(openPR) Ein staatliches Wettmonopol verstößt gegen die Grundsätze des freien Dienstleistungsverkehrs. Der europäische Gerichtshof hat am Dienstag im italienischen Fall “Placanica” entschieden, dass EU-Mitgliedsstatten, die ein staatliches Wettmonopol aufrecht erhalten gegen Gemeinschaftsrecht verstoßen.
“Das sind erfreuliche Nachrichten für expekt.com und andere Gaming-Anbieter. Das Urteil unterstreicht einmal mehr, dass Monopole ein Relikt aus der Vergangenheit sind und dass der europäische Markt für private Anbieter geöffnet werden muss“, betont Per Widerström, expekt.com CEO.
Expekt.com hat kürzlich in Finnland die größte jemals durchgeführte Umfrage eingeleitet, bei der 10003 Personen zu Ihrer Meinung bezüglich Gaming befragt wurden. Knapp die Hälfte der Befragten (49%) würden das Monopol lieber aufheben und lediglich 29% sprachen sich für eine Beibehaltung aus. “Der Trend ist eindeutig: die Kunden in Europa verlangen nach einer Liberalisierung” unterstreicht Per Widerström
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