(openPR) Straubenhardt, 11.09.2023 Im Kontext einer sich ständig verändernden Welt und steigender persönlicher sowie gesellschaftlicher Ängste rückt das neueste Werk "German Angst" von Autor Wolfgang Hauke ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Hauke liefert in seinem Buch eine griffbereite Einschätzung darüber, wie unsere Befürchtungen, Sorgen und Ängste aus vererbten Ansichten und Verhaltensmustern resultieren.
Die global eindringliche Relevanz von "German Angst"
In einer Zeit, in der die Ängste innerhalb der Bevölkerung sogar auf globaler Ebene stetig wachsen, reagiert Autor Wolfgang Hauke auf diese konstante Nachfrage nach Verständnis und Erklärungen. Es handelt sich um ein dauerhaftes Phänomen, das überall präsent ist - sowohl in unserem persönlichen Alltag als auch in der breiteren Gesellschaft. Dies verdeutlicht, dass die geäußerten Ängste nicht auf einen spezifischen geographischen Ort begrenzt sind, sondern einen allumfassenden Charakter haben. Der Grund für dieses gesellschaftliche Phänomen liegt an den uns anvertrauten Vorstellungen und Handlungsmustern. Sorgen und Ängste entwickeln sich aus unseren tiefsten Überzeugungen, ererbten Weltanschauungen und jahrhundertealten Verhaltensmustern. Die Betrachtung dieser Ängste und Sorgen offenbart eine faszinierende innerliche Landschaft geprägt durch Kultur, Erziehung und sozialen Kontext.
Die Notwendigkeit einer retrospektiven Sicht auf die deutsche Kulturgeschichte
Zusätzlich zu diesem eindringlichen Gesellschaftsporträt schlägt Hauke in seinem Buch "German Angst" vor, dass es für Deutsche an der Zeit ist, ihre kulturelle Geschichte aufzuarbeiten. Dieser Aspekt der Reflexion und retrospektiven Analyse ist essentiell, um Licht in die zugrundeliegenden Faktoren und Muster zu bringen, die unsere gegenwärtige Perspektive und Reaktionen auf ängstigende Situationen prägen. "German Angst" spricht daher nicht nur Menschen an, die versuchen, ihre Ängste zu verstehen und zu bewältigen, sondern auch die breitere Öffentlichkeit, Medien und Akademiker, die daran interessiert sind, soziale Phänomene aus einer kulturellen und historischen Perspektive zu begreifen. "Die Verarbeitung der deutschen Kulturgeschichte ist wichtig – sie hilft uns, uns selbst besser zu verstehen und hoffnungsvoll in die Zukunft zu blicken", so Wolfgang Hauke.













