(openPR) “Liest man, was alle anderen auch lesen, kann man auch nur das denken, was alle anderen denken.” H.Murakami
Wer ausbrechen will aus einer Menschenhorde, die relativ angepasst auf vorgegebene Ziele zusteuert, die oft nicht den eigenen Idealen entsprechen; wer ausbrechen will aus dem Alltag und Routinen, sucht oft Andersdenkende und auch Mentoren, die Ihnen zeigen sollen, wie sie in die vermeintliche Freiheit gelangen.
So besuchen Sie dann aber nicht selten extra dafür geschaffene Massenveranstaltungen, in denen es um das Thema geht, sich von der Masse abzuheben und sie lassen sich nun wieder einreden, was glücklich machen soll.
Das ist ein Paradox.
Und so geraten die Menschen von einer Blase in die nächste Blase.
Den Weg zu innerer Klarheit finden:
In einer Welt voller Lärm und Ablenkungen und auch voller Möglichkeiten suchen viele Menschen verzweifelt nach innerer Klarheit, einem Gefühl von Stärke und nach wirklichem Glück, nach Erneuerung – Innovation. Nach der Schule und der Ausbildungszeit haben viele ihren ersten Beruf gewählt, ihre erste eigene Wohnung bezogen. Sie leben in Beziehungen oder sehnen sich danach. Sie folgen dabei zumeist den angelernten Vorgaben, wie ein Mensch sich verhalten sollte, um in der Gesellschaft erfolgreich zu sein. Die Eltern und die Lehrer zeichneten durch Ihre Gedanken, die übertragen wurden, ihren Weg vor. Die Heranwachsenden folgten bestimmten Anweisungen und konnten durch ihr Handeln in dieser Richtung beweisen, dass sie arbeitsam sind, teamfähig und sogar mehr leisten können, als im Vertrag steht. Die Vorstellung zu scheitern, würde dabei Kontrollverlust bedeuten und davor existiert eine große Angst. Im Gleichschritt lebt es sich scheinbar sicherer. Ein Gewinn war zu verzeichnen, wenn man allen Regeln folgte, also ein Gehalt von dem man leben kann. Viel zu verdienen, setzt man heute oft mit dem Wort Erfolg gleich. Doch scheint der so definierte Erfolg nur wenige Menschen wirklich glücklich zu machen. Viele Menschen fragen sich, wo dabei ihre Freude bleibt, ihre Leichtigkeit, das Gefühl von wirklicher Erfüllung und Sinnhaftigkeit. Das sind derzeit Hauptthemen im Bereich der Psychotherapie. Wir haben zuhauf wohlhabende unglückliche Menschen voller Angst in unserer Gesellschaft. Schneller, höher, weiter - oft entsteht eine nagende Unzufriedenheit, die alle Beziehungen überschattet. Doch wie findet man den Weg aus der inneren Zerrissenheit zwischen Quantität und Qualität des Seins und lässt alte Lasten, wie auch veraltete Ansichten los? Wie geht man um mit veralteten Regeln und dem Drang beständig Leithammeln zu folgen?
Die Antwort liegt nicht in komplizierten Formeln oder schnellen Lösungen, sondern in einem tiefen Verständnis der eigenen Psyche und einer klaren Wahrnehmung des Lebens. In diesem Artikel erkunden wir, wie man zu innerer Klarheit findet, alte Lasten loslässt und stark genug ist, sein Leben erfolgreich und mit Freude zu gestalten. Lernen oder blind folgen, das ist ein großer Unterschied.
1. Die Suche nach innerer Klarheit: Eine Reise zu sich selbst
Die buddhistische Sichtweise lehrt uns, dass die wahre Natur des Geistes bereits klar und rein ist. Dieser klare Geist wird aber durch unsere Konditionierungen, und den daraus entspringenden Denkweisen und Handlungen verdunkelt. Damit wir für unser praktisches Handeln wenigstens eine relativ klare Sicht lernen, können wir entsprechende Methoden nutzen. Wenn in uns Klarheit ist, so erkennen wir auch, was uns glücklich macht. Das führt zu einer positiven Entwicklung. Wir brauchen uns nicht mehr durch das Außen definieren lassen. Oftmals entwickeln wir den Wunsch nach wirklicher Bewusstheit im Schaffen, erst nach dem Scheitern im Leben. So ist das Scheitern oft ein wichtiger Schritt zur Entwicklung der Eigenverantwortlichkeit.
Um Klarheit zu schaffen, müssen wir uns erst die Betrübnis ansehen - Innovation durch Scheitern. Es geht um eine persönliche Inventur. Wir würdigen unsere Schritte, die wir im Leben gegangen sind, was wir geschafft, überstanden und alles gemeistert haben und erfreuen uns an dem, was wir erleben und lernen durften. Wir können erkennen, was uns Freude brachte und was Leid verursacht hat. Wir erkennen den Zusammenhang von Wünschen, Sichtweisen und Handlungen und bestimmten Resultaten. Diesen Verlauf von Ursache und Wirkung nennt man spirituell auch Karma. Wir sollten beginnen feiner wahrzunehmen, welches Karma wir erzeugen. Welche Ansichten haben wir? Was haben diese Leitgedanken bewirkt? Welche Art Beziehungen sind dadurch entstanden? Sind wir glücklich? Wie sieht es mit unserer Entwicklung, mit unserem Lebensglück aus? Es ist wichtig die Geistesgifte zu erkennen. Was führt zu Leid? Diese Fragen sind persönlich und gesellschaftlich sehr bedeutungsvoll.
Eine wichtige Aufgabe besteht also darin, ganz zu uns zu kommen. In unserer hektischen Welt kann es eine Herausforderung sein, Ruhe und Gelassenheit zu finden. Doch die Suche nach innerer Klarheit ist von entscheidender Bedeutung für unser Wohlbefinden und unsere Lebenszufriedenheit. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass regelmäßige Meditation und Achtsamkeitspraktiken helfen können, den Geist zu beruhigen und Bewusstheit zu fördern. Es ist hierbei von einer großen Bedeutsamkeit, wirklich wirkungsvolle Meditationsmethoden anzuwenden. Es geht nicht darum in freudvoller Dumpfheit zu versinken, sondern darum sehr präsent zu sein und wirklich klares Wahrnehmen zu üben. Es geht darum das konditionierte Verhalten zu erkennen und es zu wandeln. Wir brauchen eine subtile Wahrnehmung. Darüber hinaus ist es wichtig, sich Zeit für Reflexion und Selbstbeobachtung zu nehmen, um die eigenen Bedürfnisse und Werte besser zu verstehen.
Tiefe innere Bedürfnisse wirklich zu erkennen und die Lebensbereiche danach auszurichten, ist eine Grundlage von tatsächlichem Wohlbefinden. Und wenn wir uns wohl fühlen, geben wir auch gute Energie ab. Wir sind dadurch in der Lage, zu erkennen, was wir persönlich ins Leben einbringen können.
Zu sich selbst zu kommen und Verantwortung für sein eigenes Leben zu übernehmen, das ist bereits ein großer persönlicher Gewinn. Methoden der Selbsterkenntnis kann man erlernen. Gute Lehrer machen Schüler nicht abhängig, blasen ihr Selbstbewusstsein nicht künstlich auf, sondern befähigen sie, selbstreflektiert ihre Wege zu gestalten, sie befördern ihre Fähigkeiten.
Wer aus einem Käfig heraus will, sollte fliegen lernen.
2. Loslassen alter Lasten: Der Schlüssel zur inneren Freiheit
Oft sind es alte Wunden und unverarbeitete Emotionen, die uns daran hindern, inneren Frieden zu finden. Unsere Köpfe sind vollgestopft mit alten Problemen. Doch wie können wir diese Lasten loslassen und uns von der Vergangenheit lösen? Das ist eine wichtige Entwicklungsaufgabe. Die Psychologie bietet uns verschiedene Werkzeuge, wie die kognitive Umstrukturierung, traumatherapeutische Methoden, Übungen für eine emotionale Verarbeitung, um alte Wunden zu heilen und negative Glaubenssätze zu überwinden. Aber sehr wichtig ist es auch Methoden zu nutzen, um unsere Energien zu reinigen. Nur wenn wir das Haus des Lebens von altem Gerümpel gereinigt haben, kann neues gestaltet werden.
In der buddhistischen Praxis wird uns gelehrt, dass das Festhalten, das Anhaften an vergangenen Erfahrungen und Emotionen nur zu Leiden führt. Durch das Praktizieren von Loslassen und Akzeptanz können wir uns von unseren beeinträchtigenden Bindungen lösen und inneren Frieden finden. Es gibt sehr gute Methoden, um das zu erreichen.
Die Diplom-Psychologin Delia Müller, vermittelt uns eine wirklich bemerkenswerte Spielanleitung zur Selbstfindung und zur Befreiung von alten Lasten. Ihr Vortrag dazu heißt: „Der Friedhof der alten Lasten“
Durch sehr persönliche Worte, vermittelt sie spannend, wie sie es schaffte, auf der Suche nach ihrem ganz eigenen Weg und Lebensglück, wirklich große Hürden zu überwinden. Vom Rock´n`Roll der Maskenzeit - hin zur Klarheit des wirklich authentischen Seins. Sie zeigt uns, wie man aus Irrwegen herausfindet, wie man alte Lasten ablegt und durch wirkliche Bewusstheit Freude und Erfolg generiert.
3. Stärke finden: Das Selbstbewusstsein stärken
Stärke bedeutet nicht, keine Schwächen zu haben. Die Fähigkeit, trotz der Herausforderungen des Lebens, trotz Scheitern standhaft zu bleiben, lässt uns erst so richtig in eine geschmeidige Kraft kommen. Doch wie können wir insgesamt unser Selbstbewusstsein stärken und uns trauen, frei zu handeln?
Dieses geht nur über das Erkennen seiner selbst. Nur wer seine tiefen mentalen Wünsche wahrnimmt, wer seine gute Eigenschaften und auch Schatten auslotet, kann sich annehmen und sich selbst Gutes tun, kann das Leben mit einem Lächeln gestalten. So entsteht Gelassenheit als eine wunderbare Form des Selbstbewusstseins. Raus aus den anstrengenden Rollenspielen des Alltags, hin zum authentischen Sein.
Auch die buddhistische Sichtweise lehrt uns, dass wahre Stärke in der inneren Gelassenheit und im Mitgefühl liegt. Indem wir uns mit unserem inneren Selbst verbinden und uns unserer eigenen Stärken bewusst werden, können wir uns selbstbewusster und kraftvoller fühlen.
Das heißt, nach einer Inventur und dem Entgiftung des eigenen Systems, ist es auch wichtig die Verbundenheit zu fördern, mit Menschen und Ideen, mit der Natur und uns selbst, um Kraft zu erhalten und Inspirationen zu bekommen.
Es ist tatsächlich nicht so wichtig vielen Menschen zu gefallen, sondern denen, die ein wirkliches Miteinander annehmen. Schöpferkraft kann sich dann entfalten.
4. Das Leben erfolgreich und mit Freude gestalten: Der Schlüssel zum Glück
Letztendlich geht es darum, unser Leben auf eine Weise zu gestalten, die unseren Bedürfnissen und Werten entspricht und uns Freude bereitet. Dies erfordert oft Mut, Entschlossenheit und eine klare Vision für die Zukunft. Wissenschaftliche Forschung zeigt, dass Menschen, die ihre Leidenschaften verfolgen und positive Beziehungen pflegen, tendenziell glücklicher und erfolgreicher sind.
Die buddhistische Praxis lehrt uns, dass wahres Glück nicht durch äußere Umstände erreicht wird, sondern durch die Entwicklung innerer Qualitäten wie Mitgefühl und Weisheit. Indem wir unser Leben auf einer Basis von Liebe und Mitgefühl gestalten, können wir wahre Erfüllung und Freude finden.
Fazit: Den Weg zu innerer Klarheit finden
In einer Welt voller Unsicherheit und Veränderung ist es wichtig, einen festen inneren Kompass zu haben, der uns den Weg weist. Durch die Integration von wissenschaftlichen Erkenntnissen und auch buddhistischer Weisheit können wir lernen, zu innerer Klarheit zu gelangen, alte Lasten loszulassen, unsere Stärke zu finden und unser Leben erfolgreich und mit Freude zu gestalten. Es ist eine Reise, die Zeit, Geduld und Selbstmitgefühl erfordert, aber die Belohnungen sind unermesslich: ein Leben, das im Einklang mit unseren wahren Werten und unserem inneren Frieden steht.
Wir, als unser eigenes Unternehmen Mensch, helfen durch unser selbst generiertes Glück, durch unsere Schöpferkraft, auch der Gesellschaft. Und der Mensch wird am Ende nur das bewahren, was er liebt.
Schön, dass dieses Bestreben, den Menschen in seiner ganzen Schöpferkraft zu erfassen, auch in Unternehmen, also beim weiteren Aufbau unserer Gesellschaft, eine immer größere Rolle spielt. (AIW Unternehmensverband, Interessengruppen)












