(openPR) Entgegen dem allgemeinen Trend: V.D. Elektrotechnik hat seit August zehn neue Azubis
BONN, 03. September 2023 | In diesem Ausbildungsjahr beklagen wieder zahlreiche Handwerksunternehmen, nicht genügend Nachwuchs zu finden. Für die V.D. Elektrotechnik GmbH mit seinem Hauptsitz in Bonn-Beuel gilt das jedoch nicht. „Wir können uns wirklich glücklich schätzen und in Sachen Azubisuche alles andere als jammern“, so Alexander Racky, Mitarbeiter der GeschäPsleitung in dem Bonner Elektrounternehmen. Zehn Lehrlinge haben zum Ausbildungsstart in diesem Jahr in dem etwa 90 Mitarbeiter starken Betrieb ihre Weiterbildung zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik begonnen – darunter auch eine Frau mit einem Masterabschluss. Insgesamt bildet der Betrieb aktuell 34 junge Menschen aus und zeigt diesen, dass sie dort einen zukunPsweisenden Beruf erlernen, der ihnen viele Möglichkeiten bietet. „Die Ausbildung des Elektrotechnikers ist so vielsei[g, gerade in diesem innova[ven Zeitalter“, so Racky. „Es ist einfach der beste Job der Welt“, führt GeschäPsführer Valen[no di Donato an, der es schade findet, dass das Handwerk häufig als wenig lukra[v erachtet und einfach zu wenig wertgeschätzt wird.
Ausbildung mit außerwöhnlichen Zusatzangeboten für Lehrlinge
Über das gesamte Jahr laufen in dem Bonner Unternehmen Bewerbungen ein. „Wir schalten zwar Social- Media-Kampagnen, aber wirklich ak[v suchen müssen wir zum Glück nicht mehr“, so Racky. Neben der guten Vernetzung mit Schulen in der Region sowie mit dem Arbeitsamt, führe auch die modern gestaltete Website, vor allem aber der Ruf des Unternehmens unter potenziellen Handwerkskandidaten zu zahlreichen Bewerbungen. So hat sich bei diesen bereits die außergewöhnliche Ausbildung durch das Unternehmen rumgesprochen. „Wir haben vor einigen Jahren die V.D.-Akademie gegründet, in der unsere Nachwuchs-Elektriker zusätzlich zur schulischen Ausbildung unterrichtet und so Lehrinhalte ver[eP werden“, berichtet Elektromeister Valen[no di Donato. Neben einem speziellen Ausbildungsraum mit Computerplätzen gibt es moderne Elektroarbeitsplatzsysteme, an denen die angehenden Techniker unter Anleitung eines Meisters oder Gesellen den prak[schen Teil ver[efen können. Auch kommen einmal die Woche zusätzlich zur Berufsschule zwei externe Dozenten in den Betrieb und gehen den recht anspruchsvollen Lehrstoff mit den Schülern durch. Wich[ge Kommunika[onsregeln, die eigene Posi[onierung im Unternehmen und Regeln zum kompetenten AuPreten beim Kunden erlernen die Lehrlinge zweimal jährlich im Rahmen einer weiteren Schulung. Der so genannte „Azubi Knigge“ wird ebenfalls von einem externen Coach angeleitet.
„Wir bilden Kollegen aus“
Aber warum der ganze Aufwand und die Zusatzkosten für das Unternehmen? „Wir wissen, dass diese Ausbildung nicht die einfachste ist und möchten in erster Linie Kollegen ausbilden, die Spaß an ihrer Arbeit haben“, erklärt Racky und führt weiter an: „Wir sind eben eine V.D.-Familie, die gerne mit zufriedenen Mitarbeitern ste[g wachsen und neben hochwer[ger Leistung auch das gute Arbeitsklima beim Kunden ausstrahlen möchte.“ Für die ZukunP wünscht sich Racky, dass das Handwerk bei der Berufswahl wieder mehr in den Fokus junger Menschen trif und auch andere Handwerksunternehmen nicht mehr über einen Mangel an Lehrlingen klagen müssen.










