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Schule im Krieg: Lernen von Lehrkräften in der Ukraine

25.03.202513:30 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Eigentlich hatte Iryna Nadyukova andere Pläne für ihre Masterarbeit: Sie wollte die Interaktion zwischen Lehrkräften und Schülern an deutschen und ukrainischen Schulen vergleichen. Noch am 23. Februar 2022 saß sie mit Professorin Anne Frenzel vom Munich Center of the Learning Sciences in deren Büro an der Psychologischen Fakultät der LMU zusammen, um über ihr Forschungsthema zu sprechen.

Aber über Nacht änderte sich alles. Russische Panzer rollten auf Kiew zu. An Forschung war zunächst nicht zu denken. Iryna Nadyukova war „sehr geschockt“, wie sie heute sagt. Sie organisierte eine Hilfsaktion an ihrer Fakultät. Sorgte dafür, dass mehrere vollbeladene LKWs die Ukraine erreichten. Engagierte sich für die psychologische Unterstützung von Geflüchteten und half ukrainischen Kindern in einem Projekt der NGO „Lern-Fair“ beim Deutschlernen.

Im August 2022 beschloss sie, den Fokus ihrer Masterarbeit zu ändern und sich anderen, drängenden Fragen zu widmen: Worunter litten die Lehrerinnen und Lehrer in der kriegsgeplanten Ukraine? Wie groß war der Stress, den sie empfanden? Wie halfen sie sich selbst? Und: Wie konnte ihnen geholfen werden? Ihre Betreuerin Anna Frenzel war von der Relevanz des Themas sofort überzeugt, zweifelte anfangs allerdings daran, ob es möglich sein würde, die nötigen Daten zu erheben. Hatten Lehrkräfte im Krieg nicht Wichtigeres zu tun, als Fragen von Forschenden zu beantworten?

Ausnahmezustand: Erst Pandemie, dann Krieg

Aber wie sich bald zeigte, sind die digitalen Netzwerke ukrainischer Lehrkräfte stark. Während sich deutsche Lehrerinnen und Lehrer, wie Frenzel erklärt, eher als Einzelkämpfer verstehen, schließen sich ihre Kollegen in der Ukraine zum Austausch zusammen. Für Iryna Nadyukova war es darum kein Problem, eine repräsentative Stichgruppe von mehr als 700 Lehrkräften zusammenzustellen, die bereit waren, in einen Fragebogen mit geschlossenen und offenen Fragen zu beantworten.

Deutlich machen die Ergebnisse der inzwischen im Fachmagazin Teaching and Teacher Education veröffentlichten Arbeit: Die Lehrkräfte erleben während des Krieges sehr viel mehr Stress als etwa in der Pandemie – jener anderen „fürchterlichen Disruption“, so Frenzel, die dem Einmarsch russischer Truppen vor drei Jahren unmittelbar voranging. Schon während Corona stellten Schulen in der Ukraine von Präsenz- auf Onlineunterricht um. Klassen wurden geteilt. Manche Kinder sahen ihre Schule kaum von innen. Seit dem 24. Februar 2022 ist das nicht anders.

Hat eine Schule keinen Luftschutzbunker, findet Unterricht online statt. Reicht der Platz im Keller nicht für alle aus, unterrichtet man die Klassen vormittags und nachmittags in getrennten Gruppen. Bei Bombenalarm fliehen Lehrkräfte und Schüler so schnell wie möglich in den Luftschutzkeller. Gelehrt und gelernt wird dort in der Regel wenig – es ist einfach zu voll und zu laut.

Manchmal gelingt es aber doch, den Unterricht im Luftschutzkeller fortzusetzen, wie ein Lehrer Iryna Nadyukova erzählt – allerdings unter Aufbietung aller Kräfte. „Man hörte Explosionen draußen. Ich habe den Kindern gesagt, unsere Soldaten schössen Raketen ab, alles sei in Ordnung. Innerlich habe ich gezittert. Weil ich überhaupt keine Ahnung hatte, was draußen wirklich los war.“

Trost finden im Trost spenden

Frenzel findet die Statements von Lehrerinnen und Lehrern aus dem kriegsgequälten Land „sehr berührend“. Besonders beeindruckt ist sie von der Kraft, die viele Pädagogen aus dem Kontakt mit den Kindern schöpfen. „Die Verantwortung für die Schutzbefohlenen, die einem vertrauen, wird zu einer emotionalen Ressource“, sagt sie. Denn für die Lehrerkräfte ist es zwar belastend, bei Bombenalarm mit weinenden Schulkindern im Bunker zu sitzen und keine Antwort zu haben auf die Frage, ob deren Eltern noch am Leben sind. Zumal sie häufig selbst nicht wissen, ob es ihren eigenen Angehörigen gerade gut geht. Sie erzählen aber auch, wie erfüllend und tröstend es ist, die Kinder in den Arm nehmen zu können, sie zu trösten und zu sagen: „Alles wird gut!“

„Aus den Studienbefunden kann man praktische Implikationen für die eigene Emotionsregulation ableiten“, erklärt Frenzel. Statt sich auf erlittene Anstrengungen und Belastungen zu fokussieren, gehe es darum, die Situation aus einer anderen Perspektive zu betrachten, um den Sinn seines Handelns zu entdecken. „Die Daten zeigen, wie hilfreich es sein kann, die Aufmerksamkeit auf die Sinnhaftigkeit des eigenen Tuns zu lenken. In der Psychologie nennt man das Reappraisal – Neubewertung“, so Frenzel.

Auch Iryna Nadyukova haben die persönlichen Geschichten, die sie eingesammelt hat, tief berührt. „Aber sie haben mich auch motiviert, weiter zu forschen. Weil ich diesen Lehrkräften eine Stimme geben wollte. Damit ihre Erfahrungen gehört, gesehen und verstanden werden.“ Vielen Lehrkräften, erzählt sie, helfe ihr Pflichtgefühl – und die Freude, die sie in der Arbeit mit Kindern empfinden. „Dass die Schüler auf sie zählen: Dass stärkt und stützt sie und hilft ihnen, weiterzumachen.“

Iryna Nadyukova ist inzwischen in ihre Heimatstadt Lwiw zurückgekehrt. Vor Jahren hatte sie die Stadt im Westen der Ukraine verlassen, um an der New York University zu studieren und anschließend mehrere Jahre lang in Abu Dhabi, an einem Forschungslabor der Universität, zum Thema Unterricht, Lernen und Entwicklung zu arbeiten. An das Munich Center of the Learning Sciences der LMU kam sie, weil sie besonders spannend und innovativ fand dort zu lernen, wie Lehren und Lernen funktionieren und verbessert werden können.

Achtsamkeit trainieren, um nicht auszubrennen

In der Ukraine arbeitet sie inzwischen als Koordinatorin für Bildungsprojekte beim Norwegischen Flüchtlingsrat in der Ukraine. Ziel des Projekts ist es, Lehrkräfte darin zu trainieren, Stress abzubauen und sich selbst und ihren Schülerinnen und Schülern bestmöglich zu helfen. Denn es raubt jede Menge Energie, Gefühle zu unterdrücken und führt auf Dauer zu Burnout, erklärt Iryna Nadyukova. „Nach drei Jahren vollumfänglichem Krieg sehen wir das sehr häufig.“

Mit ihrer Arbeit versucht sie, gegenzusteuern. „Wir erklären, was Stress ist, wie er sich auf Körper und Geist auswirkt und wie man damit umgehen kann.“ Zu den Werkzeugen, die sie vermittelt, gehören verschiedene, leicht erlernbar Atemübungen; die Vorstellung von einem „Safe space“, einem sicheren Raum, in den man sich imaginär zurückziehen kann, wenn die Welt da draußen aus den Fugen gerät; und Achtsamkeitsübungen. Darüber hinaus lernen die Lehrkräfte, Schulkinder beim Umgang mit Stress zu unterstützen. Etwa indem sie kleine Atem- oder Turnübungen in den Unterricht einbauen, zur Entspannung.

Iryna Nadyukova selbst hilft angesichts der großen Belastungen, mit denen sie in ihrer Arbeit konfrontiert wird, ihre Ausbildung zur Meditations- und Achtsamkeitstrainerin. „Viele Studien zeigen, dass Meditation und Atemübungen Gehirnfunktionen verändern und die Fähigkeit zu Konzentration und Gefühlsmanagement verbessern.“ Wie es für sie selbst in den kommenden Jahren weitergeht, hängt nicht zuletzt vom Schicksal der Ukraine ab. Sicher aber ist: „Noch Jahre nach Ende des Krieges wird es nötig sein, die Lehrkräfte dabei zu unterstützen, emotional wieder auf die Beine zu kommen“, so LMU-Psychologin Anne Frenzel.

wissenschaftliche Ansprechpartner:
Prof. Dr. Anne Frenzel
Munich Center of Learning Sciences
Ludwig-Maximilians-Universität München
Tel.: +49-(0)89-2180-72557
E-Mail:

Originalpublikation:
Iryna Nadyukova & Anne Christiane Frenzel: Ukrainian teachers’ stress and coping during the war: Results from a mixed methods study. Teaching and Teacher Education 2025.
https://doi.org/10.1016/j.tate.2025.104941

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