openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Rheinland 2030: Wohnraum bleibt knapp

11.03.202604:22 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Rheinland 2030: Wohnraum bleibt knapp

(openPR) In Nordrhein-Westfalen hat sich der Rückgang der Baugenehmigungen über mehrere Jahre verfestigt. Investoren sollten dennoch auf Neubau und Revitalisierung mit planbaren Betriebskosten setzen.

Der Wohnungsmarkt im Rheinland steht vor einer strukturellen Angebotslücke, weil Genehmigungen und Fertigstellungen hinter dem Bedarf zurückbleiben. Gleichzeitig verschieben sich die Bewertungskriterien für Wohnimmobilien in Richtung Energieeffizienz, Betriebskostenstabilität und langfristiger Vermietbarkeit. Die Paschertz Unternehmensgruppe richtet ihre Projektentwicklung im Rheinland auf diese Parameter aus und verbindet Neubau mit der Revitalisierung von Beständen, um Wohnraum nachhaltig nutzbar und wirtschaftlich tragfähig zu machen, erklärt Christian Paschertz, Geschäftsführer des Willicher Bauträgers und Projektentwicklers. Das Unternehmen konzentriert sich seit der Gründung 1982 auf die Planung, Errichtung, Sanierung und Vermarktung hochwertiger Wohn- und Gewerbeobjekte an Rhein und Ruhr.



In Nordrhein-Westfalen hat sich der Rückgang der Baugenehmigungen über mehrere Jahre verfestigt; nach Angaben von IT.NRW wurden 2024 Baugenehmigungen für 40.554 Wohnungen erteilt, ein Minus von sieben Prozent gegenüber 2023. Für Investoren ist diese Entwicklung vor allem deshalb relevant, weil eine schwache Pipeline mittelfristig die Angebotsseite verengt und damit die Marktfähigkeit qualitativ starker Wohnprodukte stützt. In der Praxis entscheidet jedoch nicht die Knappheit allein über die Stabilität eines Investments, sondern die Frage, ob ein Objekt unter steigenden energetischen Anforderungen und unter dem Blick der Betriebskosten dauerhaft vermietbar bleibt. Die Gesamtkosten des Wohnens werden in vielen Mietersegmenten zum zentralen Kriterium; damit gewinnen Effizienzstandards, Nebenkostentransparenz und technische Steuerbarkeit an Gewicht.

Die Paschertz Unternehmensgruppe entwickelt und saniert Wohnräume an Rhein und Ruhr mit dem Anspruch, Vermietbarkeit und Bewirtschaftbarkeit über den Lebenszyklus zu sichern. Dabei wird der Blick nicht auf Einzelgebäude verengt, sondern auf die Tragfähigkeit von Wohnstandorten und Wohnstrukturen, die in den kommenden Jahren eine höhere soziale und regulatorische Aufmerksamkeit erfahren werden. Dieser Ansatz schließt den Neubau ebenso ein wie die Sanierung und Revitalisierung von Beständen, deren Potenzial häufig in einer präzisen energetischen und funktionalen Modernisierung liegt. In der Projektpraxis bedeutet das, dass Lageprüfung, Baurecht, Baukostensteuerung, Energie- und Betriebskonzept sowie Vermietungslogik als zusammenhängende Wertschöpfungskette behandelt werden, weil gerade an den Schnittstellen die Risiken entstehen, die Renditen später erodieren lassen. Die Paschertz Unternehmensgruppe stützt diese Vorgehensweise auf eingespielte Prozesse der Projektentwicklung und die Zusammenarbeit spezialisierter Teams in Planung, Bauleitung, Vermietung und Vertrieb. 

"Für Investoren, die im Rheinland Wohnwerte aufbauen oder erweitern, wird die Qualität dieser Prozesse zum entscheidenden Faktor, weil sie Zeit, Kosten und technische Qualität in belastbare Verhältnisse bringt. Ein Markt, der sich stärker zwischen zukunftsfähigem Bestand und sanierungsintensiven Objekten differenziert, belohnt Investitionen, die energetische Robustheit, klare Betriebskostenlogik und langfristige Bewirtschaftbarkeit bereits in der Entwicklung anlegen", betont Christian Paschertz. In diesem Rahmen setzt die Paschertz Unternehmensgruppe ihre Aktivitäten fort und sucht für den Ausbau des Portfolios laufend passende Grundstücke, Wohnimmobilien und Quartiere in Düsseldorf sowie in vergleichbar guten Lagen vom Niederrhein bis Köln.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 1306226
 193

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Rheinland 2030: Wohnraum bleibt knapp“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Paschertz Unternehmensgruppe

Bild: Neubauimmobilien als Investment: Wenn Qualität, Energieeffizienz und Cashflow zusammenpassenBild: Neubauimmobilien als Investment: Wenn Qualität, Energieeffizienz und Cashflow zusammenpassen
Neubauimmobilien als Investment: Wenn Qualität, Energieeffizienz und Cashflow zusammenpassen
Wenn Qualität, Energiekonzept, Finanzierung und Vermietungsstrategie sauber zusammengeführt werden, entsteht ein belastbares Investment bei Neubauwohnungen. Neubauimmobilien sind kein Selbstläufer, sondern ein Baustein in einer durchdachten Vermögensarchitektur. Sie kombinieren planbare Bauqualität mit einer modernen energetischen Ausstattung und einer Vermietbarkeit, die auf aktuelle Wohnbedürfnisse zugeschnitten ist. Für Investoren eröffnen sie die Chance, langfristige Cashflows mit einem hohen Standard bei Gebäudehülle und Haustechnik zu …
Bild: Wie die Digitalisierung die Immobilienprojektentwicklung transformiertBild: Wie die Digitalisierung die Immobilienprojektentwicklung transformiert
Wie die Digitalisierung die Immobilienprojektentwicklung transformiert
Datengetriebene Immobilienentwicklung ist entscheidend für effiziente Bauprojekte, überzeugende Finanzierungsgespräche und frühzeitige Risikominimierung. Digitale Prozesse sind dabei unerlässlich. In der klassischen Immobilienprojektentwicklung basierte Effizienz häufig auf individueller Erfahrung, punktueller Kontrolle und intuitiver Einschätzung. Mit der zunehmenden Komplexität von Projekten, der Vielzahl an Stakeholdern und dem steigenden Druck durch regulatorische Anforderungen reicht dieses Erfahrungswissen jedoch nicht mehr aus. Digita…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Gemeinsam gegen Spekulation mit WohnraumBild: Gemeinsam gegen Spekulation mit Wohnraum
Gemeinsam gegen Spekulation mit Wohnraum
Am heutigen Freitag startet die bundesweite Kampagne „Bezahlbare Mieten statt fetter Rendite“ der Partei DIE LINKE. Dazu erklären die Vorsitzenden des Landesverbandes DIE LINKE. Rheinland-Pfalz, Katrin Werner, MdB, und Jochen Bülow: Katrin Werner: „In den Ballungsräumen steigen die Mieten rasant, besonders in den größeren Städten und deren Umland – aber …
Rheinland-pfälzische Wohnungswirtschaft lässt sich nicht bremsen
Rheinland-pfälzische Wohnungswirtschaft lässt sich nicht bremsen
Auf ihrem Parlamentarischen Abend forderte die Arbeitsgemeinschaft rheinland-pfälzischer Wohnungs-unternehmen die Landesregierung dazu auf, in und für Rheinland-Pfalz eine Wohnungspolitik mit Augenmaß zu betreiben. Arbeitsgemeinschaftsvorsitzender Thomas Will: „Die Bewohner und Bewohnerinnen in den rheinland-pfälzischen Städten und Gemeinden benötigen …
Bild: Bezahlbaren Wohnraum schaffen, Mietpreise deckeln, Obdachlosigkeit verhindernBild: Bezahlbaren Wohnraum schaffen, Mietpreise deckeln, Obdachlosigkeit verhindern
Bezahlbaren Wohnraum schaffen, Mietpreise deckeln, Obdachlosigkeit verhindern
„Während die Landesregierung sich mit guten Wirtschaftszahlen brüstet und große Versprechungen zum sozialen Wohnungsbau macht, sind immer noch über 6.000 Menschen in Rheinland-Pfalz ohne Wohnung. Das sind unhaltbare Zustände. Wir brauchen endlich eine Sozialpolitik, die niemanden im Regen stehen lässt. Dazu gehört eine sanktionsfreie Mindestsicherung …
Aus der Praxis: Komfortables Wohnen ohne Barrieren
Aus der Praxis: Komfortables Wohnen ohne Barrieren
… Schaffung von Wohneigentum sollte auch an den Abbau von Barrieren gedacht werden. Nicht ohne Grund: Bis zum Jahr 2030 wird in fast jedem zweiten Haushalt in Rheinland-Pfalz ein Haushaltsmitglied im Alter von über 60 Jahren leben. Wie die eigene Wohnimmobilie barrierefrei gestaltet werden kann und wie die ISB-Darlehen in die Finanzierung mit einbezogen …
Land fördert Projekt im sozialen Wohnungsbau
Land fördert Projekt im sozialen Wohnungsbau
Finanzminister Dr. Carsten Kühl überreicht Förderzusage in Höhe von rund 1,3 Millionen Euro Mit einem Baudarlehen in Höhe von rund 1,3 Millionen Euro fördert das Land Rheinland-Pfalz den Bau von 26 Mietwohnungen in der Suderstraße im Mainzer Stadtteil Mombach. Im Förderdarlehen enthalten ist ein Zusatzdarlehen für den Ersatzneubau nach Abriss. Der zuständige …
Bild: Wohnraum: Politik und Verwaltung müssen handelnBild: Wohnraum: Politik und Verwaltung müssen handeln
Wohnraum: Politik und Verwaltung müssen handeln
Katrin Werner: „Ob Mainz oder Ludwigshafen, ob Koblenz, Trier oder Kaiserslautern – die Liste der Städte in Rheinland-Pfalz, in denen es in den letzten Jahren zu massiven Mietpreissteigerungen in zweistelliger Höhe gekommen ist, lässt sich beliebig verlängern. Längst hat die Spekulation mit Wohnraum auf mittlere und kleinere Kommunen übergegriffen und …
Bild: Tag der Architektur 2017: Landauer Projekt Queich Quattro vom Bauunternehmen Matthias Ruppert ist dabeiBild: Tag der Architektur 2017: Landauer Projekt Queich Quattro vom Bauunternehmen Matthias Ruppert ist dabei
Tag der Architektur 2017: Landauer Projekt Queich Quattro vom Bauunternehmen Matthias Ruppert ist dabei
Grund zur Freude für das Bauunternehmen Matthias Ruppert: Mit dem Landauer Quartier Queich Quattro - Leben am Stadtboulevard hat die Architektenkammer Rheinland-Pfalz erneut ein Projekt der Firma aus Esch für den „Tag der Architektur“ ausgewählt. Unter dem Motto „Architektur schafft Lebensqualität“ können Interessierte am 24. und 25. Juni 2017 die drei …
Bild: „Berufsbetreuer/innen müssen leistungsgerecht bezahlt werden“Bild: „Berufsbetreuer/innen müssen leistungsgerecht bezahlt werden“
„Berufsbetreuer/innen müssen leistungsgerecht bezahlt werden“
… selbstbestimmten Leben unterstützen. Dafür müssen Sie leistungsgerecht bezahlt werden.“ An dem Gespräch nahmen außerdem Martina Tretter und Heike Schulz von der BdB-Landesgruppe Rheinland-Pfalz teil. Detlev Pilger ist studierter Religionspädagoge. Als Gemeindereferent in Koblenz lernte er viele Menschen mit komplexen Problemlagen kennen, von denen manche …
Sinnvoll in Wohnimmobilien investieren
Sinnvoll in Wohnimmobilien investieren
… möglichst günstig dargestellt werden kann, stand im Mittelpunkt der Veranstaltung „Immobilie gut – alles gut“, zu der das Ministerium der Finanzen Rheinland-Pfalz, die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) und die Volksbanken Raiffeisenbanken des Landes nach Mainz eingeladen hatten. „Die Rahmenbedingungen für langfristige Investitionen …
Schöner Wohnen in Rheinland-Pfalz
Schöner Wohnen in Rheinland-Pfalz
Die Wohnungsfrage ist eine der drängendsten sozialen Fragen unserer Zeit. Besonders in den Großstädten ist bezahlbares Wohnen seit Jahren knapp. Über die Wohnungsmärkte in Rheinland-Pfalz wissen wir bisher jedoch wenig. Vor welchen Herausforderungen steht das stark ländlich geprägte Rheinland-Pfalz, wenn es um bezahlbaren Wohnraum geht? Wie wirkt sich …
Sie lesen gerade: Rheinland 2030: Wohnraum bleibt knapp