 2,88 auf 4,38 Punkte.
Mental Health und psychische Unterstützung werden von über 50 Prozent der Befragten gewünscht, sind aber kaum vorhanden.
Warum der Mittelstand verliert
Martin Schmidt, Geschäftsführer von Mitarbeiterbindung24: "Das Paradoxe ist: Mittelständler zahlen oft konkurrenzfähig. Das Problem ist nicht das Geld - es ist die Aufmerksamkeit. Kleine Unternehmen kennen ihre Leute persönlich. Große Konzerne haben etablierte Strukturen. Der Mittelstand verliert seine Leute, weil die Führung nicht funktioniert und die Entwicklungsperspektive unklar ist."
Download und Details
Die vollständige Studie ist kostenlos verfügbar unter: Mitarbeiterbindung24.de - Studie 2026
Kontakt:
Robert Köck
mitarbeiterbindung24.de
Mail:
ing










