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Wechsel an der Spitze des Umweltclusters

16.03.202116:42 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Wechsel an der Spitze des Umweltclusters
Alfred Mayr (Geschäftsführer Umweltcluster Bayern, rechts) dankt Prof. Reinhard Büchl (links) für se (© inas GmbH)
Alfred Mayr (Geschäftsführer Umweltcluster Bayern, rechts) dankt Prof. Reinhard Büchl (links) für se (© inas GmbH)

(openPR) Nach sieben erfolgreichen Jahren beendet Professor Reinhard Büchl seine Tätigkeit im Umweltcluster Bayern.

Reinhard Büchl prägte den Umweltcluster seit 2013 als Clustersprecher und Vorstandsvorsitzender. Sein Gespür für Netzwerkarbeit und sein Engagement für kontinuierliches Wachstum führten den Umweltcluster durch eine wichtige Phase der Umstrukturierung. Im November 2020 beendete er seine Ämter und wurde gleichzeitig zum Ehrensprecher ernannt. In seiner letzten Rede als Clustersprecher bedankt er sich für eine lebendige Austauschkultur, erinnert an die Erfolgsgeschichte des Umweltclusters und richtet den Blick in die Zukunft.

„Jährlich mehr Mitglieder, mehr Veranstaltungen, steigende Teilnehmerzahlen und wachsende Klickzahlen auf der Webseite – unser Wachstum in allen Bereichen unterstreicht den kommunikativen Charakter des Umweltclusters“, betont Büchl. „In unserer lebendigen Netzwerkorganisation konnten wir immer viel bewegen. Jetzt sind wir bestens gerüstet, um Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft zu entwickeln. Die Voraussetzungen für einen Wechsel sind ideal und ich übergebe mit gutem Gewissen den Stab eines starken Netzwerkes aus Unternehmen, Wissenschaft und Politik.“

Seine Nachfolgerin Dr. Stephanie Kauf-Schraml ist Mitglied der Geschäftsleitung und Gesellschafterin im familieneigenen Unternehmen und wirkt seit 2011 als Vorstandsmitglied im Umweltcluster Bayern. „Die Schraml GmbH fühlt sich seit langem der Wasser- und Umweltwirtschaft verpflichtet“, erklärt die Leiterin des Cluster-Arbeitskreises Digitalisierung. „Wir entwickeln innovative Produkte, die Umwelt- und Wasserbetrieben deutschlandweit bestmögliche Ressourceneffizienz und Umweltschutz ermöglichen. In diesem Prozess mache ich immer wieder die Erfahrung, wie wertvoll Netzwerken, Voneinander-Lernen und Kooperation sind. Als langjähriges Mitglied bin ich dem Umweltcluster sehr verbunden. Daher werde ich als Clustersprecherin und Vorstandsvorsitzende aktiv dazu beitragen, die Umwelttechnologie in und aus Bayern weiter zu stärken.“

Für die digitale Transformation in eine nachhaltige Wirtschaft und Gesellschaft ist die Netzwerkarbeit des Umweltclusters wichtiger als je zuvor. Der Cluster sieht sich in der verantwortungsvollen Position, gemeinsam mit Mitgliedern und Partnern umwelttechnologische Lösungen zu entwickeln und die Chancen der Digitalisierung zu nutzen. Der Austausch innerhalb des Umweltclusters unterstützt die Unternehmen mit Fachwissen und wertvollen Kontakten auf nationaler und internationaler Ebene. Damit werden die Marktchancen und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen im Cluster stetig gefördert.
 

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