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HighTech liefert kirchliches Leben ins Krankenhaus

16.04.200717:47 UhrIT, New Media & Software
Bild: HighTech liefert kirchliches Leben ins Krankenhaus
Dipl.-Ing. Wolfgang Mattern
Dipl.-Ing. Wolfgang Mattern

(openPR) Messen aus dem Neheimer Dom werden live ins Johanneshospital übertragen

„Auf Wiedersehen, Omi, bis gleich. Und vergiss nicht, Du kannst mich ja gleich bei der Kommunion im Neheimer Dom im Fernsehen sehen“, verabschiedet sich die Enkelin von ihrer Großmutter. Bedauerlich ist es, wenn der Großvater/die Großmutter und andere Verwandte wegen einer Erkrankung nicht an der Kommunion des Enkelkindes teilnehmen können.



Damit die Kranken nicht vom Kirchenleben ausgeschlossen sind, wurde im Johanneshospital auf Betreiben der Krankenhausleitung in Zusammenarbeit mit Pfarrer Jung in Neheim wenige Tage vor Ostern eine Anlage in Betrieb genommen, die alle Messen, wie Ostermesse, Kindtaufen, Hochzeiten, Schützen-Hochamt, Weihnachtsmesse usw. aber auch die regelmäßigen Messen, aus dem Neheimer Dom über Funk in das JoHo überträgt. Dazu wurde im Neheimer Dom ist eine moderne, ferngesteuerte digitale Kamera installiert, die mit zwei Objektiven ausgerüstet die Messe aufnimmt. Das eine Objektiv, ein Weitwinkel, zeigt das gesamte Kirchenschiff. Das zweite Teleobjektiv zeigt die Kanzel und somit die Predigt des Pfarrers in Großaufnahme.
Die Telefonzentrale des JoHo übernimmt die Regie und kann ferngesteuert zwischen den beiden Objektiven umschalten. „Eine besondere Herausforderung war die Umschaltung der Mikrofonkreise“ so Torsten Kaatz, der als Mitarbeiter der Mattern Consult GmbH das Projekt geleitet und umgesetzt hat. Je nach Wahl der Objektive, werden die Mikrofonkreise geschaltet. Natürlich muss auch der Klang der Orgel und die Andacht des Pfarrers mit übertragen werden.

„Die im Krankenhaus befindlichen Bürger sollen auf die im Krankenzimmer vorhandenen Fernsehgeräte eine möglichst optimale Übertragung bekommen, ohne dass ein großer technischer Regieaufwand betrieben werden muss“ so Wolfgang Mattern, der Geschäftsführer des ausführenden Unternehmens. „dabei sollten weder dem Krankenhaus, noch der Klinik größere Folgekosten durch die Übertragung der Daten von dem einen Teil der Neheimer Innenstadt zum gegenüberliegenden Teil entstehen, das war eine besondere Herausforderung“, so Mattern weiter.
„Wir übertragen die Bilder und die Töne aus dem Dom in einen der Türme des Doms. Dort befindet sich eine Funkstation, die unempfindlich gegen Wärme, Kälte und Regen ist. Über Richtfunk werden die Informationen zum JoHo übertragen, dort aufgenommen und in einen Computer eingespeist. Der Computer wandelt die digitalen Informationen so um, dass diese in das analoge Fernsehnetz des JoHo eingespeist werden, erläutert Mattern das Projekt. Die Kranken können Bilder und Töne aus dem Neheimer Dom so empfangen, wie das übliche Fernsehprogramm ohne zusätzliches technisches Wissen.

Damit nicht genug: Mit angemessenem Aufwand ist ein neuer Service zunächst für die Kranken im JoHo entstanden. Das System kann ausgebaut werden und allen Bürgern der Stadt und darüber hinaus weltweit zur Verfügung gestellt werden. „Innerhalb des Arnsberg T-City-Projektes wurde vielfach von den Arnsberger Bürgern der Wunsch nach Überspielung der Messen via Internet angesprochen. Mit der vorhandenen technischen Lösung könnten wir die Messen aus dem Neheimer Dom auch bereits heute ins Internet einspeisen“ erklärt Wolfgang Mattern. „Wir werden mit den Verantwortlichen darüber reden, ob dieser neue Bürgerservice umgesetzt werden kann und darf“, so Mattern weiter. Damit wäre Arnsberg eine der ersten deutschen Städte, die diesen neuen Bürgerservice bieten würde. Selbst Bürger im Ausland hätten so die Möglichkeit der Teilnahme am kirchlichen Leben der Stadt Arnsberg. Der neue Service stellt bereits heute ein weiteres kleines Mosaiksteinchen zur Erhöhung der Attraktivität der Stadt Arnsberg für seine Bürger dar, indem er auch den Erkrankten die Teilnahme an der Messe ermöglicht. Die erkrankten Verwandten der Kommunionkinder konnten sich so die Kommunion wenigstens im Fernsehen ansehen. Ein weiterer Beitrag, den Familienkontakt zu verbessern und zur schnelleren Genesung der Kranken beizutragen.

Der Kirche bietet die neue Technik die Möglichkeit, dass mit Hilfe des Internets das „Wort Gottes“ und weitere kirchliche Botschaften im wahrsten Sinnes des Wortes „in die Welt getragen“ werden kann.

Mattern Consult GmbH
Wiebelsheidestr. 51

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