(openPR) Frankfurt, 14. April 2021. TOG (The Office Group) eröffnet mit Oper46 im Zentrum des Frankfurter Geschäftsviertels seinen ersten „Flexible Work Space“ in der europäischen Finanzmetropole. Auf 6.700 m2 bietet der innovative Work Space vielseitige Arbeitsplätze mit einer grandiosen Aussicht auf die berühmte Frankfurter Skyline, die umliegenden Parks und Grünflächen und auf die Alte Oper, an die der Gebäudename angelehnt ist. Mit über 50 Häusern und mehr als 18.000 Mitgliedern zählt TOG zu den erfolgreichsten Anbietern von flexiblen Bürolösungen in Großbritannien und expandiert seit Mitte letzten Jahres auch auf den deutschen Markt.
Business meets Culture in Frankfurt
TOG hat mit seinem neuesten Gebäude, Oper46, eine zukunftsweisende Alternative zum traditionellen Büro in der Frankfurter Innenstadt geschaffen, in der sich Mitglieder und Unternehmen in bester Citylage wohlfühlen und optimal entfalten können. Der Frankfurter Standort bietet eine einzigartige und harmonische Mischung aus repräsentativem Geschäftsviertel und einladenden kulturellen und sozialen Räumen. Das sechsstöckige Bürogebäude grenzt direkt an den malerischen Rothschildpark auf der einen Seite und der idyllischen Bockenheimer Anlage auf der anderen Seite, die beide als Ruheoasen mitten in der Großstadt zum Entspannen während der Mittagspause einladen. Gegenüber des Work Space liegt die prachtvolle Alte Oper von 1880, ein international renommiertes Konzert- und Veranstaltungshaus, mit dem anschließenden Opernplatz. Die Premium-Lage vom Bürogebäude Oper46 ist auch für Pendler besonders praktisch: Die U-Bahnstation Alte Oper sowie die S-Bahnstation Taunusanlage sind fußläufig in wenigen Minuten zu erreichen und ermöglichen eine hervorragende Mobilität.
„Wir freuen uns, Oper46 direkt hier im pulsierenden Herzen Frankfurts zu eröffnen“, erklärt Olly Olsen Mitgründer & Co-CEO von TOG. „In Berlin haben wir vor einigen Monaten mit dem Kontorhaus den Startschuss für die Expansion von TOG nach Deutschland gegeben und auf die Eröffnung unseres nächsten Flexible Work Space hier in Frankfurt haben wir mit großer Spannung gewartet.“
„Bei der Gestaltung von Oper46 stand, wie bei allen unseren Work Spaces, das Wohlbefinden und die Zufriedenheit der Mitarbeiter im Vordergrund“, sagt Charlie Green, Mitbegründer und Co-CEO von TOG. „Wir wollen Orte schaffen, die Unternehmen unterstützen und ihren Mitarbeitern helfen, sich zu entfalten.“
Ein bewährtes Designkonzept
Das TOG-Designteam unter der Leitung von Nasim Köerting hat sich erneut mit dem Londoner Architekturbüro dMFK zusammengetan, um Oper46 zu gestalten. Zu früheren Projekten zählen einer der bisher größten Work Spaces von TOG, das York House, und der prestigeträchtige Standort am One Canada Square - eines der markantesten Gebäude, das die Londoner Skyline dominiert und zudem das zweithöchste Gebäude Großbritanniens ist. Nun wurde ein ehemaliges Frankfurter Bürogebäude aus den frühen 2000er Jahren ebenfalls in einen modernen, hellen und dynamischen Flexible Work Space umgewandelt.
„Oper46 bietet eine Alternative zur herkömmlichen Bauform von Firmenbüros, die man typischerweise im Zentrum von Frankfurt findet. Das Design regt Mitglieder dazu an, die Schönheit der unmittelbaren Umgebung zu genießen und bietet ihnen gleichzeitig die Freiheit zu entscheiden, wie und wo man während des Tages arbeiten möchten“, erklärt Emilia Trow, Architektin bei dMFK.
Joshua Scott, Associate Director bei dMFK fügt hinzu: „Qualitativ hochwertige Materialien wurden verwendet, um die utilitaristische Ästhetik des bestehenden Gebäudes zu ergänzen und einen warmen und taktilen Work Space zu schaffen, der den Fokus wieder zurück auf die Umgebung lenkt.“
Licht und Begegnung auf allen Ebenen
Um Platz für die individualisierbaren Privatbüros, Coworking-Bereiche, Ruhekabinen, Meetingräume, Küchen, Duschen und eine Bibliothek zu machen, wurden Strukturen aufgebrochen, ein Naturgefühl mitten in der City erzeugt und natürliches Licht hineingelassen. Beim Betreten des Work Spaces fällt sofort das großzügige Atrium mit seinem gläsernen Dach ins Auge, welches das gesamte Gebäude mit Tageslicht durchflutet. Im Inneren führt die neu platzierte Spanische Treppe vom Erdgeschoss in die 1. Etage und lädt TOG-Mitgliedern und Gäste zum Verweilen, Begegnen und Austauschen ein – ganz im Sinne des Originals in Rom. Auf diese Weise wird das Atrium genutzt, um die Stockwerke zu einem zusammenhängenden Arrangement zu verbinden.
Das stilvolle Mitgliedercafé im Erdgeschoss bietet über die elegante ebenerdige Terrasse einen direkten Zugang zum Rothschildpark. Mehrere Wände wurden entfernt, um bereits im Eingangsbereich einen direkten Blick auf diese Grünanlage genießen zu können. Die große Dachterrasse auf der anderen Seite des Gebäudes erlaubt einen fantastischen Blick auf die Alte Oper und die Frankfurter Skyline. Beide Außenflächen bieten ideale Voraussetzungen für Pausen abseits der Büros, sowie für Work- oder Social-Events.
Die Gestaltung der Gemeinschafts- und Lounge-Bereiche schafft ein Gefühl von Großzügigkeit und Lebendigkeit, das die Mitglieder dazu ermutigt, sich zu entspannen oder weniger formelle Arbeitsaufgaben zu erledigen - ein Ansatz, für den die Londoner Architekten bekannt sind. Korridore dienen nicht mehr nur der Verbindung von Räumen, sondern bieten unauffällige Nischen und Pausenflächen für Telefongespräche, Meetings und ruhiges Arbeiten. Das außergewöhnliche Verhältnis von Lounge- zu Bürofläche ist mit 60 zu 40 deutlich höher als in vergleichbar großen klassischen Bürolayouts und wirkt sich positiv auf das Wohlbefinden der Mitglieder aus.
Das wachsende TOG-Netzwerk
Unternehmen, die sich in Oper46 niederlassen, haben als TOG-Mitglieder nicht nur Zugang zu dem Frankfurter Standort, sondern zu allen 52 TOG-Häusern. Der Großteil der Flexible Work Spaces ist in Großbritannien zu finden, aber auch in Deutschland sind neben dem bereits geöffneten Kontorhaus auf der Friedrichstraße in Berlin Mitte, weitere Gebäude unter anderem in Hamburg und Berlin auf dem Weg. Als nächstes folgen im Sommer 2021 das Haus am Domplatz in Hamburg sowie zwei weitere Standorte in Berlin am Alexanderplatz und Unter den Linden in 2022. Dabei bleibt TOG bei allen Gebäuden seinem Grundsatz treu, und bietet seinen Mitgliedern individuell angepasste Arbeitsräume mit einzigartigem Design in bester Lage.
„Unser Ziel bei TOG ist es, flexible Bürolösungen zur Verfügung zu stellen, die unseren Mitgliedern alles bieten, was sie in einer sich so schnell verändernden Welt brauchen – auch in diesem Klima der Unvorhersehbarkeit“, erklären die beiden Gründer und Co-CEOs Olly Olsen und Charlie Green. „Früher waren flexible Büroräume die Domäne von Start-ups, heute sehen moderne Unternehmen aller Größenordnungen - darunter auch Großkonzerne - darin einen wesentlichen Bestandteil ihrer zukünftigen Arbeitsplatzstrategie.“











