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Gewerbliches Leasing: Rechtssicherheit für Unternehmen

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(openPR)

Gewerbliches Leasing im Überblick

Was ist gewerbliches Leasing?

Das gewerbliche Leasing, auch als Geschäftsleasing oder Firmenleasing bekannt, ist für viele Unternehmen, Unternehmer, Selbstständige, Freiberufler, Gewerbetreibende, Firmen, Selbständige und das Gewerbe ein zentrales Finanzierungsmodell. Es ermöglicht, Fahrzeuge und andere Wirtschaftsgüter zu nutzen, ohne das Eigenkapital zu belasten oder eine hohe Anzahlung leisten zu müssen. Gerade für Unternehmen, die ihren Fuhrpark flexibel an wechselnde Anforderungen anpassen möchten, bietet das Leasing entscheidende Vorteile. Die monatliche Rate sorgt dabei für eine planbare Kostenkontrolle und unterstützt die Liquiditätsplanung. Durch die Nutzung eines Leasingfahrzeugs bleibt das Kapital im Unternehmen, was die Liquidität schont und Investitionen in andere Geschäftsbereiche ermöglicht. Zudem profitieren Selbstständige, Gewerbetreibende und Freiberufler von der Möglichkeit, stets moderne Fahrzeuge, verschiedene Modelle und Firmenwagen zu leasen, um einen professionellen Eindruck bei Kunden zu hinterlassen und das Unternehmensbild zu stärken.

Das Prinzip des gewerblichen Leasings unterstützt Unternehmen dabei, ihre Mobilität und Wettbewerbsfähigkeit zu sichern, ohne sich langfristig an einen bestimmten Fahrzeugtyp zu binden. Die Leasingraten können in der Bilanz als Betriebsausgaben berücksichtigt werden, was die Steuerlast mindert und die Unternehmensbewertung positiv beeinflusst. Zusätzlich können Unternehmen individuelle Services wie Wartung und Support buchen, um sorgenfreies Fahren zu gewährleisten.

Die Nähe von Leasingangeboten ist besonders für regionale Unternehmen von Vorteil, da sie gezielt passende Lösungen in ihrer Umgebung finden. Die Kontaktaufnahme und der Erhalt exklusiver Angebote sind bequem per E-Mail möglich; dazu genügt die Angabe einer E-Mail-Adresse. Gewerbeleasing bietet somit flexible Möglichkeiten, verschiedene Autos zu leasen und diese optimal an das jeweilige Geschäft anzupassen.

Voraussetzungen für Gewerbeleasing

Um einen Leasingvertrag abzuschließen, muss das Unternehmen eine ausreichende Kreditwürdigkeit nachweisen. Der Gesellschafter oder Geschäftsführer benötigt eine positive Schufa-Auskunft. Junge Start-Up Unternehmen müssen in der Regel mindestens sechs Monate bestehen, um die Voraussetzungen für einen Leasingvertrag zu erfüllen. Leasinggeber verlangen von Existenzgründern häufig zusätzliche Sicherheiten, wie einen Businessplan oder eine Sonderzahlung, die zudem die monatliche Leasingrate senkt. Voraussetzung ist außerdem ein angemeldetes Gewerbe mit gültigem Gewerbeschein.

Gewerbeleasing-Angebote und Anbieter

Leasing-Angebote sind heute ein fester Bestandteil moderner Unternehmensfinanzierung und bieten sowohl für Unternehmen als auch für Privatpersonen zahlreiche Vorteile. Gerade im Bereich des Gewerbeleasings stehen vielfältige Angebote zur Verfügung, die gezielt auf die Bedürfnisse von Gewerbekunden, Selbstständigen und Freiberuflern zugeschnitten sind. Renommierte Anbieter wie Arval, VEHICULUM oder Null-Leasing.com haben sich darauf spezialisiert, maßgeschneiderte Leasingangebote für unterschiedliche Branchen und Unternehmensgrößen bereitzustellen.

Worauf Unternehmen bei Leasinganbietern achten sollten

Ein zentrales Element bei der Auswahl eines passenden Leasingangebots ist die Rechtssicherheit. Klare und transparente Vertragsbedingungen sorgen dafür, dass sowohl Leasingnehmer als auch Leasinggeber ihre Rechte und Pflichten genau kennen. Die Einhaltung der geltenden Rechtsordnung und die Orientierung an den Grundsätzen der Rechtsstaatlichkeit schaffen Vertrauen und schützen vor unliebsamen Überraschungen während der Vertragslaufzeit. Gerade im gewerblichen Bereich ist es entscheidend, dass die Verträge eindeutig formuliert sind und die Interessen beider Seiten wahren.

Rechtssicherheit als zentrales Auswahlkriterium

Die Vorteile des Leasings liegen auf der Hand: Unternehmen können moderne Fahrzeuge nutzen, ohne ihr Kapital durch einen Kauf zu binden. Die Leasingraten sind in der Regel überschaubar und ermöglichen eine präzise Kalkulation der Kosten über die gesamte Vertragsdauer. Durch die flexible Gestaltung der Angebote können Unternehmen und Selbstständige die Laufzeit, die Höhe der Leasingrate und den Umfang der Leistungen individuell an ihren Bedarf anpassen. So bleibt die Liquidität erhalten und das Unternehmen kann auf Veränderungen im Geschäftsumfeld schnell reagieren.

Ein weiterer Pluspunkt vieler Leasingangebote ist die Möglichkeit, ein umfassendes Service-Paket zu buchen. Diese Pakete decken häufig Wartung, Inspektionen und Reparaturen ab und sorgen dafür, dass das Leasingfahrzeug stets einsatzbereit bleibt. Für Unternehmen bedeutet das nicht nur eine Reduzierung unerwarteter Kosten, sondern auch zusätzliche Rechtssicherheit, da die Leistungen und Pflichten im Vertrag klar geregelt sind.

Auch im Privatleasing profitieren Kunden von einer breiten Auswahl an Fahrzeugen und attraktiven Konditionen. Anbieter wie Null-Leasing.com bieten individuelle Lösungen, die es ermöglichen, ein Fahrzeug zu nutzen, ohne das notwendige Kapital für einen Kauf aufbringen zu müssen. Die transparente Gestaltung der Angebote und die Möglichkeit, Serviceleistungen einzubinden, machen das Leasing zu einer flexiblen und sicheren Alternative zum klassischen Autokauf.

Insgesamt zeigt sich: Leasingangebote bieten Unternehmen und Privatpersonen eine attraktive Möglichkeit, moderne Fahrzeuge zu nutzen, Kosten zu optimieren und die eigene Mobilität flexibel zu gestalten. Entscheidend ist dabei stets, auf die Rechtssicherheit und die Transparenz der Vertragsbedingungen zu achten, um langfristig von den Vorteilen des Leasings zu profitieren.

Gewerbeleasing: Chancen & Risiken

Leasing ist aus dem modernen Wirtschaftsleben kaum noch wegzudenken. Ob Fahrzeuge, Maschinen, IT-Ausstattung oder Produktionsanlagen – Unternehmen, Firmen, Selbständige und Gewerbetreibende quer durch die Branchen nutzen Leasing, um Investitionen flexibel zu gestalten und Liquidität zu schonen.

Vorteile des gewerblichen Leasings für Unternehmen

Die Vorteile liegen beim gewerblichen Leasing auf der Hand: Schonung der Liquidität, planbare Kosten und steuerliche Gestaltungsspielräume. Gewerbekunden profitieren von einer hohen Flexibilität, da sie das Auto oder den Firmenwagen nur für einen bestimmten Zeitraum mieten und regelmäßig auf die neuesten Modelle der Hersteller zurückgreifen können. Zudem besteht die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Fahrzeugtypen, Marken und Modellen zu wählen, um das passende Leasingangebot für das Geschäft zu finden. Viele Gewerbeleasing-Angebote sind ohne Anzahlung erhältlich und bieten spezielle Rabatte sowie Prämien für Firmen und Selbständige. Die monatliche Rate ist zu 100 Prozent steuerlich absetzbar und kann direkt als Betriebsausgabe in der Bilanz berücksichtigt werden. Leasing bietet Unternehmen und Gewerbetreibenden Planungssicherheit, da die Kosten für den Fuhrpark regelmäßig und kalkulierbar sind und die Nutzung der neuesten Modelle in Sachen Sicherheit, Technik und Umweltstandard ermöglicht wird. Darüber hinaus sind umfassende Services und Zusatzleistungen Teil vieler gewerblicher Leasingverträge, die individuell auf die Bedürfnisse von Firmen zugeschnitten sind.

Rechtliche Risiken im Gewerbeleasing

Was jedoch häufig unterschätzt wird, sind die rechtlichen Besonderheiten und Risiken, die mit Leasingverträgen im unternehmerischen Bereich verbunden sind. Das gewerbliche Leasingrecht spielt daher eine zentrale Rolle, wenn es darum geht, wirtschaftliche Interessen rechtssicher abzusichern, so die Wirtschaftskanzlei MTR Legal Rechtsanwälte , die u.a. im Leasingrecht berät.

Vertragsgestaltung im Gewerbeleasing

Leasingvertrag als atypischer Vertrag

Rechtlich handelt es sich beim Leasing um keinen ausdrücklich im Gesetz geregelten Vertragstyp. Vielmehr ist der Leasingvertrag ein sog. atypischer Vertrag, der Elemente des Miet-, Kauf- und teilweise auch des Darlehensrechts miteinander verbindet. Welche gesetzlichen Vorschriften im Einzelfall Anwendung finden, hängt maßgeblich von der konkreten Vertragsgestaltung ab. Für die Vertragsgestaltung sind eine klare Rechtslage, eindeutige Rechtsklarheit und ein verständlicher Regelungsinhalt von zentraler Bedeutung, um die Verlässlichkeit und Nachvollziehbarkeit der Vereinbarungen zu gewährleisten. Der Bestimmtheitsgrundsatz und die Einhaltung klarer Rechtsnormen sind essenziell, um Rechtssicherheit für alle Beteiligten zu schaffen. Der Vertrauensschutz und die Prinzipien des Rechtsstaats sichern die Verlässlichkeit von Verträgen und stärken das Vertrauen der Vertragsparteien. Der Staat, die Gerichte und deren Entscheidungen spielen eine entscheidende Rolle bei der Durchsetzung des Rechts und beim Schutz der Rechte der Betroffenen und Menschen. Das Gebot der Rechtssicherheit und die Idee des Rechts sind grundlegend, damit jemand auf die Stabilität und Vorhersehbarkeit der Rechtsordnung vertrauen kann. Die jeweiligen Umstände des Einzelfalls beeinflussen maßgeblich die Auslegung und Anwendung von Verträgen.

Eingeschränkter Schutz für Unternehmer

Gerade im gewerblichen Bereich sind Leasingverträge regelmäßig umfangreich und stark standardisiert. Anders als Verbraucher genießen Unternehmer dabei nur einen eingeschränkten Schutz, da viele verbraucherrechtliche Vorschriften keine Anwendung finden. Umso wichtiger ist es, die rechtlichen Folgen eines Leasingvertrags von Anfang an zu kennen.

Mängel beim Leasingobjekt

Ein häufiges Konfliktfeld im gewerblichen Leasingrecht betrifft Mängel am Leasinggegenstand. Stellt sich heraus, dass bspw. eine Maschine nicht ordnungsgemäß funktioniert oder ein geleastes Fahrzeug erhebliche Defekte aufweist, ist die Enttäuschung groß. In vielen Leasingverträgen ist die Haftung des Leasinggebers für Sachmängel jedoch weitgehend ausgeschlossen. Stattdessen wird der Leasingnehmer auf Ansprüche gegen den Lieferanten oder Hersteller verwiesen. Für Unternehmen kann dies problematisch sein, insbesondere wenn der Leasinggegenstand für den laufenden Betrieb unerlässlich ist.

Haftung bei Sachmängeln im Gewerbeleasing

Die aktuelle Rechtslage und der Vertrauensschutz sind für die betroffenen Unternehmen von zentraler Bedeutung, da sie Klarheit und Vorhersehbarkeit hinsichtlich ihrer Rechte und Pflichten schaffen. Ob solche Haftungsausschlüsse wirksam sind und welche Rechte dem Leasingnehmer tatsächlich zustehen, bedarf stets einer sorgfältigen rechtlichen Prüfung. Die Gerichte spielen hierbei eine entscheidende Rolle, indem sie durch ihre Entscheidungen Streitfälle klären und die Rechte der Betroffenen wahren. Dabei können die konkreten Umstände des Einzelfalls die rechtliche Bewertung von Mängeln maßgeblich beeinflussen. Das Recht gewährleistet, dass die Ansprüche der Betroffenen durchgesetzt werden können und somit die Rechtssicherheit im gewerblichen Leasing gestärkt wird.

Kündigung von gewerblichen Leasingverträgen

Ein weiteres zentrales Thema ist die Kündigung von Leasingverträgen. Gewerbliche Leasingverträge sind häufig auf eine feste Laufzeit ausgelegt und lassen eine ordentliche Kündigung während dieser Zeit nicht zu. Gerät ein Unternehmen in wirtschaftliche Schwierigkeiten oder ändert sich der betriebliche Bedarf, kann dies schnell zu erheblichen Belastungen führen. Eine vorzeitige Vertragsbeendigung ist oft nur unter engen Voraussetzungen möglich und mit hohen Kosten verbunden. Auch hier kommt es entscheidend auf die vertraglichen Regelungen und die aktuelle Rechtsprechung an, etwa wenn es um außerordentliche Kündigungsrechte oder Anpassungen wegen schwerwiegender Veränderungen der Geschäftsgrundlage geht.

Ordentliche und außerordentliche Kündigung

Bei der Beurteilung von Kündigungsgründen spielen die Entscheidung der Gerichte und die Berücksichtigung der konkreten Umstände des Einzelfalls eine zentrale Rolle. Der Vertrauensschutz und eine klare Rechtslage sind für die Rechte der betroffenen Parteien bei Kündigungen besonders wichtig, da sie Verlässlichkeit und Vorhersehbarkeit gewährleisten. Das Recht bildet die Grundlage für die Auslegung und Anwendung von Kündigungsklauseln und sorgt so für Rechtssicherheit im gewerblichen Leasing.

Leasingnehmer im Zahlungsverzug

Besonders konfliktträchtig sind Fälle des Zahlungsverzugs. Bereits bei wenigen ausbleibenden Leasingraten reagieren Leasinggesellschaften häufig mit der fristlosen Kündigung des Vertrags und der Rückforderung des Leasingobjekts. Zusätzlich werden nicht selten Schadensersatzansprüche geltend gemacht, die sämtliche noch ausstehenden Raten oder pauschale Ausgleichszahlungen umfassen. Ob solche Forderungen in dieser Höhe zulässig sind, ist rechtlich keineswegs selbstverständlich. Gerichte prüfen zunehmend kritisch, ob entsprechende Klauseln den Leasingnehmer unangemessen benachteiligen.

Fristlose Kündigung und Schadensersatz

Bei der gerichtlichen Überprüfung kommt der Entscheidung des Gerichts eine zentrale Bedeutung zu, da sie unter Berücksichtigung aller relevanten Umstände die Rechte der Betroffenen schützt. Der Vertrauensschutz und eine klare Rechtslage spielen dabei eine wichtige Rolle, um die Verlässlichkeit und Vorhersehbarkeit von Vertragsklauseln zu gewährleisten. Das Recht sichert zudem die Durchsetzung von Ansprüchen im Zahlungsverzug und schützt so die Interessen aller Beteiligten.

Restwert im Leasingvertrag

Risiken von Restwert- und Andienungsmodellen

Ein weiteres Risiko liegt in sog. Restwert- oder Andienungsmodellen. Hier wird bei Vertragsschluss ein bestimmter Restwert des Leasinggegenstands kalkuliert, der am Ende der Laufzeit erzielt werden soll. Wird dieser Wert bei der Verwertung nicht erreicht, kann der Leasingnehmer zur Zahlung der Differenz verpflichtet sein. Für viele Unternehmen kommen solche Nachforderungen überraschend, da die wirtschaftlichen Folgen dieser Klauseln bei Vertragsschluss nicht immer klar erkennbar sind. Die Entscheidung der Gerichte berücksichtigt dabei stets die konkreten Umstände des Einzelfalls, um die Rechte der betroffenen Parteien zu schützen. Auch in diesem Bereich hat die Rechtsprechung in den vergangenen Jahren wichtige Leitlinien entwickelt, die zugunsten von Leasingnehmern wirken können. Bei der Bewertung von Restwertklauseln spielen Vertrauensschutz und eine klare Rechtslage eine zentrale Rolle, um die Vorhersehbarkeit und Stabilität für alle Beteiligten zu gewährleisten. Das Recht bildet dabei die Grundlage für die Durchsetzung von Ansprüchen und die Sicherung der Rechtspositionen bei Restwertmodellen.

Steuerliche Aspekte des Leasings

Ein wesentlicher Vorteil des Leasings für Unternehmen liegt in den steuerlichen Gestaltungsmöglichkeiten. Die monatliche Leasingrate kann in der Regel als Betriebsausgabe in der Bilanz geltend gemacht werden, was zu einer direkten Reduzierung des zu versteuernden Gewinns führt und die Bilanzstruktur verbessert, da das Leasing bilanzneutral ist – der Leasinggeber bleibt Eigentümer des Autos oder Firmenwagens. Darüber hinaus ist die in den Leasingraten enthaltene Umsatzsteuer als Vorsteuer abziehbar, sofern das Unternehmen zum Vorsteuerabzug berechtigt ist.

Bilanzierung und steuerliche Behandlung

Im Unterschied zum Kauf oder Kredit, bei dem das Objekt in der Bilanz aktiviert und das Eigentum erworben wird, bietet das Gewerbeleasing keine Eigentumsrechte, dafür aber mehr Flexibilität beim Wechsel auf ein neues Modell und geringere Eigenkapitalbindung. Zu beachten ist, dass Leasingverträge für Firmen, Selbständige und Gewerbetreibende oft Vertragsauflagen wie Kilometerbegrenzungen oder bestimmte Zustandsvorschriften bei der Rückgabe des Fahrzeugs enthalten. Bei der Rückgabe können zusätzliche Kosten für übermäßige Abnutzung oder Mehrkilometer entstehen. Diese steuerlichen und bilanziellen Vorteile sowie individuell zugeschnittene Services machen das Gewerbeleasing für verschiedene Zielgruppen wie Firmen, Selbständige, Gewerbetreibende und das Geschäft besonders attraktiv. Es ist jedoch wichtig, die jeweiligen Anforderungen und Voraussetzungen zu beachten, um die Vorteile optimal zu nutzen. Unternehmen sollten daher die steuerlichen Rahmenbedingungen sorgfältig prüfen und im Zweifel einen Steuerberater hinzuziehen, um die Einhaltung aller relevanten Gesetze und Vorschriften sicherzustellen.

Haftung & Versicherung beim Leasing

Beim gewerblichen Leasing ist der Abschluss geeigneter Versicherungen ein zentrales Element, um die rechtliche und wirtschaftliche Sicherheit des Leasingnehmers zu gewährleisten. Neben der gesetzlich vorgeschriebenen Kfz-Haftpflichtversicherung empfiehlt sich für Leasingnehmer in der Regel eine Vollkaskoversicherung, um das geleaste Fahrzeug umfassend gegen Schäden, Diebstahl oder Totalschaden abzusichern.

GAP-Deckung und Risikominimierung

Besonders bei hochwertigen Leasingfahrzeugen ist zudem eine GAP-Deckung sinnvoll. Diese spezielle Versicherung schließt die Lücke zwischen dem Wiederbeschaffungswert des Fahrzeugs und den noch offenen Leasingraten, falls das Fahrzeug vorzeitig ausfällt. Versicherungen sind insbesondere für Firmenwagen und verschiedene Fahrzeugmodelle von großer Bedeutung, da sie den betrieblichen Fuhrpark und das jeweilige Auto optimal absichern. Im Rahmen des Gewerbeleasings können zusätzliche Services wie Wartung, Reparatur oder Mobilitätsleistungen gebucht werden, um das Angebot individuell auf die Bedürfnisse von Firmen und das Geschäft abzustimmen. Die richtige Versicherung ist essenziell, um das Geschäft und die Firmen vor finanziellen Risiken zu schützen und Rechtssicherheit im Geschäftsverkehr zu gewährleisten. Durch passende Versicherungsleistungen bleibt die monatliche Rate kalkulierbar und sorgt für Planungssicherheit beim Gewerbeleasing. So können Unternehmen und Selbstständige sicherstellen, dass sie im Schadensfall nicht auf unerwarteten Kosten sitzen bleiben und ihre Leasingverpflichtungen weiterhin erfüllen können.

Service und Support beim Gewerbeleasing

Ein professioneller Leasinganbieter überzeugt nicht nur durch attraktive Leasingangebote, sondern auch durch umfassenden Service und Support. Für Leasingnehmer ist es von großem Vorteil, wenn Service-Pakete angeboten werden, die Wartung, Inspektionen und Reparaturen des Fahrzeugs abdecken. Individuelle Services sind besonders für Firmen und das Geschäft essenziell, da sie auf die spezifischen Anforderungen von Unternehmen zugeschnitten werden können. Im Rahmen des Gewerbeleasings lassen sich verschiedene Modelle und Autos flexibel mit passenden Servicepaketen kombinieren, sodass Unternehmen stets das gewünschte Modell nutzen können. So bleibt das Leasingfahrzeug stets einsatzbereit und unerwartete Kosten werden vermieden.

Servicepakete als Kostenfaktor

Durch die Integration von Serviceleistungen ist die monatliche Rate beim Gewerbeleasing besonders kalkulierbar, was die Kostenkontrolle und Planungssicherheit für Firmen verbessert. Ein kompetenter Ansprechpartner beim Leasinggeber sorgt dafür, dass Fragen rund um den Leasingvertrag, die Nutzung oder die Wartung des Fahrzeugs schnell und zuverlässig geklärt werden. Dieser Service trägt maßgeblich zur Rechtssicherheit bei und gibt Unternehmen die nötige Verlässlichkeit im Geschäftsalltag.

Planungssicherheit durch Leasing

Leasing verschafft Unternehmen ein hohes Maß an Planungssicherheit. Die monatlichen Leasingraten sind über die gesamte Vertragslaufzeit fest vereinbart, sodass Kosten und Liquiditätsbedarf langfristig kalkulierbar bleiben. Die Rate ist dabei planbar und ermöglicht es Firmen, flexibel zwischen verschiedenen Modellen und Firmenwagen zu wählen, um den Fuhrpark optimal an die geschäftlichen Anforderungen anzupassen.

Leasing als Bestandteil der Unternehmensplanung

Unternehmen können die Laufzeit und die Höhe der Leasingrate individuell an ihren Bedarf anpassen und so flexibel auf Veränderungen im Geschäftsumfeld reagieren. Durch Gewerbeleasing haben Firmen die Möglichkeit, regelmäßig auf die neuesten Modelle und Autos der Hersteller zuzugreifen und so stets Fahrzeuge mit modernster Technik, Sicherheit und Umweltstandards zu nutzen. Um die Vorteile des Leasings voll auszuschöpfen, sollten Unternehmen die Vertragsbedingungen sorgfältig prüfen und sicherstellen, dass sie den eigenen Anforderungen und dem aktuellen Bedarf entsprechen. Individuell zugeschnittene Services rund um das Auto und den Firmenwagen bieten zusätzliche Planungssicherheit und unterstützen das Geschäft durch umfassende Mobilitätslösungen. So wird das Leasing zu einem verlässlichen Bestandteil der Unternehmensplanung.

Rechtssicherheit im Gewerbeleasing

Wann anwaltliche Beratung sinnvoll ist

Gewerbliches Leasing kann ein sinnvolles und flexibles Finanzierungsinstrument sein, setzt jedoch rechtliche Klarheit voraus. Eine anwaltliche Beratung und Prüfung vor Vertragsabschluss können helfen, problematische Klauseln zu erkennen, Risiken realistisch einzuschätzen und ggf. bessere Vertragsbedingungen auszuhandeln. Für die Vertragsgestaltung sind eine eindeutige Rechtslage, klare Rechtsklarheit und ein verständlicher Regelungsinhalt von zentraler Bedeutung. Der Bestimmtheitsgrundsatz und die Einhaltung klarer Rechtsnormen gewährleisten die Rechtssicherheit für alle Beteiligten. Kommt es bereits zu einem Konflikt, lassen sich durch fundierte rechtliche Argumentation häufig überhöhte Forderungen abwehren oder zumindest reduzieren. Der Vertrauensschutz und die Prinzipien des Rechtsstaats sorgen für die Verlässlichkeit und Stabilität von Verträgen. Nicht selten ist auch eine außergerichtliche Einigung möglich, die Zeit, Kosten und Ressourcen spart. Der Staat, die Gerichte und deren Entscheidungen spielen eine entscheidende Rolle bei der Durchsetzung von Recht und dem Schutz der Rechte der Betroffenen und Menschen. Das Gebot der Rechtssicherheit und die Idee des Rechts stärken das Vertrauen von jemand in die Rechtsordnung. Unterschiedliche Umstände können die Auslegung und Anwendung von Verträgen maßgeblich beeinflussen.

Durch kompetente juristische Beratung kann die Grundlage für wirtschaftliche Sicherheit geschaffen und unangenehme Überraschungen vermieden werden. Eine rechtliche Einschätzung lohnt sich daher nicht erst im Streitfall, sondern bereits dann, wenn ein Leasingvertrag abgeschlossen oder verändert werden soll.

MTR Legal Rechtsanwälte berät im Leasingrecht.

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