(openPR) Auch junge Leute in gesicherter Stellung, aber mit wenig Eigenkapital können Wohneigentum schaffen. Keine Angst vor der Vollfinanzierung!
Manche Weisheiten halten sich länger, als sie es verdienen. Zum Beispiel die, dass der Erwerb von Wohneigentum erst bei einer Eigenkapitalquote von ca. 20 bis 30 Prozent möglich ist. Vollfinanzierung, ist das nicht riskant? Dunja und Lars Hoffmann aus Kiel, 28 und 29 Jahre alt, wissen es besser. Sie wohnten mit ihrer dreijährigen Tochter Julia in einer 3-Zimmer-Wohnung zur Miete, als in der Nähe Reihenhäuser gebaut wurden. „Wir wollten gern in der Gegend wohnen bleiben, schon weil unsere Tochter hier ihre Freundinnen hat und es Einkaufmöglichkeiten, Kindergarten und Schule in der Nähe gibt“, berichtet Frau Hoffmann. „Das Problem war, wir hatten noch kaum Eigenkapital angespart“, ergänzt Lars Hoffmann. „Wir wollten zu gern eins der Häuser haben, zumal auch die Zinsen sehr günstig waren.“ Bei einer herkömmlichen Filialbank hätten die Hoffmanns vermutlich nicht viel mehr als freundliche Worte bekommen, aber keinen Baukredit.
Kaufen statt mieten lautet die Devise
Ein Bekannter riet der Familie, sich mit TGI & Partner, einem unabhängigen Finanzmakler aus Kiel- Klausdorf, in Verbindung zu setzen. Und tatsächlich konnten die Baufinanzierungsspezialisten weiterhelfen. „Für Mieter ohne große Eigenkapitalreserven lohnt angesichts des anhaltenden Zinstiefs die Rechnung „Kaufen statt Mieten“ mehr als oftmals angenommen“, betont Barbara Hlubek, Finanzierungsfachfrau (IHK) von TGI & Partner. Viele Bauwillige fürchten saftige Zinsaufschläge, doch Frau Hlubek beruhigt. „Der Zinsaufschlag verteuert die monatliche Kreditrate nicht dramatisch. Noch sind die Zinsen günstig, und auch die Immobilienpreise bewegen sich noch auf attraktivem Niveau“, erklärt Frau Hlubek.“ Und diese günstigen Bedingungen sollten Häuslebauer nicht verpassen und lieber jetzt in die eigenen vier Wände ziehen als Eigenkapital anzusparen.“
Sicher selber statt andere reich machen
Zumal, wenn man so gesicherte Arbeitsplätze hat wie die Hoffmanns: Sie ist Lehrerin, er Ingenieur. Sie bestätigen Frau Hlubeks Aussage. „Wir haben 180.000 Euro finanziert und zahlen eine monatliche Rate von 907,50 Euro“, erklärt Lars Hoffmann. „In dieser Rate sind zwei Prozent Tilgung enthalten. Damit ist die Restschuld nach zehn Jahren wesentlich geringer als bei nur einem Prozent Tilgung.“ Die Alternative zum Kauf wäre für die Hoffmanns der Umzug in eine größere Mietwohnung gewesen. „Wir hatten uns eine schöne, ganz neue, 115 Quadratmeter große Wohnung angeschaut“, berichtet Dunja Hoffmann. „Aber da hätten wir immerhin 850 Euro Warmmiete zahlen müssen und dazu 100 Euro Nebenkosten. Da fiel uns die Entscheidung für den Hauskauf wirklich nicht schwer.“ Die Familie hat ihren Schritt nicht bereut. Sie sind im Gegensatz zu vielen Bekannten schon früh in die eigene Immobilie gezogen und fühlen sich rundum wohl. Und weil die Immobilienpreise aller Voraussicht nach anziehen werden, stehen die Chancen sogar gut, dass der Wert ihres Hauses noch zunimmt.
TGI & Partner
Unterstkoppel 28
24147 Kiel-Klausdorf






