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Die Methode, die nicht nach dem Warum fragt

(openPR) FIVE MOVES arbeitet mit zwei Koordinaten: einem Gefühl, das im Brustraum gesucht wird, und einer Blockade, die irgendwo im Körper sitzt. Eine Einführung in eine Methode, die in einer einzigen Session zum Ergebnis kommen will, ohne durch den Schmerz zu müssen.

Es gibt in einer FIVE-MOVES-Session ein paar Dinge, die nicht passieren. Es wird nicht gegraben. Es wird keine Kindheit aufgesucht. Es wird kein Glaubenssatz formuliert. Es wird auch nicht geatmet, jedenfalls nicht im Sinn der einschlägigen Schulen. Was passiert, lässt sich auf zwei Bewegungen reduzieren. Die eine geht in den Brustraum. Die andere geht zur Blockade. Dazwischen liegt der Weg.

FIVE MOVES ist eine in der Schweiz entwickelte Methode zur körperbasierten Lösung emotionaler Blockaden. Begründet hat sie der Unternehmer Andy Dittrich, ein Mann mit Executive MBA, fünfundzwanzig Jahren Wirtschaftsberatung und einer Karriere, die ihn in dreissig Länder geführt hat, bevor sie ihn in einen Behandlungsraum führte. Die Methode, die er seitdem aufgebaut hat, arbeitet in fünf aufeinanderfolgenden Schritten und in einer einzigen Sitzung.

Zwei Koordinaten

Im Zentrum stehen zwei Adressen. Die erste ist ein Gefühl. Die Methode nennt es das Wunschgefühl. Es wird nicht beschrieben, sondern lokalisiert. Die Frau, oder der Mann, sucht es im eigenen Brustraum, dort wo die Methode den Herzraum verortet. Das Wunschgefühl ist kein Ziel im psychologischen Sinn. Es ist eine körperliche Referenz. Ein Ort, an den der Körper zurückkehren können soll.

Die zweite Adresse ist die Blockade. Auch sie wird nicht beschrieben, sondern lokalisiert. Sie sitzt irgendwo im Körper, jeder Mensch findet sie an einer anderen Stelle. Die Methode gibt keine Position vor. Sie fragt nach dem Wo, nie nach dem Warum oder dem Was. Wer kommt, muss seine Geschichte nicht erzählen.

«Die meisten Methoden fragen, was passiert ist. Wir fragen, wo es jetzt sitzt. Das ist ein anderer Zugang. Er erspart der Person das Wiederholen.»ANDY DITTRICH, GRÜNDER FIVE MOVES

Fünf Schritte, eine Session

Die Methode trägt ihren Namen aus einem Grund. Fünf Bewegungen werden in einer definierten Reihenfolge gemacht. Sie beginnen mit dem Aufsuchen des Wunschgefühls und enden mit der Verankerung dessen, was sich in der Sitzung verändert hat. Dazwischen liegt eine Sequenz, die nicht improvisiert, sondern wiederholbar ist. Genau das unterscheidet sie von der Coaching-Anekdote: Sie ist nicht charismatisch, sie ist protokollierbar.

Eine Sitzung dauert in der Regel zwei Stunden. Sie wird von einer oder einem ausgebildeten Trainer:in geführt. Aktuell sind über dreissig Personen in der Schweiz, in Deutschland und in den Niederlanden zertifiziert. Die Ausbildung dauert mehrere Monate und schliesst mit einer Prüfung.

Was die Methode nicht behauptet

Wer auf der Website von FIVE MOVES Heilversprechen sucht, sucht vergeblich. Die Methode positioniert sich auffällig zurückhaltend. Der Claim lautet so deep. so safe.und bleibt auch im deutschsprachigen Raum auf Englisch. In den Texten der Marke kommen die Worte Heilung, Transformation oder Durchbruch bemerkenswert selten vor. Stattdessen wird vom Werkzeug gesprochen, von der Sequenz, vom Körper, der die Arbeit macht.

Im Hintergrund stehen zwei wissenschaftliche Bezugspunkte. Der eine ist die Memory Reconsolidation, ein Konzept aus der Neurowissenschaft, das beschreibt, wie emotionale Erinnerungen während ihrer Reaktivierung modifizierbar werden. Der andere ist die Polyvagal-Theorie des US-Neurowissenschaftlers Stephen Porges, die das autonome Nervensystem als sozialen Sicherheitsdetektor beschreibt. Beide Theorien sind in der Fach-Community nicht unumstritten. FIVE MOVES verweist auf sie als Erklärungsmodell, nicht als Beweis.

Wer kommt

Die Klientel ist breit. Über eintausend Menschen haben die Methode bislang durchlaufen. Darunter Führungskräfte mit Schlafproblemen, Frauen nach Trennungen, Eltern mit blockierter Geduld, Menschen nach Verlusten, Sportlerinnen mit Performance-Angst. Was sie verbindet, ist weniger eine Diagnose als ein Punkt, an dem die kognitiven Strategien ausgeschöpft sind. «Mein Kopf wusste längst, dass es keinen Grund gab. Mein Körper blockierte trotzdem», lautet eine typische Beschreibung.

Wo es weitergeht

Seit dieser Woche existiert mit Weibliche Intimität das erste vollständig digitalisierte Programm auf der Methode. Inhaltlich verantwortet wird es von der Trainerin Sévérine Bächtold-Sidler, die seit Jahren Live-Kurse zur Methode in ihrer Praxis in Sissach durchführt und aus dieser Arbeit den Kurs entwickelt hat. Die Kursarchitektur stammt von Andy Dittrich. Weitere Programme weiterer Trainerinnen und Trainer sind nach gleichem Modell denkbar.

ÜBER FIVE MOVES

FIVE MOVES ist eine in der Schweiz entwickelte Methode zur körperbasierten Lösung emotionaler Blockaden. Begründet 2012 von Andy Dittrich, basiert die Methode auf den Prinzipien der Memory Reconsolidation und der Polyvagal-Theorie. Sie arbeitet in fünf aufeinanderfolgenden Schritten und ohne Re-Traumatisierung. Über eintausend Menschen in dreissig Ländern haben sie bisher durchlaufen. Die rechtliche Trägerin ist die DITTRICH & PARTNERS GmbH mit Sitz in Rheinfelden, Schweiz.

PRESSEKONTAKT

Andy Dittrich, Gründer
press@fivemoves.org
https://fivemoves.org

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  • FIVE MOVES by DITTRICH & PARTNERS GmbH
    Brodlaube 1 18
    4310 Rheinfelden
    Schweiz
  • fivemoves.org

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