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MULAG stellt Geschäftsbeziehungen zu Russland und Belarus ein

03.03.202216:45 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: MULAG stellt Geschäftsbeziehungen zu Russland und Belarus ein
MULAG produziert Anbaugeräte und Spezialfahrzeuge (© MULAG Fahrzeugwerk GmbH u. Co. KG)
MULAG produziert Anbaugeräte und Spezialfahrzeuge (© MULAG Fahrzeugwerk GmbH u. Co. KG)

(openPR) Das Unternehmen MULAG aus Oppenau beendet bis auf weiteres alle Geschäftsbeziehungen zu der Russischen Föderation und Belarus. „Wir sind als Unternehmen zutiefst betroffen von den humanitären Folgen des Krieges in der Ukraine“, betont die MULAG-Geschäftsleitung.

Daher haben die Gesellschafter und die Geschäftsleitung unabhängig aller staatlicher Sanktionsvorgaben bereits am vergangenen Freitag, den 25.02.2022, beschlossen, die Geschäftsbeziehungen zu allen russischen und belarussischen Geschäftspartnern sofort und bis auf weiteres einzustellen. „Mit unserer Beteiligung an den Sanktionen möchten wir uns solidarisch mit der Ukraine zeigen und werden deshalb jegliche Unterstützung innerhalb unserer Geschäftsbereiche für die Russische Föderation und Belarus beenden“, betont Holger Wössner als geschäftsführender Gesellschafter des Familienunternehmens aus dem Renchtal.

Das bedeutet, dass das Unternehmen keine Anfragen mehr aus Russland und Weißrussland bearbeitet und weder Ersatzteile noch neue Produkte aus den Geschäftsbereichen Anbaugeräte und Spezialfahrzeuge liefert. Außerdem werden alle Service-Dienstleistungen entfallen.

Das Unternehmen geht diesen Weg in Übereinstimmung mit den demokratischen und europäischen Grundwerten, obwohl die wirtschaftlichen Auswirkungen der Krise in der Ukraine derzeit noch nicht absehbar sind. Insbesondere der bisher auch durch die Corona-Pandemie stark betroffene Produktbereich Flughafenvorfeldfahrzeuge könnte abermals durch die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine stark beeinträchtigt werden, der Beschaffungsmarkt für Komponenten und Ersatzteile noch angespannter werden. 

Für MULAG ist diese Entscheidung dennoch folgerichtig, da das Unternehmen stets für freiheitlich demokratische Werte eingetreten ist.

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