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Low-Code-Anbieter Ninox wächst weiter und gewinnt neue Investoren, angeführt von Hi Inov und VI Partners

27.04.202216:07 UhrIT, New Media & Software
Bild: Low-Code-Anbieter Ninox wächst weiter und gewinnt neue Investoren, angeführt von Hi Inov und VI Partners

(openPR) Berliner B2B SaaS Start-up baut seine Marktposition bei KMU aus und schließt
Finanzierungsrunde über weitere 8 Mio. Euro erfolgreich ab.


Low-Code-Plattformen sollen die vielbeschworene Digitalisierung der mittelständischen Wirtschaft beschleunigen. Mit mehr als 6.500 Kunden weltweit und hohen zweistelligen Wachstumsraten gehört Ninox zu den führenden Anbietern in der DACH-Region. Zur nachhaltigen Umsetzung der weiteren Wachstumsstrategie hat das Berliner Startup mit Hi Inov und VI Partners nun zwei weitere namhafte europäische VC-Investoren an Bord geholt.


(Berlin, 27.04.2022) Die Experten des US-Marktforschungsinstitutes Gartner bezeichnen „Low-Code“ als einen der wichtigsten Technologie-Trends weltweit. Insbesondere KMU mit begrenzten IT-Ressourcen profitieren von den neuen
Möglichkeiten, in kürzester Zeit ohne Programmierkenntnisse individuelle Lösungen zur Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse zu entwickeln.

Das Berliner Software-Startup Ninox hat sich mit seiner gleichnamigen Low-Code Plattform auf diese Zielgruppe spezialisiert und verzeichnet eine stetig wachsende Nachfrage aus nahezu allen Branchen. Besonders stark vertreten sind dabei Bau, Handwerk und produzierende Gewerbe, bei den Anwendungsbereichen liegt der Schwerpunkt auf CRM, HR und Projektmanagement. Wo früher abteilungs- und aufgabenbezogen mit verschiedenen Tools und Excel-Tabellen improvisiert wurde, werden mit Ninox heute schlanke, kostengünstige Softwarelösungen genutzt, die exakt auf die individuellen Anforderungen der Unternehmen zugeschnitten sind.
 

Low-Code auch für unternehmenskritische Prozesse

So organisiert beispielsweise der führende Fertighaus-Hersteller KAMPA wesentliche Kernprozesse, inklusive der Koordination seiner Bauprojekte, inzwischen komplett mit Ninox. KNAUER, ein Hidden Champion bei wissenschaftlichen Messgeräten, steuert seine weltweiten Vertriebsaktivitäten ebenfalls mit einer Ninox-Lösung. In beiden Fällen entstand die Lösung weitgehend im eigenen Hause. Mitarbeiterinnen der betreffenden Fachabteilungen waren aktiv am Entwicklungsprozess beteiligt. Genau solche Szenarien hatte der IT-Fachmann Frank Böhmer vor Augen, als er 2013 Ninox gründete: „Unternehmen stehen vor der Wahl, entweder unflexible Standardsoftware zu nutzen oder in teure, langwierige Eigenentwicklungen mit ungewissem Ergebnis zu investieren. Das wollte ich mit Ninox ändern und ein System schaffen, das so einfach zu erlernen ist, dass Endanwender im Unternehmen damit ihre eigenen Lösungen entwickeln können – ohne Programmierkenntnisse und lange Einarbeitungszeiten.“
 

Digitalisierungs-Projekte in KMU noch schneller umsetzen

Und Ninox will es Unternehmen zukünftig noch einfacher machen, eigene Digitalisierungs-Projekte umzusetzen. In Entwicklung stehen die Ninox Industry-Kits: branchen- und aufgabenspezifische Vorlagen, die Unternehmen leicht an ihre Prozesse anpassen können, um so noch schneller zu ihrer individuellen Lösung zu kommen. Ergänzend soll auch das bestehende Netzwerk an Partnern ausgebaut werden, welche die Kunden mit qualifizierten Dienstleistungen bei der Initialisierung oder auch Umsetzung ihrer Ninox-Projekte unterstützen.

Vor dem Hintergrund des hohen Nachholbedarfs bei der Digitalisierung mittelständischer Unternehmen in der DACH-Region überzeugt diese Strategie auch Kapitalgeber. Mit Hi Inov und VI Partners konnten gleich zwei renommierte VC Investoren ins Boot geholt werden, die den Wachstumskurs gemeinsam mit den Bestandsinvestoren in Höhe von 8 Mio. Euro finanzieren. Die bestehenden Investoren rund um den btov Industrial Tech Fund und IBB Ventures, sowie die Gründer bleiben weiterhin beteiligt.
 

Investoren sehen großes Wachstums-Potential

„Ninox ist schon jetzt ein hervorragendes Produkt mit hohem Kundennutzen. Die Konzentration auf die Bedürfnisse mittelständischer Unternehmen und die dedizierte Vertikalisierung wird der Entwicklung des Geschäfts einen weiteren Schub geben“, begründet Wolfgang Krause von Hi Inov das Engagement. Und Joe Neale von VI Partners ergänzt: „Der Markt für Low-Code-Plattformen wächst rasant. Wir sind davon überzeugt, dass Ninox sich nicht nur behaupten, sondern seine gute Position auch international ausbauen kann.“

Bereits in 2019 hatte sich der btov Industrial Tech Fund und in 2020 IBB Ventures bei Ninox engagiert und zum Ausbau der Low-Code-Plattform zu einer erfolgreichen Lösung für den Mittelstand beigetragen. Mit dem neuen Investment kann Ninox nun den nächsten großen Schritt gehen, sein Produkt weiter optimieren und Marktanteile in der DACH-Region, später auch in Westeuropa und Nordamerika deutlich vergrößern.
 

Presse Kontakt
Ninox Software GmbH
Daniel Kronberger, CFO
E-Mail: E-Mail
Monbijou Platz 5
10178 Berlin

 

Über Hi Inov
Hi Inov - Hands-on venture capital from entrepreneurs to entrepreneurs 

Hi Inov wurde 2013 von Pierre-Henri Dentressangle und Valérie Gombart gegründet und ist ein pan-europäischer B2B Venture Capital Fonds von Unternehmern für Unternehmer mit Büros in Paris und München. Hi Inov unterstützt herausragende, schnell wachsende Start Ups, die mit ihren innovativen digitalen Technologien die Industrie- und Dienstleistungslandschaft verändern. Das Team und sein Netzwerk begleiten die Portfolio-Unternehmen von den ersten
Anfängen bis hin zur Marktführerschaft in ihrer Branche. Zum Portfolio gehören unter anderem 360 Learning, AgoraPulse, Datahawk, Deepki, Intercloud, Per Angusta, Platform.sh, C4T und Styla.

Über VI Partners
VI Partners | Home - VI Partners
VI Partners ist vor mehr als 20 Jahren als erstes Venturecapital-Unternehmen in der Schweiz gestartet und investiert seither in innovative Unternehmen im Bereich Technologie bzw. Gesundheitswesen. Während dieser Zeit hat VI Partners über 250 Mio. Schweizer Franken in mehr als 50 Unternehmen erfolgreich investiert. Anfangs agierte VI Partners als Berater für den
Venture Inkubator-Fonds, ein von 10 Schweizer Blue-Chip-Unternehmen gegründetes Investitionsvehikel. Und vor kurzem legte es den VI Partners Swiss Innovation-Fonds auf.

Über den btov Industrial Technologies Fund
Matterwave Ventures – European VC backing hardware and software companies in the Industrial Technologies space
btov Industrial Technologies ist ein VC-Fonds, der vom ehemaligen btov Industrial Technologies – jetzt Matterwave Ventures – Team verwaltet wird und sich auf frühphasige europäische industrielle Hardware- und Softwareunternehmen fokussiert, um weltweit führende Unternehmen aufzubauen. Der Fokus liegt auf Lösungen, die die Zukunft der industriellen Wertschöpfung mit Hilfe von Software- und Hardware-Innovationen gestalten – von Materialien über Komponenten bis hin zu Systemen und Software. Das Team unterstützt die Portfoliounternehmen mit echtem Interesse an ihren Produkten, fundierten Marktkenntnissen, starken Branchenkontakten und einer beispiellosen Investitionserfahrung in diesem Sektor. Mit einem Fondsvolumen von EUR 100 Mio. beteiligt sich btov Industrial Technologies typischerweise an Seed- und Series-A-Investitionsrunden in ganz Europa mit Anfangsinvestitionen zwischen EUR 1-3 Mio. Inklusive Folgefinanzierungsrunden können bis zu EUR 10 Mio. pro Portfoliounternehmen investiert werden.

Über IBB Ventures
Home | IBB Ventures
IBB Ventures stellt seit 1997 Risikokapital für innovative Berliner Unternehmen zur Verfügung und hat sich als Marktführer in der Frühphasenfinanzierung in Berlin etabliert. Die Mittel werden vorrangig für die Entwicklung und Markteinführung innovativer Produkte oder Dienstleistungen sowie für Geschäftskonzepte in der Kreativwirtschaft eingesetzt. Derzeit befinden sich zwei Fonds mit einem Gesamtvolumen von 122 Millionen Euro in der Investitionsphase. Beide VC-Fonds werden aus Mitteln der Investitionsbank Berlin (IBB) und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), verwaltet durch das Land Berlin, finanziert. IBB Ventures hat bereits in mehr als 260 Berliner Kreativ- und Technologieunternehmen investiert; in Konsortien mit Partnern erhielten die Startups mehr als 1,7 Milliarden Euro, wovon IBB Ventures mehr als 250 Millionen Euro als Lead-, Co-Lead- oder Co-Investor investiert hat. IBB Ventures ist die Dachmarke für die VC-Aktivitäten der IBBBeteiligungsgesellschaft.

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