(openPR) Die GrandEdu Research School baut ihre wissenschaftliche und gesellschaftliche Verantwortung weiter aus. Neben der Forschung und Lehre engagiert sich die Institution zunehmend in der internationalen Begutachtung wissenschaftlicher Publikationen und leistet damit einen aktiven Beitrag zur Qualitätssicherung akademischer Arbeit weltweit.
Dr. Tobias Oberdieck, Department of Business Administration der GrandEdu GmbH, wurde offiziell als Reviewer für das internationale Fachjournal Education Journal (EDU) ausgezeichnet.
Die Urkunde bestätigt seine Tätigkeit als Gutachter im Rahmen der wissenschaftlichen Begutachtung des Beitrags „Fiscal Deficit and Its Impact on Nigeria’s Economy“.
Peer-Review-Verfahren gelten als zentrales Qualitätssicherungsinstrument in der internationalen Wissenschaft. Reviewer prüfen eingereichte Fachartikel unabhängig, kritisch und konstruktiv, um wissenschaftliche Standards, methodische Qualität und gesellschaftliche Relevanz sicherzustellen. Die Reviewer-Tätigkeit erfolgt ehrenamtlich und ist Ausdruck akademischer Verantwortung gegenüber Forschung, Gesellschaft und internationalen Diskursen.
Die GrandEdu Research School versteht wissenschaftliche Begutachtung nicht nur als akademische Pflicht, sondern als gesellschaftliche Aufgabe. In Zeiten zunehmender Digitalisierung, globaler wirtschaftlicher Umbrüche und wachsender regulatorischer Anforderungen ist belastbare Forschung von zentraler Bedeutung für politische Entscheidungsträger, Unternehmen und Bildungseinrichtungen.
Gesellschaftliches Engagement der GrandEdu Research School
Über die Reviewer-Tätigkeit hinaus engagiert sich die GrandEdu Research School in mehreren gesellschaftlich relevanten Bereichen:
- Förderung evidenzbasierter Weiterbildungskonzepte im Bereich Digitalisierung, KI-Governance und Rechnungswesen
- Entwicklung praxisorientierter Forschungsansätze zur Arbeitsmarktintegration
- Unterstützung von Fachkräften beim beruflichen Wiedereinstieg und bei strukturellen Transformationsprozessen
- Verbindung von wissenschaftlicher Theorie mit konkreter betrieblicher Umsetzung
Insbesondere im Kontext technologischer Transformation übernimmt die Research School eine Brückenfunktion zwischen Wissenschaft und Praxis. Forschungsarbeiten zu KI-Governance [1], Managementverantwortung und institutioneller Steuerung werden nicht isoliert publiziert, sondern in konkrete Weiterbildungs- und Implementierungsmodelle überführt.
„Wissenschaftliche Qualität entsteht nicht im Elfenbeinturm. Sie entsteht im Dialog, in der kritischen Prüfung und in der Verantwortung gegenüber gesellschaftlicher Entwicklung“, betont Dr. Oberdieck.
Mit ihrer aktiven Beteiligung an internationalen Review-Verfahren unterstreicht die GrandEdu Research School ihren Anspruch, nicht nur Bildungsanbieter, sondern auch wissenschaftlicher Akteur im globalen Diskurs zu sein.
Die Kombination aus Forschung, Qualitätssicherung und praxisnaher Umsetzung macht die GrandEdu Research School zu einer Institution, die wissenschaftliche Integrität mit gesellschaftlicher Wirkung verbindet.
Über die GrandEdu Research School
Die GrandEdu Research School mit Sitz in Herford widmet sich der Forschung in den Bereichen Management, KI-Governance, Arbeitsmarktentwicklung und institutionelle Steuerungsmechanismen. Ziel ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse in praxisorientierte Bildungs- und Implementierungskonzepte zu überführen und so einen nachhaltigen Beitrag zur gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung zu leisten.
[1] Moch, E., Oberdieck, T., Barenkamp, M. et al. KI-Anwendungen im Unternehmen – Effizienz steigern, Innovation fördern, Governance sichern. Wirtsch Inform Manag 17, 203–213 (2025). https://doi.org/10.1365/s35764-025-00578-x












