(openPR) Die Verwahrlosung der Schüler an Berliner Schulen nimmt weiter zu
Ein Jahr nach dem Theater in der Rütli-Schule, bei dem Lehrer seinerzeit die Schließung der Institution aufgrund der desaströsen Zustände gefordert hatten, zieht der Neuköllner Bürgermeister Buschkowsky eine ernüchternde Bilanz: “Es hat sich eigentlich nicht viel geändert” und greift damit indirekt die eigene rot-rote Landesregierung an.
Weiterin äußert er sich realistisch-pessimistisch:”Ein Teil dieser Leute ist einfach nicht mehr resozialierbar”, als Gegenmittel weiß er indes auch nicht viel, außer Eltern, die ihre Kinder während der Schulzeit mal für 3 Wochen aus dem Unterricht nehmen, weil das Flugticket in die Türkei dann billiger ist, das Kindergeld radikal zu kürzen bzw. zu streichen.
Realistischerweise hätte das zur Folge, dass die wilden Kleinen dann sogar noch die paar Ocken für reines Essen durch Jackenabziehen, Drogenhandel, Bandenbildung und Mitschülererpressung, Einbruchdiebstähle oder Selbstmordattentäter dazuverdienen müßten, was Neukölln wahrscheinlich auch nicht helfen würde. Nun schwelt die Diskussion weiter, was man tun kann. berlin.eins hat zwar auch nicht die Lösung aller Probleme, stellt aber zwei neue Problemlösungsvarianten vor:
1. Zwangsabgabe auf Bushido-Tonträger und Merchandise für Sozialarbeiter, die irregeleitete Migrantenstraftäter auf den rechten Weg bringt oder freiwillige Einrichtung des Bushido Jugenheims durch den Künstler gegen Verleihung der Ehrenbürgerschaft.
2. Ausbildung von GSG9 Turbosupernannys mit Migrationshintergrund, die im Bezirk mal so richtig aufräumen. Wer noch ein paar originelle Ideen hat, soll sie vorbeischicken, wir leiten sie dann weiter.
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