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Deutschland und Russland eine lange Geschichte

07.05.202518:30 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Deutschland und Russland verbindet eine jahrhundertelange komplexe und wechselhafte Geschichte, die in der längsten Zeit geprägt war von Kooperation trotz unterschiedlicher geopolitischer Interessen. Deutsche haben, wie Vertreter vieler anderer westeuropäischer Nationen, bis heute sichtbare Beiträge zur Entwicklung Russlands geleistet. Umgekehrt war Russland stets ein gefragter und zuverlässiger Partner in Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur.

Deutsche und Russen haben in der Vergangenheit auch gegen gemeinsame Feinde als Waffenbrüder gekämpft.

Zur deutsch – russischen Geschichte gehört aber auch der Überfall Hitlerdeutschlands auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941. Dieser Krieg war unter den Namen "Barbarossa" und "Hungerplan" als Vernichtungskrieg gegen die Völker der Sowjetunion und insbesondere gegen die Völker Russlands geplant. So wurde er geführt und brachte über 27 Millionen Menschen in der Sowjetunion den Tod. Das Land stand im Winter 1941 am Rande seines Untergangs. Im Frühling 1945 errang die Sowjetunion, nicht nur ihre Streitkräfte, den Sieg im Sturm auf Berlin und den Reichstag.

Bis heute feiern die Russen und andere Völker der früheren Sowjetunion ihren Sieg vom 9. Mai 1945 als Tag ihres Triumphs und ihrer nationalen Rettung.

"Die Hitler kommen und gehen – das deutsche Volk bleibt."

Dennoch steht bis heute auf einer Stele im Treptower Ehrenmal ein Satz gemeißelt: "Die Hitler kommen und gehen – das deutsche Volk bleibt." Er wurde zum Leitfaden der Beziehungen zwischen Deutschen und Russen in den nachfolgenden acht Jahrzehnten.

Der Sieg der Anti-Hitler-Koalition gegen die sogenannten Achsenmächte Deutschland, Italien, Japan und deren Verbündete wurde im Mai und August 1945 zum Ausgangspunkt für die Neugestaltung Europas und in der ganzen Welt.

In der Nacht vom 8. zum 9. Mai 1945 unterschrieben die Vertreter der deutschen Wehrmacht und Marine ihre bedingungslose Kapitulation. Das war das Ende des größten Vernichtungskrieges in der Geschichte Europas. Seine grauenvolle Bilanz: Über 50 Millionen Menschen kamen zwischen 1939 und 1945 ums Leben, darunter allein 19 Millionen Zivilisten. Sechs Millionen Menschen fielen dem Rassenwahn des Faschismus zum Opfer. Die Völker der Sowjetunion mussten mit 27 Millionen Toten den höchsten menschlichen Verlust ertragen, Polen erlitt mit 5,8 Millionen Toten einen fast nicht zu ertragenden Blutzoll. Das Schicksal von über drei Millionen Menschen blieb ungewiss.

Das deutsche Volk bezahlte den Krieg, mit dem Nazideutschland und seine Verbündeten nicht nur Europa überzogen hatte, mit fast 8 Millionen Toten.

In Asien und dem Pazifik endete der 2. Weltkrieg schließlich am 2. September 1945 mit der Kapitulation Japans.

Die Hauptmächte der Anti-Hitler-Koalition – die UdSSR, die USA, England und Frankreich – organisierten die Machtverhältnisse in Europa und der ganzen Welt neu. Die sogenannten "Großen Drei" – Roosevelt, Stalin und Churchill – einigten sich in Teheran, Jalta und Potsdam nicht nur über die Grundsätze ihres Handelns gegenüber Deutschland. Sie legten mit ihren Beschlüssen dieser Treffen die Grundlagen für die spätere Gründung der Organisation der Vereinten Nationen (UNO) und deren Charta.

Ihr vereinbartes Ziel in Europa war es, den deutschen Militarismus und Nationalsozialismus zu zerstören und sicherzustellen, dass Deutschland nie wieder den Weltfrieden stören würde. "Es ist nicht unsere Absicht, das deutsche Volk zu vernichten", erklärten sie auf der Krim, "aber nur dann, wenn die Wurzeln des Nationalsozialismus und Militarismus ausgerottet sind, wird für die Deutschen Hoffnung auf ein wirkliches Leben und einen Platz in der Völkergemeinschaft bestehen."

Die Potsdamer Konferenz und die Neuordnung Deutschlands

Auf der Potsdamer Konferenz vom 17. Juli bis 2. August 1945 trafen sich die obersten Vertreter der Hauptsiegermächte und vereinbarten eine gemeinsame Erklärung zur künftigen Gestaltung ihrer Beziehungen in Europa, der Vorbereitung von Friedensverträgen mit ehemaligen europäischen Feindstaaten (außer Deutschland) und zur gemeinsamen Verwaltung Deutschlands.

"Der deutsche Militarismus und Nazismus werden ausgerottet"

Der Grundsatz lautete: "Der deutsche Militarismus und Nazismus werden ausgerottet". Das Ziel war, dass Deutschland "niemals mehr seine Nachbarn oder die Erhaltung des Friedens in der ganzen Welt bedrohen kann."

Deutschland sollte weiterhin als politische und wirtschaftliche Einheit betrachtet und als Ganzes behandelt werden. Dazu wurden gesamtdeutsche zentrale alliierte Verwaltungsstrukturen für eine grundlegende demokratische politische und wirtschaftliche Umgestaltung Deutschlands mit folgenden Hauptpunkten beschlossen:

  1. Die völlige Abrüstung und Entmilitarisierung Deutschlands.
  2. Die Vernichtung der NSDAP und aller nazistischen Organisationen und Einrichtungen.
  3. Die Aufhebung aller wichtigen Nazigeschäfte.
  4. Die Verhaftung und Bestrafung der Nazi-Kriegsverbrecher.
  5. Die Entfernung aller aktiven Nazis, Nutznießer und Förderer des Nazismus und Militarismus aus dem öffentlichen Leben, Wirtschaft und Politik – ihre Ersetzung durch Demokraten.
  6. Die Zerschlagung der wirtschaftlichen Machtstrukturen, wie Kartelle und Syndikate.

Am 18. September 1973 wurden die beiden deutschen Staaten in die Organisation der Vereinten Nationen als Vollmitglieder aufgenommen. Die Staaten der UNO anerkannten damit die Politik beider deutscher Staaten nach 1945, mit ihren Nachbarn friedlich zusammenzuleben.

Mit der am 1. August 1975 unterzeichneten Schlussakte der KSZE wurden die DDR und die BRD schließlich Teil einer Region von Vancouver bis Wladiwostok, in der vereinbarte Grundsätze für ein friedliches Zusammenleben und gegenseitig vorteilhafte wirtschaftliche und menschliche Beziehungen gelten sollten.

Geopolitische Interessen und die Angst vor Frieden

1990 ergab sich die einmalige historische Chance, auf der Grundlage der Vereinbarungen im 2 plus 4 Vertrag auch in den Jahrzehnten nach dem Beitritt der DDR zur BRD die Politik einer friedlichen und vorteilhaften Zusammenarbeit mit West und Ost fortzusetzen. Im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland Artikel 26 ist festgehalten, dass "Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, … verfassungswidrig sind."

Daran zu erinnern ist im Zusammenhang mit dem bevorstehenden 80. Jahrestag der Befreiung Deutschland vom Hitlerfaschismus erneut dringend notwendig. Nur im Frieden mit all seinen Nachbarn in einem Europa vom Atlantik bis zum Ural kann Deutschland gedeihen.

In den vergangenen 20 Jahren wurde auch durch eine zunehmend russlandfeindliche Politik seitens verschiedener Bundesregierungen viel von dem in den früheren Jahrzehnten aufgebauten Vertrauen zerstört. Die Bundesrepublik hat sich dadurch in erster Linie selbst großen wirtschaftlichen und politischen Schaden zugefügt. Mit ihrer stetig eskalierenden Politik gegenüber Russland haben die vergangenen Bundesregierungen Deutschland wieder zu einem auch militärischen Gegner Russlands gemacht. Das war und ist keine Politik, die deutschen Interessen entspricht. Die Kriegspolitik, die in Deutschland in den vergangenen 150 Jahren immer wieder betrieben wurde, ist aber nicht alternativlos. Immer dann, wenn von deutschem Boden Frieden ausging, gediehen auch Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur zum Wohle aller Deutschen.

Die langfristigen Interessen der Bundesrepublik Deutschland und nicht Interessen fremder Mächte müssen wieder zur stabilen Grundlage deutscher Politik nach innen und außen werden. Heute geht es wieder einmal in der deutschen Geschichte darum, unser Land, unsere Nation aus den Ruinen der Politik vergangener Jahre herauszuführen und einen Neuaufbau zu beginnen. Das Betrifft gerade auch die Beziehungen zwischen den beiden größten Nationen in Europa – Russland und Deutschland.

Der 80. Jahrestag der Befreiung des deutschen Volkes vom Hitlerfaschismus ist ein guter Anlass, sich an die lange und erfolgreiche Aufbauarbeit unserer Eltern und Großeltern nach 1945 zu erinnern. Sie sollte uns Ansporn sein, der Zukunft zugewandt, für ein starkes und friedliches Deutschland zu wirken. Michael Reimann/lutz Vogt

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