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Sanktionen und Embargos II, 14. November 2024

Bild: Sanktionen und Embargos II, 14. November 2024

(openPR) Das Online-Seminar »Sanktionen und Embargos II« bietet Fachleuten und Interessierten eine intensive Auseinandersetzung mit den aktuellen Sanktionsmaßnahmen und Embargos weltweit. Die Veranstaltung beleuchtet die neuesten Entwicklungen und spezifischen Maßnahmen, insbesondere im Zusammenhang mit den Russland-Sanktionen, sowie Sanktionen der USA, Großbritanniens und Chinas. Sie findet am 14. November 2024 online statt und richtet sich an Mitarbeitende im Bereich Sanktions- und Embargobestimmungen, die bereits über Praxiswissen verfügen, sowie entsprechende Mitarbeitende aus den Bereichen Compliance, Geldwäsche- und Betrugsprävention, Recht, Zahlungsverkehr und Interne Revision. Ebenfalls angesprochen werden Rechtsanwält*innen und Wirtschaftsprüfer*innen mit dem Schwerpunkt Compliance.

Die Veranstaltung »Sanktionen und Embargos II« richtet sich an Mitarbeitende, die bereits Erfahrungen und Praxis-Know-how aufweisen und sich im Rahmen des Advanced-Level Seminars auf den neuesten Stand bringen und sich mit anderen Verantwortlichen austauschen möchten. Inhaltlich baut das Seminar auf »Sanktionen und Embargos I« am 30.10.24 auf. Bereits ggf. aus beruflichen Tätigkeiten vorinformierte Interessenten können bei entsprechendem Vorwissen auch als Seiteneinsteiger an diesem Seminar teilnehmen.

Fokusthemen des Seminars

Ein zentraler Bestandteil des Seminars ist die detaillierte Analyse der Russland-Sanktionen, insbesondere das 14. Sanktionspaket der EU sowie die US Executive Order 14024 mit den jüngsten Änderungen vom 22. Dezember 2023 und 12. Juni 2024. Erfahrene Dozenten erklären, welche weiteren US-Behörden neben dem Office of Foreign Asset Control (OFAC) eigene Sanktionen verhängen und wie deren Maßnahmen zu bewerten sind.

Das Seminar widmet sich zudem intensiv den US-Sanktionen mit extraterritorialen Wirkungen, die oft nicht als »Secondary Sanctions« gekennzeichnet sind, aber dennoch erhebliche Auswirkungen auf internationale Unternehmen haben. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen anhand von Praxisfällen, wie Sanktionen gegen Personen oder Unternehmen zu bewerten sind, insbesondere im Hinblick auf gesellschaftsrechtlich verbundene Personen.

Vertiefung spezifischer Sanktionsmaßnahmen

Ein weiteres Highlight des Programms ist die tiefgehende Erörterung spezifischer Sanktionsregime. Dazu gehören die Abgrenzung der Aufgaben verschiedener US-Behörden wie OFAC, BIS und DDTC sowie deren Auswirkungen auf deutsche Unternehmen. Zusätzlich wird die Bedeutung der »50%-Regel« im Vergleich zwischen EU- und OFAC-Regularien diskutiert und die Rolle des »Listenprinzips« für das Sanktionsscreening von Banken beleuchtet.

Besonderes Augenmerk wird auch auf den sogenannten US-Nexus gelegt, der in Fallbeispielen konkretisiert wird. Dieser thematische Schwerpunkt umfasst die Herausforderungen, die sich beispielsweise beim Warentransport durch den Iran ergeben. Das Seminar bietet zudem eine umfassende Übersicht über die verschiedenen Sanktionsmaßnahmen gegen China, einschließlich des Anti-Foreign Sanctions Law und des Exportkontrollgesetzes.

Abschließend haben die Teilnehmer die Möglichkeit, ihre Fragen direkt an die Referenten zu richten und im Rahmen einer moderierten Diskussion weitere Einblicke in die komplexen Themenfelder zu erhalten.

Detaillierte Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier auf der Webseite.

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