(openPR) Um einer Verstopfung vorzubeugen, sollten verdauungsfördernde Lebensmittel wie Obst und Gemüse, Vollkornprodukte, Leinsamen oder auch fermentierte Produkte in den Speiseplan aufgenommen werden. Diese darmfreundliche Ernährung versorgt den Darm mit wichtigen Ballaststoffen und regt die Darmmuskulatur an. Auch probiotische Lebensmittel können eine gesunde Darmflora unterstützen und so einer Verstopfung entgegenwirken. Wird der Darm trotzdem träge, kann die Verdauung kurzfristig durch Bewegung und tägliche Bauchmassagen, Trockenpflaumen oder das regelmäßige Trinken von warmem Wasser auf nüchternen Magen aktiviert werden. Ohnehin spielen die täglichen Gewohnheiten und der Lebensstil eine wichtige Rolle bei Entstehung von Verstopfungen. Versuchen Sie, einen ganz persönlichen Rhythmus für Ihren Körper zu finden. Gezieltes Toilettentraining, feste Routinen für das Essen und eine bewusste Nahrungsaufnahme können Ihre Verdauung auf natürliche Weise unterstützen. Integrieren Sie mehr Aktivitäten wie regelmäßige Spaziergänge oder leichte Gymnastik in Ihren Alltag. Versuchen Sie auch hinsichtlich der Häufigkeit des Stuhlgangs zu entspannen. Der tägliche Toilettengang ist nämlich nicht zwingend notwendig für die Darmgesundheit. Wichtiger ist ein regelmäßiger schmerzfreier Stuhlgang mit vollständiger Entleerung. Dabei sind auch drei „Sitzungen“ pro Woche völlig normal. Sollte sich trotzt aller vorsorglichen Maßnahmen eine Verstopfung einschleichen, können Abführmittel aus der Apotheke als kurzfristige Unterstützung dienen. Besonders geeignet sind dabei Abführzäpfchen, da sie in der Regel schnell wirksam werden. Und hier kommt die Kohlensäure ins Spiel. Denn seit mehr als 90 Jahren gibt es unter dem Markennamen Lecicarbon® Abführzäpfchen aus der Apotheke, die eine Verstopfung mit geringsten Mengen von Kohlensäure beseitigen können. Mit den Zäpfchen werden geringe Mengen von Kohlendioxid, umgangssprachlich auch Kohlensäure genannt, in den Enddarm eingebracht. Die entstehenden feinperligen Mikrobläschen massieren sanft die Darmmuskulatur von innen und reaktivieren so die normalen Darmreflexe. Die Darmperistaltik wird aktiviert und der Entleerungsreflex im Enddarm nach 15-30 Minuten ausgelöst. So können Lecicarbon® Abführzäpfchen schnell und kalkulierbar die Verstopfung lösen. Sie helfen ohne Nebenwirkungen, weil Kohlendioxid ohnehin im Darm für den Entleerungsreflex mit verantwortlich ist. Sie wirken schonend, weil sie direkt am Ort des Geschehens ansetzen, ohne den Körper und das Kreislaufsystem zu belasten und sie führen nicht zur Gewöhnung, weil die normalen Darmreflexe reaktiviert werden: Der Darm hilft sich selbst! Fragen Sie Ihre Apothekerin, Ihren Apotheker nach Lecicarbon® Sie oder Er berät Sie gern zum einzigartigen Wirkprinzip dieses traditionsreichen Medikamentes. Weitere Informationen: www.lecicarbon.de
Pflichtinformationen
Laienwerbung
Lecicarbon® E/K/S CO2 - Laxans
Anwendungsgebiete: Zur kurzfristigen Anwendung bei verschiedenen Ursachen der Stuhlverstopfung, z.B. bei schlackenarmer Kost oder mangelnder Bewegung sowie bei Erkrankungen, die eine erleichterte Stuhlentleerung erfordern. Zur Darmentleerung bei diagnostischen oder therapeutischen Maßnahmen im Enddarmbereich. Kann auch zusätzlich angewendet werden, wenn vorher andere Abführmittel erfolglos genommen wurden. Enthält (3-sn-Phosphatidyl)cholin (Sojalecithin). Packungsbeilage beachten.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke
athenstaedt, D - 35088 Battenberg (Eder), CH Brunnen
Fachkreise
Lecicarbon® E/K/S CO2 - Laxans
Zusammensetzung: Arzneilich wirksame Bestandteile: Natriumhydrogencarbonat 500 mg / 250 mg / 125 mg, Natriumdihydrogenphosphat 680 mg / 340 mg / 170 mg Sonst. Bestandteile: Hartfett, (3-sn-Phosphatidyl)cholin (aus Sojabohnen), hochdisperses Siliciumdioxid. Anwendungsgebiete: Zur kurzfristigen Anwendung bei verschiedenen Ursachen der Obstipation, z.B. bei schlackenarmer Kost oder mangelnder Bewegung sowie bei Erkrankungen, die eine erleichterte Defäkation erfordern. Zur Darmentleerung bei diagnostischen oder therapeutischen Maßnahmen im Enddarmbereich. Lecicarbon® kann auch zusätzlich angewendet werden, wenn vorher andere Abführmittel erfolglos genommen wurden. Gegenanzeigen: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei Darmverschluss (Ileus) und bei Megakolon (krankhafte Enddarmerweiterungen aus unterschiedlichen Ursachen); insbesondere bei Kindern und Säuglingen für alle Erkrankungen im Anal- und Rektalbereich, bei denen die Gefahr des übermäßigen Übertritts von Kohlendioxid in die Blutbahn besteht; bei Überempfindlichkeit gegenüber Soja, Erdnuss oder einem der sonstigen Bestandteile von Lecicarbon® CO2-Laxans. Lecicarbon® CO2-Laxans darf in der Schwangerschaft nach Rücksprache mit dem Arzt und in der Stillzeit angewendet werden. Nebenwirkungen: (3-sn-Phosphatidyl)cholin (Sojalecithin) kann sehr selten allergische Reaktionen hervorrufen. Hinweis: In seltenen Fällen kann das Einführen des Zäpfchens ein leichtes, schnell abklingendes Brennen verursachen. Enthält (3-sn-Phosphatidyl)cholin (Sojalecithin). Packungsbeilage beachten.
athenstaedt, D - 35088 Battenberg (Eder), CH Brunnen
www.lecicarbon.de












