(openPR) Auffangen - Aufbauen - Ausbilden
Die Initiative für ganzheitliches Lernen (IGL) fördert Kinder und Jugendliche im Nahraum Rhein-Sieg und Köln/Bonn bei schulischen und erzieherischen Defiziten und Integration mit ergebnis-orientiertem ganzheitlichem Konzept.
Veränderte soziale Umfelder, Digitalisierung, Überforderung der öffentlichen Bildungssysteme und nicht zuletzt mangelnde familiäre Erziehungskompetenzen stellen immer größere Herausforderungen für die Anforderungen der individuellen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen im sozial-pädagogischen Umfeld dar.
Zu einem erheblichen Teil können dadurch die Leitwerte wie Menschenrechte, Demokratie-verständnis, soziale Inklusion und Nachhaltigkeit, die im bildungspolitischen Konzept der Europäischen Union definiert und denen die Bildungssysteme der Mitgliedsländer verpflichtet sind, von den Verantwortlichen für Bildung und Erziehung (Schule und Eltern) nicht oder nicht in individuell notwendigem Umfang vermittelt werden.
Mangel an Zeit im privaten und an Fachkräften im schulischen Raum wird insbesondere für die wichtigsten Bedürfnisse an Entfaltung von kreativen Potentialen für den Lebensweg, dem inneren Gleichgewicht, dem respektvollen Umgang miteinander, der Eigenverantwortung und nicht zuletzt der sprachlichen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen zu einem gravierenden Problem.
Die Folge: Immer mehr Kinder und Jugendliche werden abgehängt im Entwicklungsprozess. Das soziale Gefälle nimmt zu mit fatalen Folgen nicht nur für die Abgehängten, sondern die ganze Gesellschaft.
Entgegenkommende Verhältnisse für Bildungsprozesse, die in erster Linie zur Überwindung von Armutskulturen, zur Integration von Heranwachsenden fremdkultureller Herkunft, zur Überwindung von Störfaktoren in den Lernprozessen, dem Sprachverständnis, der Sport-/Gesundheits- und kulturellen Erziehung - schließlich zu individuell fachlichen Qualifikationen führen, sind daher insbesondere auf die pädagogischen Ressourcen Zeit und fachliche Kompetenz in den Institutionen angewiesen.
Institutionen sind notwendig, die in der Lage sind, den Kindern und Jugendlichen eine förderliche, zugleich professionell multidisziplinäre Lebenswelt bereitzustellen und auf die individuellen Bedürfnisse eingehen können.
Viele Probleme - Eine Lösung? Mit der Beitzen Methode als Initiative für ganzheitliches Lernen zum individuellen Erfolg!
Das IGL mit der Beitzen Methode im Nahraum Rhein-Sieg und Köln/Bonn
Eine solche Institution hat Gaby Beitzen mit der Initiative für ganzheitliches Lernen mit Sitz in Niederkassel (Umfeld : Bonn, Troisdorf, Siegburg, St Augustin ) geschaffen. „Für mich ist der Ansatz, die Kinder so wie sie sind aufzufangen, Ihnen ein privates Umfeld von Akzeptanz zu schaffen, in dem wir mit einem qualifizierten Kompetenzteam in besonderer Tiefe aber auch Breite auf die einzelnen Bedürfnisse und Schwachstellen individuell sowie gruppenbezogen eingehen können“, so Gaby Beitzen zu den Grundlagen Ihres nachhaltigen sozial-pädagogischen Konzeptes.
Mit der Methodik Vertrauen aufzubauen, Probleme zu bearbeiten und proaktiv anzugehen, Verhaltensweisen bewusst zu machen und über Verbesserungen zu reflektieren, inklusive Krisenintervention wird in Beratungsgesprächen die Basis für eine fürsorgliche, fachliche Unterstützung geschaffen.
Dabei versteht sich IGL als fachlich-fürsorgliche, kompetente Unterstützung und Partner nicht nur der Kinder auf Ihrem Weg in eine lebenswerte Zukunft, sondern auch von Schulen und öffentlichen Stellen sowie nicht zuletzt für die Eltern und Familien der Kinder im Einzugsgebiet Niederkassel, St Augustin, Troisdorf, Siegburg und Bonn.
Hauptziel ist die persönliche Entwicklung der Kinder
Die Schulkinder (bis zur 10. Klasse) mit Problemen im persönlichen, familiären und schulischen Bereich, die vom IGL Beitzen überwiegend in Langzeit betreut werden, werden in kleinen individuellen - nach Anforderung und Bedürfnissen - abgestimmten Gruppen zusammengeführt. Neben den akuten individuellen Bedürfnissen und persönlichen Lernzielen wird so die Beziehungsfähigkeit, Sprache und Kommunikation, das gegenseitige Zuhören, Respekt und Achtung voreinander sowie themenorientiertes Arbeiten, Kulturelles und Sportliches vermittelt, ebenso ein gesunder Lebens- und Ernährungsstil.
Dabei besteht die Voraussetzung einer erfolgreichen Zusammenarbeit darin, den Kindern zu vermitteln, dass sie so gemocht und angenommen werden, wie sie sind, dass nichts falsch an ihnen ist, aber das Überdenken und Verändern von Verhaltensweisen und Einstellungen zu einem konstruktiven Miteinander und einem angenehmen Lebensgefühl führen.
„Mit liebevoller Strenge und Konsequenz verhelfen wir dazu, Regeln einzuhalten , Struktur und eine Kultur zu ermöglichen, die das (Zusammen)-Leben ordnet und vereinfacht, ihnen zu Hause jedoch fehlt“ beschreibt Gaby Beitzen Ihre Methode.
Frau Beitzen führt weiter aus, dass „nur um sich selbst zu kreisen“ Empathie, Respekt, Rücksichtnahme und die Achtung für Andere erschwert. Es verhindert, dass man diese selbst erfährt, da die Mitmenschen einen spiegeln. Wenn die Kinder lernen, eigene Fehler zu sehen und einzuräumen, wenn sie verstehen, dass sie nicht Opfer sind, die Anderen nicht immer Schuld an Ihren Umständen oder negativen Erfahrungen sind, dann erkennen sie ihre Eigenbeteiligung daran, ob ihr Leben positiv und konstruktiv verläuft oder nicht.“
Die vielen Erfolgsmeldungen von Kindern, deren Umfeld, Eltern und Familienangehörigen und nicht zuletzt aus dem institutionellen Umfeld und Lehrern zeigen, dass übergeordnete Ziele und persönliche Ziele gepaart mit einer starken persönlichen Bindung durch die Methode Beitzen nachhaltig erreicht werden.
Für Kinder und Jugendliche im Interesse der Gesellschaft!
IGL Beitzen - Initiative für ganzheitliches Lernen und Integration
Die umfangreichen fachpädagogischen Leistungen setzen sich aus verschiedenen Kernmodulen und, je nach Anforderungen, gezielten Einzelmaßnahmen u.a. wie folgt zusammen:
Persönlicher Bereich:
Emotionale Störungen, Aggressivität, Gewaltbereitschaft, Wertediffusion, Ängste, Mangel an Selbstvertrauen, nicht altersgerechte Freizeitgestaltung, geringes Durchhaltevermögen, Sucht, Traumata, Sozialisationsdefizite oder Auffälligkeiten im Sozialverhalten
Familiärer/Häuslicher Bereich:
Mangelnde Kommunikation mit Eltern und Geschwistern, gestörte Eltern-Kind-Beziehung, mangelnde Erziehungskompetenzen, Trennungssituationen, häusliche Gewalt, Abhängigkeit, Überbeschütztsein
Schulischer Bereich:
Schul- bzw. Arbeitsverweigerung, Unlust, Überforderung, Sprach- und Konzentrationsschwierigkeiten, Störung der sozialen Kontaktaufnahme, ADHS, LRS, Dyskalkulie…
Die pädagogischen Fortschritte werden regelmäßig in Gesprächen analysiert und daraus resultierende neue Einzelmaßnahmen festgelegt. Ziel ist immer und vorrangig die bestmögliche individuelle Weiterentwicklung der Kinder.
Das IGL Beitzen betreut auch Kinder und Jugendliche von berufstätig oder im Berufsalltag stark eingespannten Eltern? Schulbegleitend mit einem erfolgversprechenden, ganzheitlichen Ansatz.
Unternehmern/innen und Unternehmen bietet das IGL Beitzen im Rahmen der Nachwuchsförderung oder einem gesamtgesellschaftlichen Engagement eine vertrauensvolle Partnerschaft und/oder die Übernahme von Patenschaften!
Für weitere detaillierte Hintergrundinformationen, Interviewanfragen, Bild-/und Videomaterial stehen wir Ihnen gerne und jederzeit zur Verfügung
Kontakt:
IGL Initiative für Ganzheitliches Lernen und Integration
Frau Gaby Beitzen
Unterstr. 134 B
53859 Niederkassel
Tel.: +49 (0) 2208 9335164
Mobil: +49 (0) 177 5 98 12 09
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