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Kupfermarkt: Auch Goldman Sachs schlägt Alarm!

(openPR)

Die Kupferlager leeren sich. Nachdem der für die Elektrifizierung so wichtige Rohstoff in die US-Liste der kritischen Metalle aufgenommen wurde, ist noch lange nicht genug in Bewegung gekommen. Laut Berechnungen der Investmentbank Goldman Sachs sind die globalen Vorräte bereits am Jahresende erschöpft.



Erst vor wenigen Wochen hat das US-amerikanische Department of Energy Kupfer in seine viel beachtete Liste der kritischen Metalle aufgenommen. Es ist eine Reaktion auf den Inflation Reduction Act der Regierung Biden, der die Elektrifizierung des Verkehrs und Investitionen in die marode Struktur des Landes anschiebt. Doch dafür wird Kupfer benötigt.

Kupfer aber gibt es nicht genug. Denn schon in den Jahren zwischen 2011 bis 2020 wurde viel zu wenig in die Entwicklung neuer Vorkommen investiert. Da es im Durchschnitt rund 15 Jahre von der Entdeckung bis zum Betriebsbeginn einer Kupfermine dauert, ist kurzfristig kein höheres Angebot zu erwarten. Vielmehr ist es aktuell noch die Schwäche der chinesischen Wirtschaft, die die Lücke im Angebot verdeckt. Das Reich der Mitte steht für rund die Hälfte des weltweiten Kupferkonsums. Dies und die weltweiten Sorgen vor einer Rezession dürften der Grund sein, warum der Kupferpreis sich trotz des heftigen Gegenwinds noch auf Niveaus über 8.000 US-Dollar je Tonne hält.

Anleger sollten diese Entwicklung im Blick haben und dabei durchaus auch auf die Analysten der Top-Investmentbank Goldman Sachs hören. Die haben berechnet, dass schon beim aktuellen Verbrauch die globalen Kupferlager, die vor allem in London und Shanghai liegen, leer sind.

Das Problem ist insofern: Die Nachfrage wächst. Es ist nicht nur der Boom der Elektroautos, die das rote Metall so begehrt macht. Daneben profitiert Kupfer von den vielen Investitionen in die Infrastruktur. Schließlich müssen auch die Stromnetze ausgebaut werden, um eine Versorgung der zunehmenden Zahl an elektrisch betriebenen Fahrzeugen zu gewährleisten. Dazu kommen Länder wie die USA oder Deutschland, deren Regierungen seit Jahrzehnten einen Investitionsstau vor sich herschieben. Nun wird so manches Nachgeholt, was im Straßenbau, bei Brücken oder Bahnen lange unter den Teppich gekehrt wurde.

Profiteure dieser Entwicklung sind all jene Unternehmen, die Kupfervorkommen entwickeln und auf absehbare Zeit eine Produktion anstreben. Dazu zählt auch Southern Hemisphere Mining. Das Unternehmen entwickelt das Llahuin-Projekt im Norden Chiles. Die Australier haben mit dem Kupfer-Gold-Vorkommen eine aussichtsreiche Position im Markt eingenommen. Llahuin verfügt inzwischen über eine JORC-konforme Mineralressource von 169 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von 0,4 % Kupferäquivalent. Mehr als 90 Prozent der Ressource befinden sich dabei in der höheren Kategorie Measured & Indicated. Ein guter Teil des Weges zur Produktion wurde also bereits geschafft.

Southern Hemisphere Mining plant die weitere Exploration der Liegenschaft mit Bohrarbeiten, die im Herbst beginnen sollen. Aktuell sollen die historischen Daten der Vorgänger auf dem Projekt analysiert werden. So soll ein besseres Verständnis für die geologische Struktur gewonnen werden. Das Ziel ist es, die Ressource signifikant zu erhöhen, um dann eine Vormachbarkeitsstudie für das gesamte Projekt zu veröffentlichen. Dies schafft die Grundlage, um die dann noch anstehenden Schritte für eine geplante Produktion zu gehen.

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ISIN: AU000000SUH8
WKN: A1C3D0
Webseite: www.shmining.com.au/
Land: Australien / Chile

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