(openPR) Der junge, unbekannte Autor FRANZ WEDEKIND, nicht verwandt mit dem großen Schriftsteller FRANK WEDEKIND, hat ein aufrüttelndes Buch mit dem Titel DIE MACHT DES BEGEHRENS verfaßt. Darin schildert er die verhängnisvolle Entwicklung der Menschheit bis hin zur Gegenwart, in der ihr die Selbstauslöschung droht.
In kurzen, prägnanten Geschichten zeigt er auf, daß männliche Megalomanie in Form von Herrschsucht, Habgier und Technologiewahn für den desolaten Zustand der Welt verantwortlich sind und fordert vehement den Rückzug ins vorindustrielle Zeitalter und die Einführung des Matriarchats nach dem Vorbild des Volkes der MOSUO.
Der hysterische Hype, den sein Werk in den sozialen Netzwerken und in den Medien entfacht, und die Ankündigung der Verfilmung durch einen berühmten Filmregisseur geraten bald zur Farce, weil die saturierte Menschheit die erschütternde Bilanz menschlichen Versagens einmal mehr nur für alle möglichen Events als Vorwand nimmt und sie bis zum Erbrechen zerredet, statt endlich im realen Leben Konsequenzen zu ziehen.
Aus diesen Gründen und in der Hoffnung, das Interesse noch einmal anzustacheln, sieht sich der Chronist genötigt, den ganzen Vorgang noch einmal aufzurollen und seinen Mitmenschen mit Einwilligung des Autors und des Verlags die tiefen Erkenntnisse des jungen Autors in Form der fünf eindringlichsten Geschichten, die in den Medien hauptsächlich für Furore sorgten, mit aller Dringlichkeit noch einmal ans Herz zu legen, damit das Verhängnis abgewendet werden kann. Doch wohl nicht zufällig wird die Menschheit genau in diesem Augenblick gleich von zwei verheerenden Ereignissen heimgesucht...
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