(openPR) München, 10.02.2022. In seinem aktuellen Beitrag greift Fernstudium-Anbieter und E-Learning-Spezialist der Küchenbranche – NOVAMEDIATRAIN – das Thema Bewerbersuche und Ausbildung für Neu- und Quereinsteiger in der Küchen- und Heimeinrichtungsbranche auf. Der Bewerbermangel mit Suche nach qualifizierten Küchenfachverkäufern nimmt in der Küchenbranche dramatische Formen an. Knapp 350 offene Stellenanzeigen in den wichtigsten Jobbörsen Indeed und Stepstone bei der Eingabe des Begriffs Küchenfachverkäufer bei offenen Stellenanzeigen im Januar 2022 sprechen für sich. Die Unternehmen müssen sich etwas einfallen lassen, um passende Bewerber im fortschreitenden demografischen Wandel für sich zu gewinnen. Unter der Hand werden mit steigender Tendenz Küchenfachverkäufer von Konkurrenzbetrieben abgeworben – zum Leidwesen kleinerer Küchenstudios, bei denen im Gegensatz zu den Großbetrieben weniger betriebliche Mittel zu Verfügung stehen. Dabei geht es um nicht unerhebliche Umsätze, da ein professionell ausgebildeter Küchenfachverkäufer leicht um die 300.000 Euro Umsatz im Jahr für seinen Arbeitgeber realisieren kann.
Was sind die Gründe, warum sich mögliche Anwärter und Anwärterinnen nicht bewerben? Worauf müssen Unternehmen bei der Bewerbersuche achten?
Die Gründe, warum sich mögliche Bewerber nicht auf die ausgeschriebenen Stellen bewerben sind trivial. In Deutschland setzen Personalverantwortliche leider immer noch bei der Bewerberauswahl auf den klassischen Weg mit klassischer Beschreibung der Aufgabe und einer Beschreibung der dafür notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten. Die schlichte Aufzählung der Aufgaben und der umfangreiche Katalog an Anforderungen schrecken mögliche Kandidaten ab. Hinzugekommen sind darüber hinaus in den Stellenangeboten weiterführende Angaben zu betrieblichen Leistungen, die Arbeitnehmer im Betrieb neben ihrem Gehalt in Anspruch nehmen können. Oft werden Leistungen herausgearbeitet, die erkennbarer Standard im Wettbewerb sind oder es werden Vorteile aufgeführt, die für Bewerber keine echte Relevanz haben. Alibi-Behauptungen, wie zum Beispiel das Erwähnen einer mitarbeiterfreundlichen Firmenpolitik oder herausfordernde anspruchsvolle Aufgaben in einem sehr leistungsfähigen Team sind heute kaum dazu geeignet, Arbeitnehmern ein positives Bild zu vermitteln.
Fünf der häufigsten Gründe, warum Bewerber sich nicht auf Stellenangebote bewerben, sind laut NOVAMEDIATRAIN: Mangelndes Selbstvertrauen, Angst vor den vielfältigen und umfangreichen Aufgaben, ellenlange Aufgabenbeschreibungen, leere Versprechen sowie die Denkhaltung potentieller Bewerber, als Branchenfremder oder Branchenfremde sowieso keine Chance zu haben. Betriebe, die sich über die Formulierung ihre Stellenanzeigen gezielt einstellen und die zum Beispiel schon in der Stellenanzeige auf eine Ausbildungsfinanzierung hinweisen, haben in der Küchenbranche bei der Rekrutierung die besseren Chancen – so die Experten.
Neu- und Quereinsteiger gezielt ansprechen – ein Erfolgsrezept, wenn die Ansprache stimmt und die Affinitäten von Bewerbern und Bewerberinnen anspricht.
Einige Betriebe haben bereits damit begonnen, gezielt Neu- und Quereinsteiger aus anderen Berufen für die Tätigkeit anzusprechen. Sie ändern dahingehend ihre Kommunikation. Dies sehen so auch die Spezialisten von NOVAMEDIATRAIN und empfehlen, die Ansprache in Bezug auf die Anforderungen einfacher, allgemeiner und marktgerechter zu formulieren. Eine Beschreibung der Tätigkeit, die mehr auf die Affinitäten der Bewerber abzielt, erhöht nach Meinung der Experten die Trefferquote. Wie eine solche auf Affinitäten bezogene Stellenbeschreibung aussehen kann, verrät die Beschreibung im Beitrag auf der Homepage des Anbieters NOVAMEDIATRAIN. Soll die Eignung eines Bewerbers oder einer Bewerberin im Rahmen einer Ausbildung zum TÜV geprüften Küchenfachverkäufer genauer festgestellt werden, bietet NOVAMEDIATRAIN über den telefonischen Checkup hinaus auch eine professionelle Affinitätenberatung nach der neuen Personaldiagnostik-Methode mit dem Affinitätenprofil® an.












