(openPR) In seinem Roman "Das Erbe der Fledermäuse" beschreibt der Autor, Peter Ritter, spannend, den Kampf der Menschen gegen die Kinderlosigkeit.
In einer Zeit, in der Anarchie, Mangel und Gewalt herrschen, kämpft eine kleine Gruppe um das Überleben der Menschheit. Sie schaffen Plattformen um die Menschen, die noch nicht der sich allgemainen breitmachenden Lethargie verfallen sind, zusammen zubringen. Dadurch, so hoffen sie, könnte die Forschung für die Ursachen der Kinderlosigkeit voran getrieben werden und ein Mittel gefunden werden, dass endlich wieder Kinder geboren werden.
Vermutlich ist ein Nano-Virus der Auslöser.
Doch auch sie selbst kämpfen um’s Überleben.
Der Ausbruch eines Mega-Vulkanes kann verhindert werden.
Gelingt es auch, das Aussterben der Menschen zu verhindern?
Das Erbe der Fledermäuse
Heute im Jahr 2098 ist es richtig schlimm geworden. Die Menschheit hat sich verändert, aber nicht zum Besseren. Es gibt kaum noch neue Ideen. Es gibt keinen Fortschritt mehr. Und das schlimmste, es gibt auch keine Babys mehr.
Ich hätte mir das früher nicht vorstellen können. Ich schrieb Bücher über die schönen Dinge des Lebens. Aber im Moment kann ich nichts Schönes mehr im Leben entdecken. Und so schreibe ich dieses Buch, das wahrscheinlich vom Untergang der Menschheit handelt.
Aufgefallen ist es vor etwa 60 Jahren, immer, weniger Kinder wurden geboren. Keiner konnte sich erklären, warum. Die Menschen waren nicht krank. Doch sie hatten keinen Antrieb mehr, sie wollten nichts mehr entdecken, nichts mehr erforschen, nicht einmal auf Sex hatten sie mehr Lust. Ich selbst war zu dieser Zeit Journalist für die Süddeutsche Zeitung. Ich ging Wandern, Bergsteigen und wenn ich Muse hatte, schrieb ich Gedichte und Geschichten. Ab und zu machte ich auch ausgiebige Motorradtouren. Das Leben war schön!
Man setzte zu dieser Zeit zunehmend auf künstliche Befruchtung, um den Fortbestand der Menschheit zu gewährleisten. Doch die künstlich gezeugten Babys starben kurz nach ihrer Geburt oder sie wurden schon als etwas geboren, was keiner haben wollte. Es war zu schlimm, um das hier genauer zu erläutern. Die Forscher und Biologen versuchten immer wieder neue Sachen, um dem Geburtenrückgang ein Ende zu setzen. Aber alle Versuche blieben erfolglos.
Natürlich war auch ich über solche Nachrichten erschüttert, da meine Familienplanung bereits abgeschlossen war, ergab sich für mich persönlich kein direktes Problem. Bei jungen Männern und Frauen hingegen sah das ganz anders aus. Sie hatten Angst vor der Zukunft. Mich würde das sicher nicht mehr tangieren, dachte ich damals, es war ein Irrtum!
Das erste Mal, dass mir diese Veränderung mancher Menschen ziemlich schockartig bewusst wurde, war am 13. Oktober 2045.
Jetzt als E-Book bei Kindle erhältlich.
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