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Bürodesign mit hanseatischem Klinker-Flair

18.06.202108:38 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Bürodesign mit hanseatischem Klinker-Flair
Haus am Domplatz (© TOG (The Office Group))
Haus am Domplatz (© TOG (The Office Group))

(openPR) TOG (The Office Group) kooperiert mit Stiff+Trevillion Architects bei der Eröffnung des neuesten Flexible Work Space Haus am Domplatz in Hamburg

Hamburg, 16. Juni 2021. TOG (The Office Group) eröffnet mit Haus am Domplatz seinen ersten Standort in Norddeutschland. Inmitten der Hamburger Altstadt ist zwischen der symbolträchtigen Speicherstadt und der lebhaften Binnenalster ein einzigartiger „Flexible Work Space“ entstanden. Das Gebäude selbst wurde entworfen, um hanseatisch architektonische Merkmale zu verkörpern. Die Inneneinrichtung im traditionellen Hamburger Stil mit geometrischen Fliesen, glasierten Ziegelsteinen und Erdtönen wurde in Zusammenarbeit mit dem renommierten Architektenbüro Stiff+Trevillion gestaltet. 

 

Zukunftsweisende Bürokonzepte mit Hamburger Charme

TOG bietet mit seinem neuesten Gebäude in der Hamburger Altstadt - Haus am Domplatz - eine Alternative zum traditionellen Büro. Auf halben Weg zwischen dem UNESCO-Weltkulturerbe Chilehaus und dem Hamburger Rathaus können Mitglieder und Unternehmen auf fünf Etagen und 3.506 m² Gesamtfläche flexibel arbeiten, erfolgreich wachsen, sich zurückziehen und/oder sich von der Architekturgeschichte Hamburgs inspirieren lassen. 

Das Designkonzept von TOGs Head of Design Nasim Köerting ist in Zusammenarbeit mit dem Londoner Architekturbüro Stiff+Trevillion entstanden. Mit ihnen hat TOG bereits andere Projekte in London - wie etwa One Lyric Square und The Smiths Building - umgesetzt. Wie bei allen TOG Work Spaces steht das individuelle Design der Büroflächen im Vordergrund. Die urbane Umgebung, die Geschichte der Stadt, des Viertels oder des Gebäudes sind dabei genauso inspirierend wie die Atmosphäre, Trends oder Bewegungen innerhalb der jeweiligen Stadt. Als Vorbild für die Konzeptentwicklung des Hamburger Bürokomplexes diente die Bauart der Stadt selbst:  

„Die traditionellen Spielarten des für Norddeutschland typischen Backsteinexpressionismus aus den 1920er Jahren haben uns begeistert. Die rauen Oberflächen der Klinker, die zahlreichen Ornamente und die reiche, natürliche Farbpalette von braun über rot bis violett sind einzigartig. Diese Lebendigkeit und Individualität wollten wir auch in unseren neuen Work Space integrieren und dem Haus am Domplatz damit eine echte Hamburger Identität verleihen“, so Nasim Köerting, Head of Design bei TOG. 

„Unser Designansatz basiert auf Referenzen rund um den Hamburger Backsteinexpressionismus, der die unmittelbare Umgebung stark prägt. Das Haus am Domplatz wurde so gestaltet, dass es sich mit seinem Architekturstil stimmig in diese Ästhetik einfügt. Unsere Herangehensweise an die Ausarbeitung der Details, der geometrischen Designs und der Materialien wurde wesentlich von den konsistenten und rauen Designs beeinflusst, die in den traditionellen Gebäuden der 1920er Jahre vorherrschen “, sagt Serena Frisby von Stiff+Trevillion. 

 

Ein Stadtspaziergang im Innenraum

Der markante Grundriss stellte für das Architekturteam eine besondere Herausforderung dar: 

„Die Bauform ist sehr einzigartig und es war schwer, damit zu arbeiten. Wir mussten die Flächen und Räume weicher, gemütlicher und gleichzeitig lebendig gestalten. Dieses Gefühl soll die Mitglieder dazu ermutigt, sich zu entspannen oder weniger formelle Arbeitsaufgaben nachzugehen - besonders im Erdgeschoss, wo sich die Lounge- und Gemeinschaftsbereiche befinden“, sagt Serena Frisby von Stiff+Trevillion.

Um einen taktilen und warmen Work Space mit individualisierbaren Privatbüros, Coworking-Bereiche, Ruhekabinen, Meetingräume, Arbeitsnischen, Küchen, Duschen und einem Fitnessstudio zu gestalten, wurde besonders auf ein anspruchsvolles Beleuchtungskonzept und die Akustik geachtet. Die Decken im Erdgeschoss sind mit einer Kassettenkonstruktion versehen in denen gebürstete Messing-Spots die Arbeitsplätze optimal ausleuchten. Der auffallende Mosaikboden mit geometrischen Mustern in warmen Erdtönen ist die moderne Interpretation des traditionellen Interiordesign bekannter Gebäude. Natürliche Materialien wie Kacheln, glasierte Ziegelsteine, Fliesen, Leder, Metall (Messing) und Holz gehören ebenso zum Interior wie die harmonische Farbpalette in erdigen, natürlichen Tönen: grün, blau, rot, braun und gelb. Weitere Dekordetails finden sich auch im zarten Lochmuster in der Eichenholzverkleidung hinter der Rezeption oder in den Wandobjekten wieder. 

Ein besonderes Augenmerk wurde auch auf die Auswahl der Kunstwerke gelegt. Die Kuration verbindet aufstrebende und etablierte lokale und internationale Künstler und Künstlerinnen miteinander. Unter ihnen befinden sich einheimische Objekte wie Fotografien des Architektur-Fotografen Sebastian Weiss, Zeichnungen der Künstlerin Astrid Ehlers, großflächige Malereien von Lerke Nennemann und Arbeiten der Künstlerin Brigette Hoffmann, die 2020 ihren Abschluss an der Hochschule für bildende Künste machte und als Königin der leuchtenden Farben bekannt ist. 

„Die Räume erzählen die Architekturgeschichte Hamburgs in so vielen Details. Besonders gefallen mir die vielschichtigen Ornamente und Muster, die sich sowohl in den Elementen der Einrichtung als auch in den Werken lokaler Künstlerkooperationen wiederfinden lassen. Es ist wie ein kreativer, inspirierender Stadtspaziergang – nur im Innenraum“, schwärmt Nasim Köerting, Head of Design bei TOG. 

 

Weitere Standorte in Deutschland folgen 

Der designorientierte Flex-Office-Anbieter bietet bereits an 52 Standorten, viele davon in Großbritannien, Unternehmen verschiedener Branchen und Größen individuell gestaltete Bürogebäude in bester Lage mit erstklassiger Ausstattung und Serviceleistungen. In Deutschland wächst das TOG-Netzwerk stetig weiter: Neben Haus am Domplatz in Hamburg hat bereits die Oper46 in Frankfurt und das Kontorhaus in Berlin Mitte auf der Friedrichstraße eröffnet. Sie bietet Mitgliedern und Unternehmen bereits ein inspirierendes Arbeitsumfeld. Als nächstes folgen zwei weitere Standorte in Berlin am Alexanderplatz und Unter den Linden im Jahr 2022.

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