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Eisen und Mangan aus dem Trinkwasser entfernen

30.03.201008:43 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Eisen und Mangan aus dem Trinkwasser entfernen
Der Druckfilter K zur effzienten Aufbereitung von Brunnenwasser.
Der Druckfilter K zur effzienten Aufbereitung von Brunnenwasser.

(openPR) Brunnenwasser enthält oftmals Eisen- und Manganverbindungen, die bei Reaktion mit Sauerstoff ausfallen. Die Folgen: braune Wasserfärbung, unangenehmer Geschmack und Rückstände, die das Wasser nach der Verdunstung hinterlässt. Dieses Wasser entspricht nicht der Trinkwasserverordnung und muss aufbereitet werden. Berkefeld präsentierte dazu auf der SHK den Druckfilter K, der ohne Zugabe von Chemikalien vorhandenes Eisen, Mangan und Kohlensäure entfernt.

Neben der Fleckenbildung führt hoher Eisen- und Mangangehalt zu Verstopfung von Ventilen und Düsen und damit zu erhöhtem Wartungs- und Reparaturaufwand. Dies betrifft Privathaushalte aber auch landwirtschaftliche und andere Betriebe, die über eigene Brunnen verfügen. Ein weiteres Problem: Überschüssige Kohlensäure greift metallische Rohrleitungen aus Kupfer, Stahl und verzinktem Stahl an. Korrosion und erhöhte Werte von Schwermetallionen im Trinkwasser sind das Ergebnis. Hier hilft der Druckfilter K. Die Filteranlage, die aus Vollkunststoff besteht, zeichnet sich durch Langlebigkeit und sehr einfache Bedienung aus. Da das Wasser belüftet wird, ist keine Zugabe von Chemikalien zur Oxidation erforderlich. Es handelt sich um eine geschlossene Druckfilteranlage, deren Filtermaterialien je nach Rohwasserbeschaffenheit ausgewählt wird. Im Gegensatz zu offenen Filteranlagen besteht hier praktisch keine zusätzliche Verkeimungsgefahr des Trinkwassers. Das verfahrenstechnisch erforderliche Zubehör – wie Kompressor und Luftmischer – wird der jeweiligen Anwendung entsprechend angepasst. Das System ist wahlweise mit manueller oder automatischer Rückspülung lieferbar und kann als Einzel- oder Doppelanlage geliefert werden. Der Leistungsbereich reicht bei der Einzelanlage von 1,0 m³/h bis 7,5 m³/h, bei der Doppelanlage bis 15 m³/h und deckt damit den Bedarf von Einfamilienhäusern bis hin zu Produktionsbetrieben ab.

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