(openPR) Erbschaftsteuer und Generationengerechtigkeit zentrale Themen - Abschlussveranstaltung an der Berliner Rütli-Schule
Berlin, 29. April 2008. Rund 150 junge Unternehmer und Führungskräfte sind in der kommenden Woche zu Gast im Deutschen Bundestag: Zum 14. Mal findet dann der Know-how-Transfer statt, der das Ziel hat, einen direkten Kontakt zwischen Politikern und Unternehmern herzustellen und beiden einen Einblick in die Welt des anderen zu geben.
Vom 5. bis zum 9. Mai begleiten die Wirtschaftsjunioren ihre Abgeordneten, nehmen an Sitzungen teil und diskutieren unter anderem mit Michael Meister, Peter Struck, Gregor Gysi und Ursula von der Leyen. Im Gegenzug werden die Politiker eingeladen, die Unternehmen ihrer Praktikanten zu besuchen - und bekommen dadurch Informationen aus erster Hand über die aktuelle wirtschaftliche Lage. Da das Projekt eine Erfolgsgeschichte ist und auch auf andere Länder übertragen werden soll, ist auch der Weltpräsident des internationalen Dachverbands der Wirtschaftsjunioren, der Junior Chamber International, zu Gast in Berlin.
Zentrale Themen der politischen Gespräche sind in diesem Jahr die Erbschaftsteuer, für deren Abschaffung sich die Wirtschaftsjunioren aussprechen, sowie der andauernde Generationenkonflikt über die Sozialversicherungssysteme. Am Mittwochabend wird darüber hinaus eine Podiumsdiskussion über die "Europäische Strategie für nachhaltige Industriepolitik, erneuerbare Energien und Klimaschutz" stattfinden. Zum Abschluss der Woche findet am Freitagvormittag eine Diskussionsveranstaltung in der Neuköllner Rütli-Schule statt. Unter dem Motto "Warum will mich keiner" diskutieren unter anderem Schulleiter Aleksander Dzembritzki, die Unternehmerin Aynur Boldaz, der Berliner Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky, Alba Berlin-Sportdirektor Henning Harnisch sowie Schüler und Lehrer darüber, welche Auswege es aus der Bildungsmisere gibt.
Medienvertreter sind herzlich eingeladen, an einzelnen Veranstaltungen teilzunehmen. Gerne stellen wir den Kontakt zu teilnehmen Unternehmern und Bundestagsabgeordneten her.
Die Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) bilden mit rund 10.000 aktiven Mitgliedern aus allen Bereichen der Wirtschaft den größten deutschen Verband von Unternehmern und Führungskräften unter 40 Jahren. Bei einer Wirtschaftskraft von mehr als 120 Mrd. Euro Umsatz verantworten sie rund 300.000 Arbeits- und 35.000 Ausbildungsplätze. Seit 1958 sind die Wirtschaftsjunioren






