(openPR) In der Kranken- und Altenpflege steht Stegmed seit vielen Jahren für qualifiziertes Personal. Zum 1. Oktober hat das Unternehmen ein neues Vergütungsmodell für 3-jährig examinierte Gesundheits- und Krankenpfleger eingeführt. Damit wird die Leistung noch attraktiver – und die flexible Versorgung der Patienten und Bewohner nachhaltig gesichert.
Manchmal geht es einfach nur darum, tröstend eine Hand zu halten. Manchmal zählen Sekunden, wenn ein Leben auf dem Spiel steht und medizinische Hightech zum Einsatz kommt. Immer geht es aber darum, mit Leib und Seele bei der Sache zu sein. Pflegekräfte im Krankenhaus, im Pflegeheim, im Hospiz oder der ambulanten Versorgung haben sich für einen Beruf entschieden, der ihren vollen Einsatz verlangt – im Gegenzug aber auch viel zurückgibt.
„Pflegekräfte sind die gute Seele in diesen Einrichtungen“, sagt Marianne Bauer, die Niederlassungsleitern der Stegmed GmbH in Freiburg. „Ihre Einsatzbereitschaft ist meist weit überdurchschnittlich. Sie übernehmen Verantwortung für ihre Patienten und auch für die Angehörigen.“ Als Spezialist für qualifiziertes Personal in diesem Bereich gebe es bei Stegmed deshalb berufliche Möglichkeiten, die diesen Ansprüchen gerecht werden: „Für uns ist es eine Selbstverständlichkeit, dass wir nicht nur flexible Arbeitsbedingungen bieten, sondern auch solche, die für alle Beteiligten fair sind.“
Bundesweit hat Stegmed an seinen 18 Standorten insgesamt über 400 Mitarbeiter. In Freiburg sind es derzeit 45. Und weitere Unterstützung wird gesucht. Denn der Personaldienstleister, der seit 30 Jahren in Freiburg aktiv ist, expandiert immer weiter. Die Kundenunternehmen, an die die Fachkräfte vermittelt werden, wissen das Know-how zu schätzen. Das bietet Berufseinsteigern wie erfahrenen Kollegen attraktive Chancen.
„Uns ist es wichtig, dass wir auch beim Gehalt überzeugen“, sagt Dr. Peter Kilian, der Geschäftsführer der Stegmed GmbH. „Mit unserem neuen Vergütungsangebot für 3-jährig examinierte Gesundheits- und Krankenpfleger machen wir deshalb seit Anfang Oktober transparent, für welche Leistung man bei uns wie viel verdienen kann. Und das kann mehr sein, als vergleichbare Kräfte im Krankenhaus verdienen.“ Entwickelt wurde dieses neue Vergütungsangebot auf der Basis einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten sowie Bevollmächtigter für Pflege hatte das IAB beauftragt herauszufinden, wieviel man in der Pflege typischerweise verdient.
Darüber hinaus entscheiden die Mitarbeiter bei Stegmed beispielsweise selbst über die Grenzen ihrer Arbeitszeiten und Einsatzorte. „Damit bleibt ihnen genug Zeit für Familie, Freunde und Freizeit“, sagt Dr. Peter Kilian. Und Stegmed garantiere seinen Mitarbeitern hohe Planungssicherheit: Doppelschichten gebe es nicht, ebenso achte man bei Nachtdiensten auf ein gesundes Maß.
„Denn auch wenn Sie Ihren Beruf lieben, ist es wichtig, sich selbst nicht aus dem Blick zu verlieren", ergänzt Marianne Bauer. „Wichtig ist eine gesunde Balance zwischen Arbeit und Freizeit – gerade in so einem so fordernden Job." Für die Niederlassungsleiterin heißt das auch, für die Belange ihrer Mitarbeiter immer ein offenes Ohr zu haben. „Schließlich sind wir ein eingeschworenes Team und vertrauen uns blind", sagt sie. Die Mitarbeiter im Breisgau sind allesamt seit vielen Jahren dabei. Oft schon haben sie Übernahmeangebote von Kunden-Unternehmen erhalten – und viele abgelehnt. „Bei Stegmed fühlen sie sich einfach wohl", weiß Marianne Bauer.
Erfahrung zu sammeln ist besonders für Berufseinsteiger nach der Ausbildung interessant. Durch die Einsätze in unterschiedlichen Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen erwerben die Mitarbeiter breitgefächerte fachliche Kenntnisse. Davon profitieren sie ihr gesamtes restliches Berufsleben lang. Und für erfahrenere Mitarbeiter bietet sich durch die unterschiedlichen Einsatzorte immer wieder Abwechslung.










