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FACC AG: Vom Ski-Spin-Off zum Global Player

(openPR)

Nicht viele Hidden Champions haben ähnlich sportliche Wurzeln wie die FACC AG. Der Luftfahrtzulieferer wurde vom oberösterreichischen Ski- und Tennisschlägerhersteller Fischer ausgegliedert und entwickelte sich seither zu einem Global Player der Luftfahrtindustrie mit rund 3.900 Mitarbeitern an 15 Standorten weltweit.



Von der Skipiste in die Lüfte

Die Wurzeln der FACC (ISIN: AT00000FACC2) reichen ins Jahr 1981 zurück, als die Fischer Ski-Entwicklungsabteilung einen ersten Auftrag für Messerschmitt-Bölkow-Blohm erhielt: Die Entwicklung von Stützstangen für den Airbus A310 - ausgeführt von nur drei Mann, in Rekordzeit. Fischer hatte erkannt, dass die im Langlaufsport revolutionären Faserverbundwerkstoffe enormes Potenzial für den Flugzeugbau boten. Diese leichten und zugleich äußerst robusten Composite-Materialien, die zuvor Langlaufskier zu Weltklasse-Produkten machten, haben mittlerweile auch die Luftfahrt erobert.

Der Durchbruch gelang 1984 mit der Entwicklung und Produktion von Serviceklappen für die MD-80 des US-Herstellers McDonnell Douglas. Erstmals in der Serienproduktion ersetzten die Composite-Klappen die bisher üblichen Aluminiumteile. 1987 folgte der erste Großauftrag mit einem Volumen von rund 100 Millionen Dollar für Komponenten der MD-11. Zwei Jahre später, 1989, war der Grundstein gelegt: Die "Fischer Advanced Composite Components GmbH" - kurz FACC - wurde als eigenständiges Unternehmen gegründet.

Robert Machtlinger - Mann, der ersten Stunde

Die Erfolgsgeschichte der FACC ist untrennbar mit dem Namen Robert Machtlinger verbunden. 1982, also noch vor der offiziellen Unternehmensgründung, begann der heute 58-Jährige seine Lehre als technischer Zeichner bei Fischer Ski. Aus nächster Nähe erlebte er die Entstehung des Luftfahrtunternehmens innerhalb des Sportartikelherstellers mit. Dieser Start als Lehrling sollte der Beginn einer starken Karriere werden: 2014 wurde Machtlinger in den Vorstand berufen und 2017 als CEO bestellt - vom Lehrling zum Vorstandsvorsitzenden eines internationalen Konzerns.

Vom Zulieferer zum Systemanbieter

In den 1990er-Jahren erweiterte FACC konsequent ihre Produktpalette und Kapazitäten. Das Unternehmen entwickelte sich vom reinen Komponentenhersteller zum Systemlieferanten für komplette Kabineninnenräume, Strukturkomponenten an Rumpf, Flügeln und Leitwerk sowie Triebwerksverkleidungen. 1999 erfolgte die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft und die Eröffnung eines zweiten Werks in Ort im Innkreis. Mit der ersten Niederlassung in Long Beach, USA, begann auch die globale Expansion.

2009 markierte die Übernahme durch die Aviation Industry Corporation of China (AVIC) einen weiteren Meilenstein und den Eintritt in eine neue Wachstumsphase. FACC treibt seither die Entwicklung umweltfreundlicher und kosteneffizienter Komponenten mit dem Ziel eines klimaneutralen Flugverkehrs bis 2050 voran.

Drei Geschäftsbereiche für die Zukunft

Heute gliedert sich das Kerngeschäft der FACC in drei wesentliche Segmente: Aerostructures umfasst Strukturkomponenten wie Tragflächen-Spoiler und Rumpfbauteile. Die Division Engines & Nacelles ist für Triebwerksverkleidungen und damit verbundene Systeme zuständig. Cabin Interiors - mit 45,4 Prozent der umsatzstärkste Bereich - produziert komplette Kabinenausstattungen für die internationale Luftfahrt.

In den ersten neun Monaten 2025 erzielte FACC einen Umsatz von 697,6 Millionen Euro, was einem Wachstum von 8,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Für das Gesamtjahr 2025 wird ein Umsatz von rund einer Milliarde Euro erwartet.

Advanced Air Mobility: Der Blick nach vorn

Bereits 2018 ist FACC eine Partnerschaft mit der chinesischen Firma Ehang eingegangen und hat damit die Weichen für die Zukunft des Drohnengeschäfts gelegt. Ein besonderer Fokus liegt auf Advanced Air Mobility (AAM), dem urbanen Luftverkehr der Zukunft. FACC liefert wichtige Komponenten für elektrische Senkrechtstarter (eVTOLs) wie das Midnight-Modell von Archer Aviation oder entwickelt Bauteile für Eve Air Mobility, ein Tochterunternehmen von Embraer. Das von Kunden bislang in Auftrag gegebene Entwicklungsvolumen dieses Zukunftsbereichs wird sukzessive abgearbeitet und gradual durch das Produktgeschäft kompensiert. Ergänzend beobachtet das Unternehmen auch den Weltraumsektor (Space), wo weiteres Wachstum prognostiziert wird.

Fazit: In den 1980er-Jahren belieferte Fischer Ski Breiten- und Spitzensportler aus der Ski- und Tenniswelt. Heute produziert das damalige Spin-Off FACC Komponenten für die großen Flugzeughersteller und Champions ihrer Branche Boeing (ISIN: US0970231058) und Airbus (ISIN: NL0000235190) komplette Systemlösungen. Übrigens: Ohne es zu wissen, werden heutzutage viele Urlauber und Geschäftsreisende auf ihren Reisen von FACC-Technologie an Bord begleitet.

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FACC
ISIN: AT00000FACC2
WKN: A1147K
www.facc.com/

Links
www.news.at/wirtschaft/robert-machtlinger-podcast
www.facc.com/de/wer-wir-sind/
press.facc.com/Media.aspx?menueid=15504&l=deutsch

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