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MANNdat hinterfragt frauenpolitische Aussagen

06.03.200719:09 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Stuttgart: Anlässlich des Welt-Frauentages am 8. März betonen Politik und Medien jedes Jahr aufs Neue, die Gleichberechtigung der Frauen sei noch nicht erreicht. Untermauert wird diese Aussage gerne mit Beispielen wie: „Frauen verdienen für die gleiche Arbeit 30 Prozent weniger als Männer“ oder „Frauen sind in Führungspositionen unterrepräsentiert“.

Der MANNdat-Faktenbeitrag „Frauen im Beruf: Benachteiligt und ausgenutzt?“ räumt mit einer ganzen Reihe von Legenden rund um Frauen und Arbeitswelt auf. Sie erfahren hier unter anderem,

• dass es die viel beklagte „Lohndiskriminierung“ von Frauen in Wirklichkeit gar nicht gibt,
• dass Teilzeit arbeitende Männer 20% weniger verdienen als Frauen; eine Tatsache, die bei der Lohndiskriminierungsdebatte fast immer verschwiegen wird,
• dass die miesesten, schmutzigsten und vor allem gefährlichsten Berufe nach wie vor Männerdomänen sind – ohne dass für diese Jobs eine Frauenquote gefordert wird,
• und dass es keineswegs patriarchalische Männerbunde oder „gläserne Decken“ sind, die Karrierefrauen am Fortkommen hindern.

Den Beitrag finden Sie im Netz unter manndat.abplesk01.de/index.php (pdf-Fassung unter manndat.abplesk01.de/fileadmin/Dokumente/Frauen_im_Beruf.pdf).

MANNdat e.V. – geschlechterpolitische Initiative
Senefelderstr. 71B 70176 Stuttgart
Rückfragen per e-mail unter E-Mail oder telefonisch unter 06233-2390043

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