(openPR) Witzig The Office Company bietet im Hauptbahnhof Bern neu «Office as a Service» an. Auf 550 Quadratmetern können Geschäftsleute kurzfristig Arbeitsplätze und Sitzungszimmer mieten – und sind danach im Nu wieder auf dem Perron.
Der «BusinessPoint» in Bern hat einen neuen Betreiber: Der Bürospezialist Witzig The Office Company hat die flexiblen Arbeitsplätze für Geschäftsleute per 1. April von der SBB übernommen und wird sie schrittweise zu «neuen Arbeitswelten» ausbauen. CEO Martin Witzig freut’s: «Der Coworking Space passt perfekt in unser Portfolio. Er ist Ausdruck unserer Entwicklung vom Produkte- hin zum Service- und Lösungsanbieter.» Denn Witzig The Office Company möchte flexible Arbeitsplätze für mobile Wissensarbeiter künftig nicht nur konzipieren, sondern in Form von «Office as a Service» auch selbst anbieten und testen.
«Office as a Service» an zentraler Lage
Im Berner Hauptbahnhof bietet Witzig neu wenige Gehminuten von den Perrons entfernt «Office as a Service» an: 16 Räume bieten vier bis 40 Personen Platz für Besprechungen oder Projektmeetings. An zwölf Einzelplätzen kann man konzentriert arbeiten und in der Lounge- und Begegnungszone Networking betreiben. Geschäftsleute profitieren dabei von «State of the Art»-Büroinfrastruktur und persönlichem Service: Im Preis inbegriffen sind die Präsentationsausrüstung in den Sitzungsräumen, schnelles WLAN und Verpflegung wie Getränke und Obst. Einen Einzelarbeitsplatz gibt es ab 25 Franken pro Stunde, ein Sitzungszimmer für vier Personen oder ein Privatbüro ab 84 Franken pro Stunde.
Mobiles Arbeiten im Büro der Zukunft
Im «BusinessPoint» in Bern setzt Witzig Erkenntnisse aus der Work Smart Initiative um und verbindet mobiles Arbeiten mit dem Komfort eines fixen Arbeitsplatzes. Wer das Büro nur bezahlt, wenn er es nutzt, spart zudem Kosten. Mit diesem Angebot möchte das Unternehmen mobile Geschäftsleute ansprechen, die sofort und für eine beschränkte Zeit einen optimal eingerichteten Arbeitsplatz oder einen zentral gelegenen Be-sprechungsraum benötigen. Bei der Gestaltung der Arbeitsplätze und Sitzungsräume setzt Witzig auf die neusten Bürokonzepte. «Im «BusinessPoint» wird unsere Interpretation des Büros der Zukunft hautnah erlebbar werden», erklärt Martin Witzig.
Studien belegen den Trend hin zu Coworking
Die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) hat 1'819 Erwerbstätige in der Deutsch- und Westschweiz zum Thema Arbeitsmobilität befragt. Die Ergebnisse bestätigen den Trend hin zu Coworking:
• Ein Viertel der Erwerbstätigen arbeitet bereits mobil, ein weiteres Viertel könnte (von der Ar-beitsaufgabe her).
• Personen zwischen 40 und 54 sowie Männer arbeiten mobiler als andere Bevölkerungsgruppen.
• In der Agglomeration wird am meisten mobil gearbeitet, in der Stadt weniger und auf dem Land am wenigsten. In der Westschweiz etwas mehr als in der Deutschschweiz.









