(openPR) Berlin 03. April 2007 - 11% mehr Geburten in Berlin. 775 Babys kamen in Berlin im Monat März zur Welt, ganze 77 mehr als im Vorjahr.
Allmählich muß man sich also mit dem Gedanken vertraut machen, dass dies in direktem Zusammenhang mit der Fußball-WM zu sehen ist. Oder wars allein die Hitze? Oder sehen wir jetzt die Paarungsresultate mit den vielen Gästen aus allen Ländern während der Fußball-Festwochen?
Genau werden wirs wohl nie erfahren, schließlich gibt es keine direkte Befragung der Mütter und auch auf den Anmeldebögen fehlt das Ankreuzfeld „Gezeugt während der Fußball-WM“. Trotzdem wäre eine genaue Untersuchung spaßig.
Hat der genaue Zeugungsumstand und das Ergebnis am Zeugungsabend einen direkten Einfluß auf die Psyche der Kinder?
Wird aus einem „2:0 gegen Schweden“ Baby automatisch ein jubelnder, feierlustiger Erdenbürger, wird aus dem „0:2 n.V. gegen Italien-Kind“ geradezu logischerweise ein rachsüchtiger, verbitterter junger Mensch, dessen einziges Bestreben „Rache“ ist, was sich spätestens bei der WM 2028 positiv auf die Spielergebnisse der deutschen Mannschaft auswirken könnte.
Und was ist mit dem „Ergebnis-Scheißegal, - aber der süße Kameruner war so nett und ich war echt so besoffen - Kind“, mit der - „Mbele Mbele hat mir eine Telefonnummer dagelassen, aber die funktioniert nicht“ - History?
Sowas gabs übrigens auch schon mal in den 70er Jahren als in Ost-Berlin die sozialistischen Weltjugendspiele stattfinden und es auch allerhand Nachwuchs gab und kleine Mischlingskinder den Namen „Festivaljeschenkchen bekamen“.
Tatsächlich hätten es noch viel mehr Kinder sein können, doch berichtet die Charité-Geburtsklinik, dass während der WM auch eine Menge Frauen vorbeischauten, die die „Pille danach“ verlangt hätten….
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