(openPR) Selbstbestimmte Vaterschaftstests auf rechtliche Grundlage stellen
Stuttgart, den 6. Januar 2005. Die Männerrechtler von MANNdat fordern das Recht eines jeden Mannes, ohne Einwilligung der Mutter seine Vaterschaft testen zu lassen. Männer, werden dabei zunehmend durch Politikerinnen kriminalisiert. Justizministerin Zypries bedroht diese „Verbrecher“ mit bis zu einem Jahr Gefängnis.
Dabei sind die eigentlichen Täterinnen in diesem Fall diejenigen Frauen, die Männern ein Kind unterschieben. Dies ist ein laut Strafgesetzbuch ein Straftatbestand. Nach Schätzungen der Fachleute sind ca. 10% aller Kinder Kuckuckskinder. Etwa 25% aller Vaterschaftstests ergeben, dass der vermeintliche Vater nicht der biologische Vater ist.
Dazu Dr. Bruno Köhler von Manndat e.V.: „Dies sind Zahlen, die eine Justizministerin eigentlich dazu bewegen sollten, sofort etwas zu unternehmen, was diese unhaltbaren Zustände unterbindet. Doch weit gefehlt. Im Gegenteil, die Bundesjustizministerin will den Mann, der ohne Zustimmung der Mutter seine Vaterschaft durch einen Test bestimmen lassen will, bestrafen. Die Betrügerin bleibt, der Betrogene geht – in den Knast. Ist es wirklich die Aufgabe deutscher Gesetzgebung Betrügerinnen zu schützen?“
MANNdat ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Stuttgart, der auf Benachteiligungen männlicher Mitbürger aufmerksam machen möchte. MANNdat ist bundesweit tätig.





