(openPR) Die steigende Bedeutung der Verdachtsmeldung im Rahmen der Geldwäscheprävention und die damit verbundenen regulatorischen Änderungen stehen im Fokus eines hochaktuellen Online-Seminars. Die Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte aus dem Finanzsektor, Compliance-Experten und alle Verpflichteten nach dem Geldwäschegesetz (GwG).
Termin: 5. Februar 2025
Uhrzeit: 10:00 - 12: 30 Uhr
Ort: Online (Details nach Anmeldung)
Die erfahrenene Referentin mit langjähriger Expertise in der Geldwäscheprävention gibt in dem Seminar fundierte Einblicke in aktuelle Entwicklungen und praktische Herausforderungen.
Programmpunkte:
- Ausgangslage und Kritik der FATF im Rahmen der Deutschlandprüfung: Wie bewertet die FATF die Fortschritte Deutschlands?
- Die Vorgaben des § 43 GwG: Grundlagen und aktuelle Entwicklungen.
- Ursachen für den Anstieg der Verdachtsmeldungen: Einblick in Trends und Besonderheiten, insbesondere im Finanzsektor.
- Das negative Typologiepapier der FIU: Analyse von Fällen, die als nicht meldepflichtig eingestuft werden, und deren Auswirkungen.
- Regierungsentwurf zur Stärkung der risikobasierten Arbeitsweise der FIU: Überblick über Änderungen und neue Prozesse, wie den Rückmeldeprozess und die risikobasierte Filterung.
- Geplantes Rundschreiben zur Auslegung des Begriffs „Unverzüglichkeit“: Bedeutung und Auswirkungen auf das Meldewesen der Verpflichteten.
- § 46 GwG – Transaktionen nach drei Werktagen: Neue Ansätze der BaFin und praktische Implikationen.
- EU-AML-Verordnung: Ausblick auf zukünftige Änderungen und deren Einfluss auf die Verpflichteten.
Das Seminar bietet eine einzigartige Gelegenheit, sich umfassend über aktuelle rechtliche und praktische Entwicklungen im Bereich der Verdachtsmeldung zu informieren. Die Teilnehmenden erhalten wertvolle Einblicke, die sie direkt in ihrem Arbeitsalltag umsetzen können.
Weitere Informationen finden Sie hier:
https://www.akademie-heidelberg.de/seminar/neues-rund-um-die-verdachtsmeldung-wichtige-entwicklungen-im-ueberblick













