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Unerbetene Telefonwerbung - was Verbraucher dagegen tun können

05.03.200718:17 UhrMedien & Telekommunikation

(openPR) „Senken Sie Ihre Telefonrechnung um die Hälfte.“ Derartige Versprechungen am Telefon hört man in jüngster Zeit immer häufiger. Wer zu arglos auf das unerwartete Klingeln seines Telefons reagiert, darf mit weiteren Werbeanrufen rechnen. Denn trotz Inkrafttreten des gesetzlichen Verbots ist die Zahl unerbetener Werbeanrufe in Deutschland gestiegen. Diese Entwicklung unterstreichen die Zahlen einer Erhebung der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Danach erhöhte sich die Zahl unerbetener Werbeanrufe in den ersten drei Quartalen des letzten Jahres um rund dreißig Prozent. Das Online-Verbrauchermagazin www.tariftip.de verrät, wie man unerwünschte Telefonwerbung vermeidet.



Der einfachste Schutz besteht im sensiblen Umgang mit den persönlichen Daten. Die eigene Telefonnummer sollte bei Gewinnspielen oder Preisausschreibungen nicht angegeben werden. Helfen kann auch ein Eintrag in die Deutsche Robinsonliste. Der Interessenverband Deutsches Internet e.V. ist Betreiber der Robinsonliste und hat das Ziel, in Anlehnung an die bestehende Gesetzgebung Werbebelästigungen einzudämmen. Ein Eintrag unter "Robinson-liste.de" kann Verbraucher vor unerwünschter Werbung per Mail, Festnetztelefon oder Mobilfunk schützen.

Besonders ausdauernd sind Call Center, die Lose der NKL oder SKL an den Mann bringen wollen. Die Klassenlotterien bieten aber im Internet eine Telefon-Sperrliste an. Wer sich einmal eingetragen hat, erhält keine Werbeanrufe der von NKL oder SKL finanzierten Telefondienstleister. Der Eintrag ist kostenlos. Allerdings weisen NKL und SKL darauf hin, dass ein hundertprozentiger Schutz nicht garantiert werden kann. Denn neben den Klassenlotterien arbeiten Spezialanbieter oder Verlage mit Telefonverzeichnissen und bieten diese wiederum anderen Werbefirmen mit dem Hinweis einer erfolgten Einverständniserklärung an.

Genervte Opfer der Telefonwerbung können es sich leicht machen und auflegen oder etwas kreativer reagieren. Wer selbst nicht ans Telefon gehen möchte, lässt einfach „Frank“ die Anrufe entgegennehmen. Sie können „Franks“ Rufnummer in Gewinnspielformularen, auf Infocoupons oder bei Anforderungen von Zeitschriftenabos angeben. „Frank“ wird unter der Rufnummer 0163-1737743 jeden Anrufer freundlich darauf hinweisen, dass ein erneutes Gespräch unerwünscht ist. Der auf der Webseite "Frankgehtran.de" verfügbare Service ist gratis, den Anrufern entstehen die normalen Verbindungskosten in das E-Plus-Netz. Andere Dienste zeigen mit Ihren einfallsreichen Angeboten, dass Telefonwerbung durchaus spaß machen kann. Der Telefon-Mann unter "Nicht-anrufen.de" dreht auf Wunsch den Spieß um und treibt seine Späße mit Anrufern. Einige davon können auf der genannten Webseite zur Probe angehört werden.

Weitere Tipps rund ums Thema „Schutz vor unerwünschter Telefonwerbung“ sowie weitere Sperrlisten finden Sie im Internet unter www.tariftip.de

Im März 1999 ging www.tariftip.de online und zählt heute zu den führenden Verbraucherratgebern im TK-Bereich. Mit seinem tagesaktuellen und umfassenden Angebot schafft der Ratgeber Transparenz im TK-Dschungel. Kernpunkt sind kostenlose Tarifvergleiche und Informationen rund um den Telekommunikationsmarkt aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet und dabei speziell DSL. So finden sich auf mehr als zehn Tarifrechner, die unter anderem die günstigsten Tarife für folgende Optionen ermitteln: Festnetztelefonate, Mobilfunk, Internet by Call, DSL-Nutzung, SMS-Versand, Roaming oder Flatrates.

optel Media Services GmbH
Alexander Borais
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