(openPR) 03/2007 - Aktuell legt der wirtschaftliche Aufschwung nahe, weitere Mitarbeiter einzustellen. Doch wer rechnet sich besser? Externe oder Festangestellte? Sprengt der Einsatz von Freiberuflern das Budget? Das Ergebnis ist erstaunlich …
Die Arbeitskosten pro geleistete Stunde von Angestellten in Deutschland sind erheblich höher, als allgemein angenommen! Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln hat diese Werte zuletzt in 2006 erhoben.
Die Zahlen sprechen für sich: Ein Nebenkosten-Plus von 65 - 105 % in den Dienstleistungs-Branchen (EH, GH; Versicherungen, etc.) auf die Bruttogehälter sind die Regel (siehe Seite 11 der Download-Datei unter: http://www.jobhopper.eu/download/iw-koeln_trends02_06_4.pdf). D.h.: Angestellte kosten rund das Doppelte von dem, was auf deren Gehaltsabrechnungen steht!
Ein Beispiel anhand eines Ingenieurs (ohne Führungsaufgabe) in der Versicherungsbranche:
5.000,- EUR Bruttogehalt / Monat
zzgl. 102% Zusatzkosten (Entgelt + Personalzusatzkosten + erfolgsabhängiger Bezahlung)
ergeben 10.100,- EUR / Monat,
was einen Stundensatz von 63,13 EUR ergibt (bei 160 Std. Arbeit / Mon.).
63,13 EUR? Das heißt, die meisten IT-Freiberufler kosten nur 5-15,- EUR / Std. mehr? Das ist nicht viel und passt im Regelfall ins gleiche operative Budget.
Bedenkt man zusätzlich, wie unverbindlich das Vertragsverhältnis mit den Externen und die Flexibilität der Freiberufler ist... Ohne Risiko, bei Bedarf und nur solange, wie Unternehmen die entsprechenden Fachkräfte brauchen – dann sprechen allein die Zahlen dafür, dass diese ihren dringenden Personalbedarf über Freiberufler-Vermittler wie die jobhopper + consulting GmbH (www.jobhopper.eu) bedienen!
Quellen-Angaben: IW Köln, Süddeutsche Zeitung bzw. IG Metall
Unternehmen: jobhopper + consulting GmbH
Adresse: Wöhrendamm 55a in 22927 Großhansdorf
Verfasser: Susanne Braun-Speck
Kontakt: E-Mail:
, Tel. 0700 – jobhopper (0,06 €/30 sec.)










